When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2018 23:00 
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Labyrinth der Schmerzen


Ein langanhaltender Schrei ertönte von einem Krieger als dieser regelrecht aus dem Himmel in Richtung Festungshof fiel. Dabei verfehlte er knapp einen der Türme der Festung. Entsetzt starrte die Elfe von genau diesem Turm herunter. Sie stand hinter den Zinnen und hielt einen Bogen in der Hand. Gekleidet war sie in eine leichte Stoffrüstung mit ledernen Aplikationen. Vorallem am Oberkörper an den Beinen und den Unterarmen waren diese angebracht. Ihre langen lilafarbenen Haare wehten im Wind während sie den Bogen hochhielt und einen Pfeil einsetzte. So stand die Elfe da und suchte nach ihrem Ziel. Das Linke ihrer blauen mit einem lila Stich versehenen Augen schloss sie dafür. Erst nach einem längeren Moment ließ die Elfe den Pfeil von der Sehne schnellen. Dieser fog eine gerade Bahn nach oben nur um dann mit einer sehr kraftvollen Wucht in den Kopf eines der geflügelten Dämonen. Dieser Brüllte zwar noch auf doch dann fiel er wie ein Stein nach unten. Kaum schlug er am Boden auf ertönte ein dumpfer Schlag.
Wirklich verfolgt hatte die Elfe die Aktion nicht denn sie hatte bereits wieder einen neuen Pfeil eingelegt um ihr nächstes Ziel ausfindig zu machen. Während ihr Blick über das Schlachtfeld wanderte fiel der Elfe auf wie schlimm es alles aussah. Am Horizont ragten mächtige Kriegsschiffe empor. Von diesen aus drangen immer wieder neue Feinde zu der dunklen Stadt vor. Drakar war in einem schlimmen Zustand. Überall gab es Kämpfe. Zu allem Überfluss hatte der Feind geflügelte Verstärkung. Die Dämonen waren es welche als erstes in die große Festung eingedrungen waren.
Während sie ihren Blick so schweifen ließ erblickte die Elfe zwei junge Männer. Der Eine von ihnen wohl ein Magier stand mit einer erhobenen Hand da. Seine langen schwarzen Haare wehten etwas im Wind während er sich konzentrierte und immer wieder Magiesalven abfeuerte. Er trug unter dem weißen Mantel eine schwarze Hose und ein ein ebenso helles Hemd. In der Nähe des Schwarzhaarigen stand der andere Mann. Er hatte kurze rote Haare und hielt ein Schwert in der Hand. Seine Füße steckten in braunen Stiefel während er eine weiße Hose anhatte. Das lange blaue Oberteil reichte im etwa bis zur mitte der Oberschenkel. Seine linke Schulter wurde von einem hellblauen Polster geschützt. Die Gurte welches dieses hielten verliefen über den Oberkörper des Mannes. Als einer der geflügelten Dämonen sich auf ihn stürzen wollten glühten die Augen des Mannes kurz rot auf dann schlug er auch schon mit dem Schwert zu.
Kyle, Raven. Passt auf, rief die Elfe vom Turm als sich mehrere Gegner von hinten an die Beiden anschlichen. Bevor sich einer der feindlichen Angreifer auf die Zwei stürzten konnte wurde er plötzlich von einem Schwert durchbohrt und sackte etwas zu Boden. Hinter dem Krieger stand eine junge Elfe. Ihre schwarzen Haare waren zusammengesteckt. Nur in paar Haarstähnen fielen hinab. Am Leib trug sie ein ziemlich knappes Outfit. Ihre Beine steckten in knielangen schwarzen Stiefeln, während ihr ebenso dunkler lederner Rock etwas kurz wirkte. Einen Moment stand sie da, dann griff die junge Elfe auch schon wieder an. Während die Schwarzhaarige dies tat suchte die Elfe auf dem Turm weiter ein Ziel. Dieses fand sie schließlich als ihr ein junger Mann ins Blickfeld geriet. Seine schwarzen Haare wurden von roten Spitzen geziert. Der Mann kämpfte gerade gegen zwei Angreifer während sich von hinten ein Dritter näherte. Dieser machte sich gerade bereit dem jungen Mann mit einer großen Axt eine zu verpassen. Indem Moment in welchem die Elfe ihren Pfeil abschoss und damit den Angreifer das Geschoss durch den Kopf jagte bekam sie plötzlich einen Schlag ab. Mit einer schmerzhaften Wucht fiel sie zur Seite um und verlor den Bogen. Dieser fiel vom Turm hinab nur um am Boden aufzuschlagen und dabei zu zerbrechen. Über der Elfe baute sich einer der geflügelten Dämonen auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2018 23:19 
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Schattenlord
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Der Dämon hinter der jungen Frau wurde plötzlich von Flammen getroffen und brach in sich zusammen. Ein Schwarzer Drache flog knapp über dem Turm hinweg und setzte zur Wende an. Auf seinen Rücken saß ein Mann mit mittellangen schwarzen Haar welches etwas bläuliche Strähnen besaß. Er trug eine schwarze dämonisch wirkende Rüstung. In seiner Rechten hielt er ein dunkles Schwert. Der Drache landete mitten im Hof und der Mann sprang ab. Sofort stürzte er sich in den Kampf. Dabei kam er den anderen Kriegern dort zur Hilfe. gemeinsam schafften sie es ein paar der Widersacher zu Boden zu ringen. Das werden immer mehr knurrte er auf. Weiter Männer steht zusammen und haltet durch. Drakar darf nicht fallen. Ein weiterer Mann kam nun angerannt. Lord Varresh sie brechen durch das Hintertor. Eine menge berittener Männer. Kaum hatte er dies gesagt brach der Mann aber auch schon in sich zusammen als ein Pfeil seinen Hals durchbohrte. Die Reiter waren angekommen. Varresh fuhr herum und blockiert den Schlag des ersten Angreifers.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2018 23:36 
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Während sich die Elfe nun erhob und dann auf den Weg machte die Stufen des Turmes herunter zu eilen wandte sich der schwarzhaarige Mann mit Namen Kyle um und feuerte eine erneute Magiesalve ab. Sulona hilf deinem Bruder, brachte der Mann hervor so das sich die schwarzhaarige Elfe umdrehte. Ihr Blick wanderte zu dem Fleck etwas entfernt wo der junge Mann mit den schwarzroten Haaren kämpfe. Fayt, rief sie auf als sie sah das sich diesem nun ach einige der berittenen Krieger näherten. Sofort schnappte sich die Frau einen der herumliegenden Bogen um einen Pfeil abzuschießen. Dabei eilte sie zu ihrem Bruder.
Noch während sie dies tat landete der Nähe der Beiden ein weißer Drache. Dieser baute sich etwas auf nur um dann Feuer in Richtung der Feinde zu speihen.
Varresh, rief die Elfe auf als sie endlich den Turm hinter sich gelassen hatte. Es sieht nicht gut aus. Da kommen immer mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 00:01 
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Wie ist das verdammt nochmal möglich gab Varresh zu verstehen und musste ausweichen. Der Kampf zog sich schon eine ganze Weile und der Feind blieb eisern sowie Zahlreich. Die Lichtstadt in Aeon Shima war bereits gefallen und hier in Drakar trugen sie ihren Letzten Kampf aus. Sie hatten nciht einmal die Gelegenheit andere Länder um Hilfe zu bitten. Ihr Strom reist nicht ab. Wir müssen irgendwie standhalten. Kämpft weiter. Lasst sie euch nicht einkesseln. Luzifer wird Drakar nicht bekommen. Plötzlich machten die Reiter jemanden Platz und ein weiterer berittener Mann stürmte auf Varresh zu. In der Hand schwang er einen Morgenstern. Da der Mann von weiteren Männern bedrängt wurde udn allmählich am Ende seiner Kräfte war, schaffte er es nicht mehr rechtzeitig auszuweichen.Vater brüllte Fayt auf der gerade die Stufen des Turmes herunter kam als Varresh getroffen von der schweren Waffe zu Boden ging. Der Halbdämon gab einen wehleidiges Gebrüll von sich und krümmte sich zusammen. Ein weiterer Angreifer stach nun mit dem Schwert nach dem verletzten und traf ihn in der Seite.

(der hat das Ding jetzt gegen den Oberkörper bekommen vermutlich also paar Rippen gebrochen. dürfte wohl reichen. Bei der Wucht hilft ne Rüstung auch nicht mehr)

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 07:23 
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Varresh, schrie die Elfe auf. Sie riss ihren Arm zur Seite. Zur gleichen Zeit löste sich eine Magie aus der Hand. Der Mann mit dem Schwert wurde regelrecht von dem Lord Drakars weggeschleudert als ihn ein Blitz traf. Nur einen Moment später war die Elfe auch schon bei Varresh und ging neben ihm in die Hocke. Zur gleichen Zeit tauchten Raven, Kyle und auch noch Sulona auf. Die Drei machten sich daran dem Lord und der Elfe etwas die Gegner vom Leib zu halten. Wie siehst aus Trin?, fragte Kyle während er kurz zu der Elfe sah. Diese hatte ihre Hand auf der blutenden Wunde des Mannes liegen. Nicht gut, kam es knapp aber vorallem besorgt von dieser. Ihr Blick wanderte umher. Sie alle kämpften schon lange und hatten langsam auch keine Kraft mehr und waren bereits mit Wunden übersäht. Dennoch machten sie alle weiter. Die Gegner welche nachrückten waren jedoch noch voll Kraft, wie dieser Schlag gegen Varresh gezeigt hatte. Überall lagen bereits die toten Körer der Krieger Drakars und auch einiger Shimas. Ich fürchte wir müssen Drakar aufgeben, kam es plötzlich ziemlich leise von der Elfe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 09:04 
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Aber können wir doch nicht einfach. Drakar hat schon so manchen Schlag überstanden behaarte Fayt. Wir haben keinen Rückzugort mehr in Aeon überall sind diese Männer von Luzifer. Wo sollen wir denn hin ohne das sie uns abschlachten? Er sah zu seinen Vater. Dieser schien nicht mehr richtig bei Bewusstsein zu sein. Vater wäre überhaupt nicht begeistert davon Drakar jetzt aufzugeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 10:01 
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Natürlich wäre er nicht begeistert, seufzte Trin. Die Elfe hob Varreshs Oberkörper so an das sie seinen Kopf auf ihre Beine legen konnte. So blickte sie ihn einen Moment an, während um sie herum die Schlacht tobte. Aber Varresh weiß auch wann es klüger ist einen Rückzug anzutreten.
Trin hob den Kopf an während ihre Hand auf dem von Varresh ruhte. Blass zum Rückzug Fayt. Wir werden Drakar aufgeben. Ich weiß ganz genau wohin wir gehen können. Vorerst. Wir haben noch Freunde Fayt und genau an die können wir uns wenden. Sobald uns Mittel und Wege zur Verfügung stehen kommen wir wieder und holen uns unsere Heimat zurück. Aber hier und jetzt einen sinnlosen Tod zu sterben bringt absolut niemandem etwas. Mach dir wegen Varresh keine Sorgen. Diese Entscheidung nehm ich gerne auf meine Kappe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 10:29 
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Fayt seufzte. Dann aber fuhr er herum. Wir geben Drakar Auf Rückzug Männer rief er los und sorgte dafür das die Nachricht weiter getragen wurde. Schlag euch den Weg Frei. Rückzug. Zu den Osttoren Zwei der Krieger kümmerten sich nun um Varresh und hoben ihn auf eine Improvisierte Trage. Los jetzt sagte Fayt als er wieder zu Trin und dem Rest seiner Familie kam. Du führst Mutter wir machen den Weg frei.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 12:09 
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Während sich Trin nun wieder aufrichtete trat Kyle neben sie. Der Schwarzhaarige gab ihr einen neuen Bogen welche sie dankbar annahm. Dann lasst uns gehen, kam es von der Elfe als sie sich nun in Bewegung setzte. Gemeinsam mit allen noch verfügbaren Kriegern halfen die Kinder Trins und Varreshs zusammen mit Raven und Kyle die feindlichen Truppen etwas zurückzudrängen damit der Rest den Rückzug antreten konnte. Unterstützt wurden sie dabei von den beiden Drachen Ark und Larimar. Diese stürzten sich immer wieder in die Feinde, krallten sich einen um ihn dann zu Tode stürzen zu lassen oder spien den Gegnern ihr Feuer entgegen.
Als Trin das Osttor erreichte blieb sie noch einmal kurz stehen und sah zurück. Ihr fiel es nicht leicht der Stadt nun den Rücken zu kehren. Doch was würde es bringen nun hier zu bleiben. Schweren Herzens wandte sich die Elfe ab um den Kriegern zu folgen welche Varresh auf der Trage wegbrachten.

(Tjo also entweder lässte jetzt varresh iwo wachwerden und der bekommt ne krise, oder aber du lässt sie bei midian auftauchen, vlt kommt matt zu al und sagt bescheid oder so)

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 17:29 
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Ein paar Tage später in der Stadt Midian

Ein junger Mann mit langen dunkelbraunen Haaren welche er zu einen Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, lief einen langen Gang entlang. Hier befanden sich mehrere Türen auf der linken so wie auf der rechten Seite. Auf eine größere steuerte er zu. Fackeln waren an den Wänden angebracht. Kaum die Tür geöffnet platzte er auch schon herein. Dort befanden sich mehrere Männer doch der braunhaarige sprach einen bestimmten an. Alasdair. Wir haben ein großes Problem. Flüchtlinge und ziemlich viele. Scheinbar sind das Varresh und seine Männer.Sie scheinen einige Verletzte bei sich zu haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 18:19 
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Der Mann mit den mittellangen braunen Haaren und den grünen Augen nahm eine Hand ans Kinn und schien zu überlegen. Das klingt wirklich nicht gut Matt, sagte er. Wenn Varresh samt Flüchtlingen ankommt dann muss etwas ernstes geschehen sein. Lass uns gehen und sehen was da los ist und wie wir helfen können. Alasdair lief an Matt vorbei und durch den Gang welchen der Braunhaarige zuvor genutzt hat.
Kaum trat Alasdair an die frische Luft konnte er nicht weit entfernt bereits die Ankommenden erblicken. Kurz sah er zu Matt dann aber machte er sich daran den Leuten aus Aeon entgegen zulaufen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 18:46 
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Wir bringen keine guten Neuigkeiten mit sagte Fayt als Al bei ihnen angekommen war. Kurz begrüßte er ihn noch mit einer freundschaftlichen Umarmung. Wir wussten einfach nicht wohin deswegen sind wir erst einmal hier her gekommen. Es ist Luzifer. Die Ruhe vor dem Sturm ist vorbei. Er hat Aeon förmlich überrannt mit seinen Männern. Wir mussten Drakar aufgeben. Vater wurde schwer verletzt und ist noch nicht bei Bewusstsein. Ich weiß das es ungünstig ist für Midian aber wir hatten keine andere Wahl.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 19:24 
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Ihr kommt tatsächlich etwas ungünstig, aber ich verstehe schon, meinte Alasdair. Wir können doch nicht all diese Leute aufnehmen, brachte einer der Krieger Midians hervor so das der Braunhaarige die Arm vor dem Oberkörper verschränkte. Wir haben genügend Platz und wie du siehst gibt es einige Verletzte unter ihnen. Wir können sie nicht ihrem Schicksal überlassen, meinte er dann aber schließlich. Der Blick des Mannes war ernst, dann aber deutet er hinter sich. Die Ruinen Midians waren nur zum Teil wieder errichtet worden. Am besten wir bringen erst einmal die Verletzten unter. Der Rest kann sich erst einmal hier oben etwas ausruhen. Ich werde die Männer anweisen Essen, Trinken, Decken und was sonst gebraucht wird zu bringen. Al sah zu dem Krieger. Sag Lauriel Bescheid. Sie wird eine Menge Arbeit bekommen. Der Mann nickte nach einem kurzen Zögern und eilte davon. Danke Al, kam es nun doch erleichtert von Trin so das der Kommandant abwinkte. Wer wäre ich wenn ich Freunde abweisen würde. Außerdem er hätte genauso gehandelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 19:47 
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Du sprichst von Wahn? fragte Fayt nach. Konnte sich die Antwort aber schon denken. Wir sind euch auf jeden Fall dankbar. Vielleicht sollte ich aber noch erwähnen das auch viele aus Shima unter uns sind. Die Stadt ist zuerst unter Luzifers Angriffen gefallen. Es sind einfach enorm viele Angreifer. Wir konnten dem nicht Herr werden. Aeon war immer noch nicht bei voller stärke. Der Sohn Varresh atmete tief aus. Dann ist Wahn wohl nicht zu euch zurückgekommen um das Heft wieder in die Hand zu nehmen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Labyrinth der Schmerzen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2018 21:08 
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Lass uns lieber drinnen darüber reden, meinte Alasdair knapp. Der Halbelf drehte sich um und lief los. Dabei achtete er darauf das die Anderen folgen konnte. So führte er sie durch einen Teil der Ruinen zu einem leicht versteckten Eingang. Dieser führte in einen langen durch Fackeln beleuchteten Gang. Am Ende dessen erhob sich eine im Untergrund errichtete Stadt. Erneut war diese aus schwarzen Gestein errichtet worden. Licht wurde durch magische Kugeln oder einfache Fackeln gespendet. Die typische Technik des Imperiums war ebenfalls verbaut worden. Sulona musste schlucken als sie dies sah. Wow, brachte sie knapp hervor so das Al kurz nickte. Wahn gab uns den Tipp die Stadt lieber so wieder aufzubauen. Sie ist ganz schön geworden.
Während der Kommandant Fayt und die Anderen samt den Verletzten durch die Strassen der Stadt führte wurden sie von dem Imperialen und ehemaligen Legionsmitgliedern beobachtet.
Du meine Güte, brachte eine Elfe hervor als sie aus dem Hauptgebäude gelaufen kam und all die Verletzten sah. Mutter, sagte Trin bekümmert zu der Frau mit den langen blonden Haaren. Sie trug ein dunkelgrünes langes Kleid und schaute erschrocken. Lauriel würdest du dich bitte um sie kümmern?, fragte Al so das die Blonde nickte.
Während die Elfe die Männer mit den Verletzten in ein anderen Bereich führte wies Al den Rest an ihm zu folgen.
Wenig später stand der Kommandant zusammen mit Fayt, Trin, Sulona und auch Kyle und Raven in einer größeren Halle. Bei ihnen befand sich auch Matt. Al stemmte die Hände in die Hüften und seufzte. Ihr kommt wirklich zu einem schwierigem Zeitpunkt. Wir versuchen nach wie vor wieder halbwegs normales Leben in die Stadt zu bekommen. Doch es ist schwer. Die Ideologie des Imperiums steht so einigem im Wege. Im Moment haben wir doch etwas zu kämpfen. Im Grunde kann ich froh sein das ich diese große Stellung neben Wahn inne hatte. Sonst würden die meisten wohl nicht auf mich hören. Aber sei es drum. Ihr seid hier willkommen und wir werden alles mögliche tun um euch zu helfen. Luzifer geht uns schließlich alle etwas an.
Der Blick des Halbelfen wanderte zu Fayt. Um auf deine Frage zu kommen. Nein Wahn ist nicht zurückgekommen. Das alles ist etwas kompliziert und... Al seufzte und schaute bedrückt. Ich fürchte ich habe so einige schlechte Nachricht für euch. Ehrlich gesagt ist er seit knapp zehn Monaten nicht mehr da. Genauso lange ist Sailin nun bereits auch tot.

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