When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 14. Aug 2015 23:08 
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Schattenlord
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Wie viel Zeit soll ich mir denn noch lassen. jetzt wo das Medikament wird werde ich wohl was tun müssen. Nargash sagte bereits ein weiteres Training ist sinnlos wenn ich mich nicht langsam bewege. Nur irgendwas blockiert mich einfach und das ist nciht der Weg nach Asthoria. Immerhin hat mir das Schicksal Flügel gegeben. Sogar gleich zwei paar. Wahn zuckte etwas mit den Schultern.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 14. Aug 2015 23:19 
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Willst du es überhaupt?, fragte Sailin. Die junge Frau schaute besorgt und sie wusste nicht so recht was Wahn derart blockieren könnte. Wenn nicht einmal er es allem Anschein nach wusste. Willst du zurück und dich all dem stellen? Wahn du kannst mir alles sagen ich werde weder böse sein noch irgendetwas anderes. Ich verstehe ich doch.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 14. Aug 2015 23:53 
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Schattenlord
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Ich weiß nicht mehr was ich will Sailin gab der junge Mann zu verstehen. Ich wollte imemr einen Platz im Leben wo ich akzeptiert werde wie ich bin, aber geklappt hat das nicht so wirklich. Die Wolfsmenschen hier tun das. Aber ich bringe sie in Gefahr nur mit meiner Anwesenheit. Eine Scheiß Situation.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 06:36 
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Nickend blickte die Grünhaarige Wahn an. Nach wie vor saß Sailin auf seinem Schoß so das sie ihre Arme erneut um ihn legte. Mit dem Kopf lehnte sie an seiner Schulter und atmete schwer ein. Ich weiß Wahn. Unsere neuen Freunde möchte ich genauso wenig in Gefahr bringen wie du. Bestimmt fällt uns irgendetwas ein. Vielleicht nicht gerade heute oder morgen. Aber das wird es. Ganz bestimmt.
Schließlich lehnte die junge Frau einfach schweigend an Wahn. Mit ihrem Finger strich sie ab und an über den Anhänger seiner Kette. Einen fünfzackigen Stern welcher von einem Kreis umgeben war. Sailin hatte Wahn die Kette geschenkt als Schutz. Diese sollte ihn vor dem beschützen was er nie werden wollte. Wir schaffen das, meinte Sailin schließlich hob den Kopf und legte beide Hände an die Wangen des jungen Mannes. Dann gab sie ihm einen langen Kuss.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 13:52 
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Wahn erwachte als er das zwitschern der Vögel im Geäst vernahm. Er wusste nciht wie lange er geschlafen hatte doch der nächste Morgen war bereits angebrochen. Dann fiel ihm auf das Sailin nicht neben ihm lag. Etwas umständlich richtete er sich auf udn schüttelte erst einmal seinen Kopf. Er war einfach noch zu schlaftrunken. Seid er die Medikamente nahm schien er sowieso etwas schwerer wach zu werden und länger zu brauchen um in fahrt zu kommen. Schließlich machte er sich auf den Weg zu den Ruinen um bei Nargash nachzusehen. Doch der Langhaarige behauptete Sailin seid dem gestrigen Tag nciht mehr gesehen zu haben. Also nahm sich Wahn vor zu den Wolfsmenschen zu gehen.
Seit dem Vorfall mit der außer Kontrolle geratenen Magie schienen manche etwas von ihm Abstand zu nehmen doch sie nickten ihm freundlich zu als Wahn sie passierte. Dies tat er seinerseits auch. Schließlich fand er Arona. Sag mal hast du vielleicht Sailin gesehen. Als ich aufgewacht bin war sie fort.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 14:15 
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Das habe ich, sagte Arona. Die Frau blickte nicht ganz so fröhlich wie sonst und atmete schwer ein. Arona kramte in ihrer Tasche und holte einen Zettel hervor. Dann sah sie zur Seite als Rakshar neben sie trat. Er legte ihr eine Hand auf die Schultern. Die Lichtgesegnete ist gegangen. Es tut mir Leid Wahn aber sie hat uns schon vor Sonnenaufgang verlassen. Diesen Brief hier hat sie mir für dich gegeben. Nun reichte Arona dem jungen Mann den Brief. Du bedeutest ihr wirklich viel. Betroffen schaute die Frau ihn dabei an. Sie wusste was in dem Brief stand hatte sie diesen doch gelesen und musste nun an die Worte denken.
Es tut mir Leid Wahn das du nun aufwachst und ich nicht mehr da bin. Ich hoffe du machst dir deswegen nicht allzu viele Sorgen. Damit du ich nicht vergeblich suchst habe ich Arona gebeten dir diese Zeilen zu überreichen. Außerdem bin ich dir für mein handeln eine Erklärung schuldig. Ich war gebrochen und hatte mich komplett aufgegeben. Für mich selbst und all die Anderen sah ich keine Hoffnung mehr. Ich war bereit mich meinem Schmerz hinzugeben und einfach dahinzuleben. Ob man das jedoch hätte Leben nennen können weiß ich nicht. Du hast mich au diesem Tief herausgeholt. Mit Worten und auch Taten. Etwas das ich für unmöglich hielt ist geschehen. Du bist wieder da. Und nicht nur du. Dank dir kann ich wieder nach vorne sehen. So gerne ich nun an deiner Seite stehen würde um dir bei deinem Problem zu helfen weiß ich das mein Platz nun woanders ist. Du bist stark und auch wenn du Zweifel und Angst hast sind deine Freunde da. Die Wolfsmenschen und auch Nargash werden dich weiterhin unterstützen wo sie können. Glaube an dich und deiner Freundschaft zu ihnen. Du wirst es schaffen das weiß ich. Es tut mir Leid das ich dir nur diese Zeilen hinterlasse aber wenn ich es dir von Angesicht zu Angesicht gesagt hätte wäre es mir wohl nicht gelungen zu gehen. Zu gerne würde ich dir zur Seite stehen und dich unterstützen. Doch ich kann meine Sorge und Angst nicht länger unterdrücken. Sie brauchen mich ich weiß es einfach und so kehre ich mit Cyrills Hilfe zurück nach Asthoria. Ich liebe dich Wahn und gebe dir mein Wort zurückzukehren. Gemeinsam mit den Kindern. Es tut mir Leid.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 14:54 
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Wahn senkte den Brief nachdem er die Zeilen gelesen hatte. Verstehe murmelte er. Dann wandte er sich an die Wolfsmenschen. Ich brauche mal ein paar Stunden für mich. Schätze ich muss mir erst einmal über einiges klar werden. Mit diesen Worten lief er los. Sein Ziel war der See. Wie immer setzte er sich auf den Felsen und starrte einfach gedankenverloren auf das Wasser. Fenrir trat neben ihn und legte den Kopf etwas schräg. Der Wohl schien zu spüren das Wahn innerlich aufgewühlt war. So gab er einen leisen wehleidigen Laut von sich. Wahn legte ihm die Hand auf den Kopf.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 17:00 
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Bist du dir wirklich sicher?, fragte Cyrill. Der weiße Vogel flog seid so sanft wie es hält ging. Seid einiger Zeit war nichts unter ihm und der jungen Frau als Meer. Sailin nickte. Sie hielt sich etwas an Cyrill fest während sie auf ihm saß. So sicher wie ich halt sein kann. Wahn einfach so zu verlassen war schwer. Er wird es mir übel nehmen doch nachdem ich die eine ganze Nacht wach war wusste ich einfach das ich dies tun muss. Die junge Frau atmete schwer aus. Ihr Blick wanderte zum Horizont. Langsam tauchte dort Land auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 21:30 
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Wahn verbrachte die meiste Zeit am See um seinen Gedanken nach zuhängen. Fenrir und Arax waren immer bei ihm. Sailin war tatsächlich gegangen und er verstand auch warum. Doch zur zeit wusste er einfach nicht was er tun sollte. Im Endeffekt hatte er nun zwei Möglichkeiten. Hier zubleiben und seinen Frieden vielleicht zu finden oder aber die Wolfsmenschen in Gefahr zu bringen oder zurück nach Asthoria gehen um sich allem zu stellen was ihn eigentlich nahezu zerstört hatte. Beide Möglichkeiten erscheinen ihm nicht richtig. Wahn kratzte sich etwas nervös am Kopf. Er war einfach ratlos.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 21:38 
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Langsam näherte sich Arona dem jungen Mann. Hey, kam es sanft von ihr bevor sie sich neben ihn zum See setzte. Ihr besorgter Blick wanderte von den beiden Tieren zu dem Schwarzhaarigen. Du bist nun schon seit einer Woche hier Wahn und anscheinend hast du noch keine Entscheidung treffen können. Ein Paar haben dich ab und an gesehen wie du dir etwas zu Essen geholt hast. Ich weiß du wolltest alleine sein, aber ich musste einfach mal nach dir sehen. Wie geht es dir?

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 22:46 
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Irgendwie weiß ich es nicht so recht antwortete Wahn. Auf der einen Seite freue ich mich das Sailin den Mut gefasst hat zurückzukehren um für die Familie und Freunde da zu sein. Auf der anderen Seite fühle ich mich doch etwas zurückgelassen und irgendwie einsam. Ich weiß nicht wie ich das erklären soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 15. Aug 2015 23:14 
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Deswegen komme ich zu dir Wahn, sagte Arona. Die Frau lächelte etwas doch es wirkte sehr bedrückt. Wenn du hier bei uns bleiben willst dann ist das völlig in Ordnung. Wir haben Sailin und dich aufgenommen. Ihr seid ein Teil dieser großen Familie. Dies habe ich auch Sailin gesagt. Ihr fiel es sichtlich schwer diesen Schritt zu machen. Ich konnte es sehen. Am liebsten wäre sie bei dir geblieben. Das Letzte was sie wollte war dich im Stich zu lassen. Doch sie vertraut darauf das du deinen Weg findest. Auch ohne sie. Und Sailin weiß das wir dir dabei beistehen. Die Frau atmete tief ein. Sie bedeutet dir viel. Das haben wir die letzte Zeit vermehrt mitbekommen. Zwischen euch ist eine Vertrautheit, welche ich bei Rakshar und mir habe. Ich möchte dir mit Sicherheit nicht vorschreiben was du zu tun hast. Doch ich möchte dir etwas ans Herz legen. Mittlerweile denke ich doch dich zu kennen. Du bist genauso wie Rakshar. Er hat als Oberhaupt viel zu tun und muss sich um alles kümmern. Jeder hier in der Siedlung liegt ihm am Herzen. Wenn jemandem den er sehr in sein Herz geschlossen hat gehen würde, dann würde Rakshar nicht zögern. Er würde alles in seiner Macht stehende tun um denjenigen zu helfen. Denn wenn diesem Jemand etwas zustieße dann würde er sich das nie verzeihen. Genauso schätze ich dich ein Wahn. Sei ehrlich zu dir selbst. Könntest du ruhigen Gewissens entscheiden hier bei uns zu bleiben? Ich glaube nicht. Diese Ungewissheit würde dich noch mehr zerfressen als was sie es jetzt schon tut. Würdest du dir verzeihen wenn deinen Liebsten etwas geschieht während du hier in Sicherheit bist?

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 16. Aug 2015 00:19 
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Ich... Ich danke dir für deine Worte. Und bin auch wirklich dankbar für euer Vertrauen und der Gastfreundlichkeit die ihr uns entgegen gebracht hat. Aber ich denke ich muss erst einmal über diese Worte nachdenken. Kurz verneigte sich der junge Mann um sich dann zurück zu ziehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 16. Aug 2015 07:59 
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Das ist doch gut, kam es von Cyrill. Der weiße Vogel stand zusammen mit Sailin hinter mehrere Bäumen und Sträuchern. Die junge Frau sah entsetzt auf. Was ist daran gut?, flüsterte sie mehr oder weniger. Mit dem Finger zeigte sie nun in eine Richtung. Hinter dem Versteck ragte die weiße Stadt Lumina empor. Über den Gebäuden flogen immer wieder dämonische Wesen herum, während die Stadt selbst belagert war. Cyrill schüttelte den Kopf. Das heißt deinen Freunden in der Stadt dürfte es wohl den Umständen entsprechend gut gehen. Sie leben und deine Befürchtungen das die Stadt bereits in Trümmern liegt hat sich nicht erfüllt. Nun atmete die junge Frau schwer aus. Ich muss dort irgendwie hinein kommen. Und weiterhin hier rumsitzen wird mir nicht helfen. Mit schief gelegten Kopf sah Cyrill sie an. Warten wir bis es dunkel ist dann kann ich dich reinfliegen. Kopfschüttelnd blickte die junge Frau weiterhin zu der Belagerung. Diese fliegenden Dämonen würden dich dann entdecken. Ich werde versuchen mich an allen vorbei zu schleichen wenn es dunkel ist. Nun lächelte sie leicht. Das wird schon.
Während sie warteten das es dunkel wurde ließ Sailin das Lager nicht aus den Augen. Sie verfolgte jede Bewegung so weit es ihr aus der Entfernung möglich war. Als es endlich abends war schlich die junge Frau los. Sie entdeckte eine Lücke durch welche sie tiefer in dieses vordringen konnte. Immer wieder musste die junge Frau Wachen ausweichen, doch es gestaltete sich leichter als Sailin gedacht hatte. Ein Problem würde sich wohl aber spätestens dann auftun wenn sie in die Stadt selbst hinein wollte. Gerade schlich die junge Frau an einem Zelt vorbei als eine Wache auftauchte. Sofort blickte sich die Grünhaarige um. Irgendwo musste sie sich verstecken. Da sie nichts fand schlüpfte sie so schnell wie sie konnte unter der Zeltplane hindurch. Leise atmete Sailin tief durch als die Wache an dem Zelt vorbeischlich. Plötzlich hörte die junge Frau jedoch etwas hinter sich. Vorsichtig drehte sie sich um. Ihre Augen weiteten sich als sie begann die Szene, welche sich vor ihr auftat, zu verstehen. Auf dem Bett welches in dem Zelt stand hockte eine junge Frau mit langen roten Haaren. Sie war vollkommen nackt und saß auf dem Schoß eines Mannes. Sailin blieb der Atem weg. Dort saß Lilith auf Zabine und schlief mit ihm. Die junge Frau bewegte sich im Einklang mit ihm und stöhnte auf. Sailin machte vor Schreck einen Schritt zurück und stieß gegen etwas. Sofort drehten Lilith wie auch Zabine ihre Köpfe zur Seite. Zuerst schaute der Mann überrascht, doch dann grinste er einfach nur. Die Rothaarige hingegen sah ausdruckslos zu ihr. Langsam rutschte sie von dem Schoß des Mannes und trat auf Sailin zu. Diese wollte etwas sagen, doch konnte nicht. Ihr Mund formte nur Lilith Namen als diese vor ihr stand. Bevor sie noch irgendetwas machen konnte schlug die Rothaarige zu. Ihre Faust traf in den Magen der jungen Frau so das Sailin in die Knie ging. Kurz darauf folgte ein weiterer Schlag. Die junge Frau sackte zur Seite. Ihr Blick war auf die nackten Füße Lilith gerichtet. Diese verschwammen immer wieder. Wen haben wir den hier?, hörte sie nur Zabine belustigte Stimme. Ich weiß das dies jemanden interessieren wird. Doch darum kümmern wir uns wenn wir fertig sind. Komm her. Die Füße Lilith verschwanden aus Sailins Blickfeld. Nur einen Moment später hörte sie Zabine stöhnen dann schwanden ihr die Sinne. Das Letzte woran sie denken konnte war wie das nur geschehen konnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 16. Aug 2015 12:29 
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Rhythmisch tropfte der Regen auf den kalten steinernen Boden. Auf diesen saß jemand der außer einer Hose nichts mehr am Leibe trug. Der junge Mann mit den mittellangen schwarzen Haaren wirkte ziemlich mitgenommen. Er saß schon länger in dieser Zelle. Wurde zwischen durch aber immer mal wieder herausgeholt um befragt zu werden. Dies fand aber alles andere als harmlos statt. Mist endetet es auch in Folter. Doch egal was geschah er konnte ihnen ohnehin nicht antworten. Denn er wusste nicht wo sich sein Bruder befand. Diablo rutschte etwas am Boden herum wobei die Ketten klirrten.

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