When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 17. Aug 2015 22:54 
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Schattenlord
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Wahn lies Seth nun einfach fallen und packte ihm schließlich an den Haaren um ihn nach oben zu reißen Dann glühte die Hand des Mannes purpurn auf. So hat sich das angefühlt du Dreckskerl. Na wie gefällt dir das. Schließlich legte er seine Hand auf den Armstumpf des Mannes. Kurz darauf begann es verbannt zu riechen und Seth trieb es die Tränen in die Augen. Schließlich lies Wahn ihn wieder los. Jetzt hast du nciht mehr so eine große Klappe was? Aber ich kann dich beruhigen. Du wirst nicht mit so einen falschen Arm wie ich herum rennen müssen. Du lebst nicht mehr lange.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 17. Aug 2015 23:11 
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Nun riss Seth die Augen auf. Der Mann versuchte umständlich aufzustehen, doch sackte er gleich darauf wieder weg. Du..., brachte Seth heraus. Dafür wirst du...zahlen... Kaum gesagt gab es einen dumpfen Schlag als der Dämon ganz in sich zusammenbrach. Der Blutverlust und die Schmerzen waren einfach zu stark.
Die Kämpfe im Zentrum versiegten immer mehr. Seths Männer starrten auf den bewusstlosen Körper des Dämons. In manchen Gesichtern konnte man Entsetzten und Schrecken erkennen als sie zu Wahn sahen. Ungläubig blickten hingegen seine Freunde. Raven hielt Kara im Arm. Immer wieder wanderte der Blick des Mannes zu dem rechten Arm des Dunkelhaarigen.
Nur sehr langsam nahm Sailin ihre Arme wieder runter. Ihr Blick fiel auf Seth, dann aber schaute auch sie zu dem jungen Mann. Wahn, kam es schließlich einfach von ihr. Ein paar Tränen sammelten sich in ihren Augen.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 17. Aug 2015 23:56 
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Schattenlord
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Wahn wandte sich nun zu den anderen um. Kurz wischte er sich etwas Blut aus den Gesicht. Wenn hier noch irgendjemand bei klaren Verstand ist dann schnappt euch diesen Kerl und sperrt ihn ein. Nachdem er dies gesagt hatte und ein paar Männer der Legion Seth schnappten drehte sich Wahn so das er direkt zu der Menge stand. Und wieder habt ihr euch benutzen lassen begann er laut das jeder es hören konnte. Wieder hat Luzifer die Hand über euch gehalten. Und ihr seid ihm bereitwillig gefolgt. Habt eure neue Chance einfach über Bord geworfen. Ihr wollt das neue Imperium sein? Wofür haben wir den alten Regeln den Rücken gekehrt. Wofür haben wir diese Festung angefangen zu erbauen. Anderen eine Wahl gelassen wie sie leben wollen. Die Regeln neu geformt. Wofür wenn wir uns nicht daran halten. So wird er immer siegen. So werden wir uns nie von seinen Griff lossagen. Wir müssen stärke Zeigen. Eine Stärke die niemand zuvor gesehen hat. Niemand zuvor gespürt hat und die sich niemand zu vor zu träumen erhofft hat. Jeder von uns muss dazu beitragen. jeder auch ich. Denn auch ich ließ mich benutzen. Doch jetzt stehe ich hier. Wieder zurück aus einen tiefen Loch. Vor kurzen noch als Anima und nun als Erbe der Dunkelheit. Jetzt verlange ich zurück was mir gehört und fordere jeden der dieser Gemeinschaft nicht angehören will auf diesen Ort zu verlassen. Zuvor jedoch stellt ihr euch euren Taten. Jeder der widerstand leistet muss sich vor mir verantworten. Gibt es hier irgendjemand der etwas dagegen einzuwenden hat? Wahn blieb mit leicht erhobenen Armen stehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 07:39 
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Die Männer sahen sich alle an. Unsicherheit war in einigen ihren Gesichtern zu sehen. Die Krieger hingegen welche stets zu dem Alten gehalten haben nickten. Vieles war geschehen und die engsten Freunde Wahns wussten was dem jungen Mann zugestoßen war. Sie wussten auch was Nocturn getan hatte. Mittlerweile war genügen Zeit seid Wahns Verschwinden vergangen um zu wissen das der ehemalige Schatten einen tiefsitzenden Verrat durchgeführt hatte. Genau damit hatte er dafür gesorgt das Seth die Stadt im Namen Luzifers einnehmen konnte.
Sailin lächelte während sie Wahn ansah. Die Tränen lagen ihr immer noch in den Augen doch sie war froh. Er war wirklich gekommen. Nach all dem was war hatte sie gedacht der junge Mann würde all dem hier fern bleiben. Und doch war er da und hatte sogar seine Freunde gerettet.
Sailin wischte sich ein paar Tränen weg als einige Männer Wahn die Ehre erwiesen und ihren Arm vor den Oberkörper hielten. Leicht verneigten sie sich. Der Kommandant als auch Kyle und Ray waren unter diesen. Raven saß weiterhin bei Kara, doch nickte er. Es war ein Großteil der Männer der ehemaligen Legion, doch auch Imperiale welche sich von den alten Werten abgesagt hatten. Andere wider rum rührten sich nicht. Vor allem die Männer Seths sahen eher so aus als würden sie sich gerne verduften wollen. Doch nachdem immer noch welche von diesen in den Ranken hingen trauten sich die Restlichen wohl nicht. Im alten Imperium gab es stets eine Regel. Der Stärkere gewinnt. Und Wahn hatte allen gezeigt was er konnte. Sie wussten wenn sie sich ihm nun gegenüberstellen würden sie wie Seth oder vielleicht sogar wie die Henker enden.
Dennoch wurden nun Rufe laut. Wie sollen wir dir vertrauen? Was soll denn nun Anders werden?, rief einer auf. Du bist doch nur die rechte Hand Luzifers. Nichts wird sich ändern. Nur das Seth weg ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 12:20 
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Vertrauen ist in diesen Tagen so eine Sache setzte Wahn nun an. Viel ist geschehen, viel hat sich verändert. Bei vielen hier ist das Vertrauen tief erschüttert worden. Der Verrat Nocturns sitzt tief. Ich habe mich davon mitreißen lassen udn so bin ich Luzifer in die Hände gefallen. Mittlerweile traue ich auch beinah niemanden mehr oder zumindest nicht so wie ich es gerne täte. Aber ich weiß, Vertrauen kann man sich neu erarbeiten wenn man alles dafür gibt. Wen man sich nicht vor der Wahrheit verschließt udn nur noch das schlechte in jedem sieht. Das ist es was Luzifer will. Das wir an uns selbst zerbrechen. An unseren Zweifeln an unseren Taten. Genau das dürfen wir nicht zulassen. Deshalb müsst ihr euch ändern udn auch ich. Wir müssen daran glauben. Das vertrauen kommt mit der Zeit. Nur so bekommen wir eine Einheit die selbst der dunkle Fürst als Widersacher ansehen muss. Nicht als sein Spielzeug das er über ein Schachbrett zieht.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 12:40 
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Sind wir doch ehrlich, brachte Alasdair hervor. Dieses Leben wie wir es im Moment führen will keiner von uns mehr. Bis auf die Vögel welche diesem Idioten so treu gefolgt sind haben alle Anderen die Schnauze voll. Es ist Brauch im Imperium sich dem Stärksten unterzuordnen. Viele haben sich dem wieder untergeordnet doch mit starken Bauchschmerzen. Etliches ist hier gelaufen was nicht hätte sein sollen und viele haben gelitten. Wegen Verfehlungen oder einfach wegen dem was sie sind. Die welche nicht mitzogen sollten heute hingerichtet werden. Wir haben eine neue Chance bekommen. Eine Chance weiterzuleben und diese will ich mit Sicherheit nutzen. Auch wenn das Vertrauen mehr wie angeknackst ist werde ich weiterhin folgen. Für eine Zukunft ohne Zwänge und Unterdrückung. Während der Halbelf dies sagte schaute er die ganze Zeit Wahn an. Doch hörbar war es für alle. Mehrere nickten nun und stimmten mit Rufen zu. Auch wenn die Unsicherheit weiterhin in ihren Gesichtern zu sehen war. Doch noch etwas tauchte dort auf. Hoffnung lag in ihren Blicken. Alasdair trat etwas näher zu Wahn. Wir sollten die Frauen aus ihrer Gefangenschaft befreien und das am Besten durch jemanden den sie vertrauen können. Kurz sah er zu Sailin, während er dies leise zu dem Schwarzhaarigen sagte. Die junge Frau legte kurz den Kopf schief, dann aber nickte sie. Sicher mach ich das, meinte sie. Doch ich glaube es wäre nicht schlecht wenn irgendjemand mitkommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 12:50 
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Wahn wandte sich zu den Männern der Legion. Kann jemand sie begleiten. Holt die Frauen da raus. Dann sperrt diese Überläufer ein. Es wird schon über sie gerichtet werden. Wer das dann tut ist mir gleich.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 20:40 
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Raven wollte sich schon erheben doch Kyle legte ihm eine Hand auf die Schulter. Lass. Ich werde mit Sailin gehen. Bleib du lieber bei Kara. Sofort sah der Rothaarige zu der jungen Frau welche in seinem Arm lag. Schließich nickte er so das sich Kyle erhob und Sailin zuwandte. Komm ich zeige dir den Weg, meinte er. Die junge Frau folgte ihm sogleich.
Während sich die Beiden auf den Weg machten blickte Alasdair Wahn verwundert an. Was meinst du damit es ist dir gleich? Hast du nicht vor es zu sein der über diese Kerle richtet?

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 21:46 
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Ich glaube nach allen was geschehen ist ist das nicht mehr meine Entscheidung. Es geht jetzt nicht darum was ich will sondern was hier alle wollen. Wahn ließ nun einige der Ranken verschwinden. Die fallen gelassenen Männer Seths wurden sogleich von den Imperialen gepackt.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 22:15 
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Ihr habt es gehört, meinte Alasdair. Bringt dieses Pack weg. Nun dürfen sie mal die Luft der Zellen schnuppern in welchen wir die ganze Zeit saßen. Die Männer nickten und taten einfach das was der Kommandant ihnen gesagt hatte. So wurden mehrere Krieger weggebracht. Al sah zu all den Leuten welche weiterhin auf dem Platz versammelt waren. Ihre Blicke ruhten auf dem Schwarzhaarigen doch wanderten auch immer wieder umher. Es schien als wusste niemand so Recht wie es nun weiter gehen sollte. Nun atmete der Halbelf tief ein. Er schaute wieder Wahn an. Ich sage dir mal was ich denke. Vor ein paar Minuten noch habe ich mit meinem Leben abgeschlossen gehabt. Das hatten wohl mittlerweile viele von uns getan. Was gab es denn schon groß für eine Hoffnung oder ein Ziel? Über die Monate hinweg hat sich alles verflüchtigt. Am Anfang haben wir noch Widerstand geleistet. Einige von uns sahen schon bald keinen Erfolg darinnen. Dennoch machten ein paar von uns weiter. Doch wofür? Man hat uns eingesperrt, versklavt und zu schwersten Arbeiten gezwungen. Wer sich nicht fügte musste mit erbarmungslosen Strafen rechnen. Sieh dich um Wahn. Das ist nicht das wofür wir gekämpft haben. Wofür wir Schweiß und Blut ließen. Nichts hat sich so entwickelt wie wir es wollten. Durch diesen verdammten Verrat ist alles den Bach runter gegangen. Keiner hat mehr daran geglaubt das es nochmal Bergauf gehen könnte. Doch soll ich dir etwas sagen? Ich glaube noch immer daran. Trotz dieses Rückschlages glaube ich das wir es dennoch schaffen können. Die Legion und die Imperialen können sich zusammenschließen und etwas eigenständiges werden. Frei von den alten Werten und vor allem frei von Luzifer. Und was besonders wichtig ist. Ich glaube auch weiterhin an dich. Wahn wir haben nun wahrlich schon genug erlebt. Es gab immer wieder Rückschläge doch stets sind wir wieder aufgestanden. Du bist hier und hast uns den Arsch gerettet. Sagtest du nicht das du das widerforderst was dir gehört? Nun all das was du hier siehst gehört dazu. Und ich bin mit Freuden weiterhin an deiner Seite. Damals leistete ich einen Schwur und diesen werde ich mit Sicherheit nicht brechen. Sei weiterhin der Lord der Legion oder von mir aus auch Imperator, aber erwarte nicht das ich dich so nenn. Ein Lächeln zeichnete sich im Gesicht des Halbelfen ab. Dann drehte er sich um und sah zu all den Anderen. Was sagt ihr dazu? Versuchen wir es erneut? Sagen uns los um etwas Großartiges aufzubauen? Mit dem Erben der Dunkelheit als unseren Anführer? Zuerst herrschte Schweigen. Immer wieder schauten sich die Männer um. Doch dann wurden Rufe laut. Sie stimmten Alasdair zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 22:31 
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Kurz verzog Wahn die Lippen dann aber stieß er einen Seufzer hervor. Also gut sagte er schließlich lauter so das jeder es hören konnte. Verschließt die Tore. Niemand verlässt diese Stadt bis die Untersuchungen abgeschlossen und die Schuldigen eingefangen und über sie geurteilt wurde. Desweiteren Ruht euch aus sobald sich die Möglichkeit ergibt. heute muss niemand arbeiten, schon gar nicht unter Zwang. Wahn wandte sich ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 22:57 
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Ich glaube ich will ein Bad, brachte Raven nun hervor. Der junge Mann schüttelte sich. An seinem Rücken klebte wie bei Alasdair und den Anderen das Blut. Ich glaube das bräuchten einige, murmelte der Kommandant. Aber jetzt hab dich nicht so. Im Gegensatz zu ihnen siehst du doch noch gut aus. Kurz nickte der Kommandant zu den Toten. Daraufhin musste Raven unweigerlich schlucken. Als sich Alasdair jedoch zu ihm runterkniete sah der Rothaarige wieder zu Kara da der Halbelf ihr eine Hand auf die Stirn legte. Bring sie in ihr altes Zimmer, meinte Alasdair schließlich und richtete sich wieder auf. Kurz sah er in die Richtung wohin Wahn verschwunden war, dann aber blickte er zu dessen Bruder. Wird Zeit das wir uns um die Verletzten kümmern. Diablo begleite doch Raven. Ich komme gleich nach. Nun winkte Alasdair ein paar Männern zu. Diese kamen sofort an. Wir holen die restlichen Gefangenen aus den Zellen. Unter ihnen sind auch einige Heilkundige. Ihre Hilfe werden wir nun brauchen. Während einige Männer nun Wahns Befehle ausführten liefen andere mit Alasdair in die Verließe.

Kyle schüttelte einfach nur schweigend den Kopf während Sailin zu den Frauen sah, welche in dem mittelgroßen Zimmer versammelt waren. Angst und Schrecken stand in manchen Gesichtern, während andere völlig abgeschaltet hatten. Andere wiederum wirkten normal. Betroffen schaute die junge Frau zu einer Gefangenen die in den Armen einer Anderen hing. Sie schluchzte laut und klammerte sich regelrecht fest. Schlagartig kniete sich Sailin zu den Beiden. Sanft strich sie der Frau über die Wange. Der Grünhaarigen war schlecht dennoch riss sie sich zusammen. Die Frauen brauchten nun Beistand um all das zu verarbeiten. So viele, brachte Sailin schließlich hervor. Sie war entsetzt in welchem Zustand sich die Frauen befanden. Abgemagert, dreckig und mit Wunden übersäht. Kyle stand hinter Sailin und atmete schwer aus. Es sind bei weitem nicht so viele wie es aussieht, sagte er schließlich. Normal hätten es viel mehr sein müssen. Nun drehte sich die junge Frau um. Was?, brachte sie stockend hervor so das Kyle mit den Schultern zuckte. Naja es waren mehr, doch einige von ihnen wurden befreit. Sofort schüttelte er den Kopf. Nicht durch uns auch wenn wir dies wirklich gerne getan hätten. Wie sehr hätten wir den Frauen geholfen. Einige von ihnen sollten in das Lager gebracht werden welches vor Lumina steht. Du kannst dir ja denken warum. Diese Schweine wollten ihr Vergnügen während der Belagerung. Naja die Frauen haben Midian verlassen sind aber nie in dem Lager angekommen. Irgendjemand hat sie befreit noch bevor sie ihr Ziel erreichen konnten. Al hat von den Flüchtlingen eine verschlüsselte Nachricht bekommen in der es hieß die Frauen seien bei ihnen. Die Flüchtlinge selbst hatten mit der Befreiung aber nichts zu tun. Erneut seufzte Kyle während Sailin wieder zu der Frau vor sich sah. Sie hatte ihr Gesicht weggedreht und weinte. Leider hat es nicht alle getroffen, schüttelte der Schwarzhaarige betroffen den Kopf.
Als plötzlich die Tür aufging starrten schlagartig alle Frauen zu dieser. Mit einem mal hörte das Schluchzen auf. In manchen Blicken stand die pure Panik. Als Sailin sah wer dort in der Tür stand richtete sie sich langsam auf. Hey, kam es sanft von ihr in Richtung Wahn. Damit wollte sie den Frauen vermitteln das alles in Ordnung war. Es wirkte jedoch nicht bei allen. Manche schluchzten schlagartig wieder auf, während andere versuchten weiter nach hinten zu rutschen. Doch die Wand war im Weg so das sie es nicht wirklich schafften.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 23:10 
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Wahn blieb einfach eine Weile stehen um das Elend auf sich wirken zu lassen dann aber machte er ein paar Schritte nach vorne ohne hektische Bewegungen dabei zu verursachen. Ich weiß ich habe kein Recht euch nun noch Versprechungen zu machen aber Seth und seine Männer sind nun dort wo sie hin gehören. im Kerker. Jeder der sich an euch vergriffen hat wird sich rechtfertigen müssen. Dafür sorge ich. Ich kann euch also nur sagen das es nun vorbei ist und ihr nicht länger gefangen seid. Man wird sich um euch kümmern. Eure Wunden versorgen und euch Unterkünfte geben. Und eines möchte ich denoch loswerden. Es tut mir leid das ich nicht hier war um das hier zu verhindern.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 18. Aug 2015 23:31 
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Bedrückt sah Sailin zu den Frauen. In manchen Gesichtern sah sie Unverständnis, während Andere weiterhin Angst hatten und den Schrecken der letzten Zeit durchlitten. Ganz Andere drehten ihren Kopf weg und starrten wütend an die Wand. Kurz atmete Sailin schwer aus bevor sie zu Wahn trat. Direkt vor ihm blieb sie stehen und legte ihm die rechte Hand an den linken Arm. Danke Wahn das du gekommen bist und ihnen das gesagt hast. Sie werden sicher aus deinen Worten Mut schöpfen wenn sie erst einmal begreifen das es vorbei ist. Das alles müssen sie verarbeiten und sie werden Zeit brauchen. Es wird ihnen helfen wenn die Täter ihre gerechte Strafe bekommen. Es wird zwar die seelischen Wunden nicht heilen, aber helfen. Die junge Frau schaute bedrückt. Sie selbst wusste schließlich wie es war für solch einen grausamen Zweck benutzt zu werden. Lasst ihnen einfach Zeit, meinte die junge Frau schließlich nachdem sie ihren Kopf geschüttelt hatte um die schrecklichen Erinnerungen los zu werden. Ihre Hand ließ sie jedoch auf Wahns Arm ruhen. Was wird mit diesen widerlichen Kerlen geschehen?, fragte Sailin schließlich als sie wieder zu den Frauen sah. Die junge Frau schüttelte sich als ein Schauer über ihren Rücken lief.

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 Betreff des Beitrags: Re: XXI Träger des Leids
BeitragVerfasst: 19. Aug 2015 00:20 
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Schattenlord
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So wie es aussieht werde ich die nächsten Tage damit verbringen Gericht zu halten über die Taten dieser Männer. Ein genaues Bild von ihrer Schuld oder Mitschuld zu machen. Je nach schwere ihrer Taten muss und werde ich auch Hinrichtungen in Betracht ziehen. Wenn ich diese Leute gehen lasse geschieht es nur wieder. Allen Voran Seth. Sie hatten ihre Chance. Eine weitere bekommen sie nicht. Wahn rieb sich etwas über den rechten Arm. Nur wer richtet über mich sagte er etwas leiser.

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