When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:15 
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Den Unterschlupf zu suchen bemerkte der Schwarzhaarige nun und hob eine Augenbraue. Und das wolltest du alleine erledigen? Ganz schön leichtsinnig findest du nicht. Der junge Mann beugte sich nun zu seinen länglichen Bundel und hob es vom Boden auf nachdem er die Klaue etwas am Gras abwischte. Geh heim zu wem auch immer. Das nächste mal ist vieleicht keiner da der dir aus der Klemme hilft. Dann bliebt es nciht nur bei so ein paar Kratzspuren. Du siehst nicht so aus als könntest du mit dem da umgehen. Er deutete nun auf das Schwert am Gürtel des Jungen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:16 
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Der Junge gab nun ein Schnauben von sich. Mag sein das ich noch nicht so gut bin, aber ich kann gut auf mich selbst achten. Der Typ hat mich halt nur überrascht. Nun beugte sich der Weißhaarige etwas vor. Aber das was du gemacht hast war einfach wahnsinn. Du hast den ohne eine Waffe erledigt. Sowas hab ich noch nie gesehen. Du musst ein großartiger Kämpfer sein wenn du soetwas schaffst. Kein Wunder das du hier alleine rumläufst. Das machen die wenigsten, schließlich gibt es so einige Überfälle von den Werwölfen

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:16 
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Das dache ich mir schon meinte der schwarzhaarige. Die kommen selten aleine udn wenn sind sie es nicht lange. Was das Kämpfen angeht, mir wurde das Schwert bereits in die Wiege gelegt und mit der Zeit lernt man dazu. Er warf sich sein Bündel über die Schulter. Sag Junge du kommst sicher aus einen Dorf oder einer Stadt in der Nähe? Ich würde mich gerne etwas ausruhen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:19 
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Der Junge sah den Fremden nocheinmal musternd an, dann nickte er aber schließlich. Sicher kann ich dich nach Auris bringen. Das Dorf ist nicht weit weg. Wir müssen nur etwas durch den Wald und dann die kleine Landbrücke überqueren. Der Junge zeigte in eine Richtung und lief dann los. Kurz drehte er sich aber nochmal um und sah den Fremden an. Ich bin übrigens Jake und nicht Junge., meinte er nur und lief dann los.
Nach einem kleinen Marsch kamen die Beiden in dem Dorf Auris an. Dieses befand sich auf einer mittelgroßen Insel, welche direkt im Norden Antarres lag. Durch eine Brücke war sie mit dem Festland verbunden. Die Händler, welche ihre Waren auf dem doch recht klein gehaltenen Mark anpriese, holten diese meist aus der nähergelegenen Stadt Saden. Diese lag etwas südlich auf dem Land. Jake gähnte kurz und schaute sich um. Mehrere Holz und Steingebäude waren errichtet worden. Diese dienten als Wohnungen für die doch übersichtliche Bevölkerung. Selbst so früh am Morgen tummelten sich schon einige Leute auf der Strasse. Die Händler richteten gerade ihre Waren her um sie später anpreisen zu können. Eine kleine Schmiede befand sich in einer Gasse neben dem Markt. Der aufsteigende Rauch aus der Schmelze verriet das die Arbeiten dort schon verrichtet wurden. Jake seufzte als er die Blicke der Dorfbewohner sah. Sie waren musternd und auch ängstlich. Mach dir nichts draus, meinte Jake zu dem Fremden. Die Werwölfe haben sich in letzter Zeit zuoft blicken lassen. Deswegen sind die Leute besonders angespannt wenn Fremde ins Dorf kommen. Nun hob der Junge seinen Arm und zeigte auf ein etwas größeres Gebäude. Das Schild an der Wand verriet das es sich um ein Gasthaus handelte. Da kannst du dich ausruhen. Das Essen ist wirklich toll dort, grinste Jake.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:19 
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Das reicht mir schon meinte der Schwarzhaarige knapp und lief los. Doch sein Weg führte ihn nicht zu dem Gasthaus sondernzur Schmiede. Hinter Jake tauchte ein weiterer junger Mann auf. Er hatte weißes Haar und ebenfalls blaue Augen. Der Mann trug eine schwarze Hose und eine brauen Lederwesete über eine weißen Shirt. EIn Waffengurt war quer über die Brust gespannt, Auf seinen Rücken befand sich ein Bogen mit einem Köcher voller Pfeile. Am Gürtel hing ein kleiner silberner Dolch mit einen blauen Stein am Knauf. Der Mann maß Jake mit einen missmutigen Blick. Wo kommst du denn her fragte er scharf. Dann schüttelte er den Kopf und lief einfach direkt zu ihm. Er fasste das Hemd von Jake und zog es hoch um sich die Wunde darunter anzusehen. Schließlich seufzte er. Ich habe dir doch schon oft genug gesagt du sollst dich nciht da draußen aleline herumdrücken. Das kann verdammt nochmal schwer ins Auge gehn. Sieht so aus als hattest du echt Glück.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:20 
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Ach komm schon so schlimm ist es nicht, meinte Jake und drückte den Arm des Mannes runter damit sein Bauch und der Oberkörper wieder von dem Hemd bedeckt worden. Ja ich weiß das ich das nicht tun soll. Aber ich hatte es fast. Ich kann doch nichts dafür wenn mir einer auf die Schliche kommt. Ich hät ihn auch sicher platt gemacht, aber so ein Kerl ging dazwischen. Jake hob nun beide Arme etwas und schlug mit dem Rechten leicht nach vorne. Der hat den Werwolf mit bloßer Hand gekillt. Das musst du dir mal vorstellen Bruder.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:28 
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Der Bruder des Jungen sah nun zu den Mann der sich der Schmiede genähert hatte. Er maß ihn mit nachdenklichen Blicken. Dann aber schüttelte er den Kopf. Das wage ich nun einfach mal zu bezweifeln. Sicher hat er irgendwie eine Waffe versteckt oder aber einfach richtig Glück gehabt. Niemand besiegt einer dieser Bestie einfach mal so. Du hast da wohl einiges nicht mitbekommen. Aber es klingt für mich als hätte dir dieser Kerl den Hals gerettet. Trotzdem sei vorsichtig bei dem. Er ist ein Fremder und wir wissen nicht wer er wirklich ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:30 
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Hey ich sage nur was ich gesehen habe, grummelte Jake nun. Das einzige was er gemacht hat war seine rechte Hand, mit diesem Handschuh, durch den Werwolf zu jagen. Nun nahm Jake seine Arme hoch und verschränkte sie hinter dem Kopf. Er hat nichteinmal einen Kratzer abgekommen. Im Gegensatz zu meinem Hemd. Ich fürchte das kann selbst Ami nicht mehr nähen. Jake sah seinen Bruder an. Wir müssen doch nicht bei jedem dreizig mal hinschauen bevor wir sagen er ist in Ordnung. Wenn er einer von denen wär hät er ihn doch nicht getötet. Oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:30 
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Mag sein das er keiner dieser Biester ist aber wer weiß denn schon wo er herkommt und was er im Schilde führt. Sei einfach nur vorsichtig. Der weißhaarige sah nun kurz zu den Hemd des Jungen. Nein das kann sie sicherlich nicht mehr nähen. Na los gehn wir rein und ich kümmere mich erst mal um deine Wunde.

Der schwarzhaarige unterhielt sich mit dem Schmied. Dann zog er ein paar Goldmünzen aus seiner Tasche. Ist das angemessen für die eine Nutzung heute Nacht Schmied?, fragte er. Der Mann nickte und nahm sie entgegen. Heute Nacht gehört de Schmiede dir aber räum danach wieder auf Fremder. Der schwarzhaarige nickte. Sicher doch. Versteht sich von selbst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:32 
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Jake sah zu dem Schwarzhaarigen und legte den Kopf schief als dieser den Schmied bezahlte. Dann machte der Mann dem Fremden auch noch Platz. Nun fragte sich der Junge was der Schwarzhaarige dort wohl machen wollte. Kurz seufzte er und sah zu seinem Bruder. Na gut Herr Wolf dann quäl mich mal nur wieder mit diesem brennenden Zeug, grummelte der Junge und lief einige Häuser weiter und betrat schließlich ein Gebäude. Die Inneneinrichtung war schlicht. Das nötigste schien vorhanden zu sein und dafür das hier mindestens zwei Männer wohnten war die Wohnung sehr sauber. Jake schaute sich kurz um. Vom Eingang des Hauses kam man direkt in einen kleinen Flur. Danach betrat man die Küche von wo eine Treppe ins nächste Geschoss führte. Ein weiterer Raum ging von der Küche ab. Hey da seid ihr ja, sagte eine weibliche Stimme. Jake sah zur Treppe und erblickte eine junge Frau. Ihre langen schwarzen Haare waren offen und fielen einfach nach unten. In einigen Haarsträhnen konnte man Perlen eingeflochten sehen. Ein dunkelblaues dünneres Kleid umschmeichelte den schlanken Körper der Frau. Ami, grinste Jake und kratzte sich am Kopf. Tut mir Leid wegen dem Hemd. Und dabei hast du es erst genäht gehabt, meinte der Junge als er den Blick der Schwarzhaarigen sah. Diese schaute nun zu dem großen Bruder des Jungen. Was ist passiert?, fragte sie besorgt und lief die letzten Stufen nach unten direkt auf Wolf zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:33 
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Der weißhaarige legte nun seinen Bogen und den Köcher ab und sah zu der Frau. Dann nahm er sie kurz in den Arm und küsste sie auf die Stirn. Ach Jake meinte wieder einmal alleine das Versteck der Bestien suchen zu müssen. Ich bekomme das einfach nicht aus ihn heraus. Ihm ist nichts passiert außer eine nicht so tiefe Wunde am Bauch. Aber er bekam unerwartete Hilfe, sonst wäre das Vermutlich anders ausgegangen. Wolf nahm nun einen kleinen Behlter mit Salbe und bedeutete seinen Bruder sich hinzusetzen. Na los Jake Oberteil aus, Du bist selbst drann schuld das es nun wieder brennen wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:34 
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Jaja, grummelte Jake nun und setzte sich an den Tisch. Kaum sass er zog er sich das Hemd aus. Das kannst du gleich mir geben, sagte Amalia und riss das Oberteil dem Jungen schon fast aus der Hand. Kurz warf die Frau einen Blick auf die Wunde, dann breitete sie das Hemd in der Luft haltend etwas aus und schüttelte den Kopf. Jake du solltest wirklich damit aufhören. Wolf hat sich Sorgen gemacht und du kannst wirklich von Glück reden das da jemand kam und dir geholfen hat., sagte Ami sanft, doch betont. Der Junge sah die Frau wehleidig an. Ja ich weiß. Aber ich will halt auch was machen. Autsch, brachte Jake hervor als Wolf ihm die Salbe auf die Wunde tat. Das macht dir wieder Spass oder? Deinen Bruder zu quälen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:35 
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Hör auf zu jammern sagte der weißhaarige schroff. Halt dich einfach das nächste Mal an das was man dir sagt. Es ist einfach zu gefährlich sich mit diesen Biestern anzulegen ohne die nötige Erfahrung. Vergiss nicht ein biss und du... er sprach nicht weiter sondern Schüttelte den Kopf. Nun du weißt was es bedeutet also lassen wir das. Wolf stellte die Salbe zur Seite. Das wars schon sagte er als er die Wunde ausreichend verbunden hatte. Pass bitte auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:39 
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Jake seufzte. Ich weiß ich weiß, sagte er und stand dann auf. Ja ich pass auf. Wirklich. Der Junge sah kurz zu Amalia und lief dann die Treppe nach oben. Er war müde und die Salbe brannte einfach nur auf der Wunde.
Kaum war Jake weg legte die junge Frau den Kopf schief. Kurz lächelte sie und legte Wolf eine Hand an die Wange. Ihm gehts gut, meinte sie sanft. Ich weiß es ist schwer mit ihm, doch in dem Alter sind sie alle so. Das legt sich auch wieder. Ami wandte sich ab und griff nach dem Behälter. Diesen stellte sie wieder weg.

Zur gleichen Zeit lief eine Wache über die Mauern der Festung Midians. In der linken Hand hielt der Mann eine Fackel. Noch immer stand der Mond am Himmel und erhellte die dunkle Stadt etwas. Die Wache blickte auf als er die junge Frau an einer der Zinnen stehen sah. Sie trug ein langärmliges dunkles Oberteil. Ein dünner Kragen verbarg die Sicht auf den Hals. Über dem Oberteil trug die junge Frau ein grünes bis zu den Knöcheln reichendes Kleid mit breiteren Trägern. Um den Hals hing eine silberne Kette. Diese lag auf dem dunklen Stoff und reflektierte etwas das Mondlicht. Seufzend näherte sich die Wache der Frau. Dies war nicht das erste Mal das sie hier stand. Schon über mehrere Monate ging das jetzt schon das die junge Frau mit den grünen Haaren auf der Mauer stand und ihren Blick schweifen ließ. Oft war sie tief in Gedanken versunken.
Ihr solltet bei dieser Kälte nicht so lange hier draußen stehen werte Hüterin, sagte die Wache und betrachtete die Frau. Diese sah nun zu ihm und nickte einfach nur. Trauer lag in den blauen Augen als sie ihren Kopf wieder wegdrehte. Seufzend lief die Wache weiter um seine Runde zu beenden. Sailin blieb weiterhin an der Mauer stehen und hing ihren gedanken nach. In ihrer rechten Hand hielt die junge Frau einen dunklen Reif. Mit diesem spielte sie unbewusst, während sie an ihn denken musste. Schon sechs Monate war es her seid diesem schrecklichen Tag. Seitdem hatte niemand etwas von ihrem Wächter gehört. Wahn war einfach verschwunden. Sailin senkte ihren Kopf und sah auf den Reif. Eine Träne tropfte auf den Boden vor ihren Füßen. Die Wunde war soweit verheilt. Doch ab und an wenn das Wetter zu sehr umschwenkte, merkte sie die Stelle noch etwas. Sailin legte ihre Hand auf die Stelle wo Wahn sie gebissen hatte. Selbst durch den Pullover hindurch konnte sie diese noch fühlen. Schwer einatmend sah die junge Frau zum Eingang der Festung. Den Kindern ging es wieder gut. Sie vermissten ihren Vater und wollten ihn unbedingt wiedersehen. Doch im Moment war dies nicht möglich. Sailin wusste nicht so recht was sie von alldem denken sollte. Auch sie vermisste Wahn. Es tat ihr weh das er nicht da war und sie machte sich große Sorgen. Doch auf der anderen Seite hatte er ihr diesmal sehr wehgetan. Wer weiß wo es geendet hätte wenn Aiden nicht an dem Ring gezogen hätte. Betrübt schaute die junge Frau wieder in Richtung Stadt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 22:39 
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Hammerschläge schallten Ryhthmisch als der schwarzhaarige das Werkzeug auf den heisen Stahl herniedergehen lies. Funken stoben auf. Das Zischen von Wasser war manchmal zu hören als er einzelne Teile abkühlte. Neben der Schmiede auf einen tresen lag das bündel des Mannes. Daneben ein aufgewickeltes Tuch auf welchen Teile einer zerbrochenen Klinge lagen. Der Knauf der Waffe zeigte sechs rotäugige Schlangen. Sie wanden sich um das Heft und das Ende bildete ein dämonischer gehörnter Schädel. Die Klinge Selbst bestand aus schwarzen Stahl. Oben schimemrten auf diesen ein paar rötliche Runen. Rankenähnliche Verzierungen waren an ihr angebracht. Der junge Mann holte nun einen Klumpen schwarzen Metal aus dem bündel. Es war von rötlichen Streifen durchzogen. Dieses legte er in die Gussform und schob es ind en Schmelzofen. Dann wischte er sich den Schweiß von der Stirn und sah zum Himmel hoch. Der zunehmende Mond schien hell dort. Es würde nicht lange dauern da hatten sie Vollmond. Kurz musste er an die Bestie denken gegen welche er heute gekämpft hatte. An diesen Tag würden sicherlich noch mehr von ihnen kommen.

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