When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 20:50 
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Was ist passiert?, fragte eine weibliche Stimme an der Tür als Cecilia gerade das Hemd von Sailins Wunde nahm. Die Blonde wand ihren Kopf in die Richtung. Selina, sagte sie und es klang etwas erleichtert. Kannst du mir mit deiner Heilung etwas helfen? Sailin ist ziemlich schwer verletzt wurden. Die Frau mit dem Namen Selina nickte und betrat das Zimmer nun ganz. Ihre blauen Augen, welche einen leichten purpurnen Stich hatten, sahen kurz zu Aiden. Der Junge sass auf einem Bett etwas weiter entfernt und zitterte am ganzen Leib. Blut lief etwas seine Lippe herunter. Die Frau mit denn langen weißen zu einem Zopf geflochteten Haaren lief zu dem Bett auf welchem Sailin lag. Kurz musste sie schlucken als sie die Wunde sah. Kaum bei der Liege angekommen setzte sich Selina neben Sailin. Dabei war es ihr egal ob Blut an ihr weißes Kleid gelangen könnte. Vorsichtig legte die junge Frau ihre Hände in die Nähe der Wunde. Ein helles warmes Leuchten umspielte ihre Finger als sie die Kraft der Heilung benutzte. Als Priesterin des Lichts war ihr diese Gabe bereits in die Wiege gelegt worden. Doch erst vor nicht allzulanger Zeit hatte sie diese wieder zurückbekommen. Cecilia kümmerte sich gleichzeitig um die Wunde indem sie versuchte diese zu nähen und damit die Blutung zu stoppen. Ein Heilkundiger kam herein und legte der Hüterin eine Blutinfusion an, indem er eine Nadel in deren rechten Arm stach. Selina sah die Wunde an und schüttelte etwas den Kopf. Sie war tief und so von nahem konnte sie auch sehen was diese verursacht hatte. So wirklich glauben wollte die junge Frau nicht das dies wirklich Wahn gewesen sein sollte, doch die Spuren der Fänge waren eindeutig. Auf den besorgten Blick der Weißhaarigen nickte Cecilia nur.
Als Keith mit Ariya im Arm hereinkam sah er Selina und Cecilia bei Sailin, während Diablo bei Aiden sass. Er tupfte diesem etwas Blut weg und versuchte den Jungen zu beruhigen. Keith seufzte betroffen und lief zu dem Bett. Vorsichtig setzte er Ariya neben ihren Bruder. Beide wiesen Kratzspuren auf. Diese hatten sie bekommen als sie über den Boden geschlittert waren. Der Knöchel des Mädchens war etwas angeschwollen so das der Heilkundige ihr erst einmal einen kühlen Lappen darauf legte. Sagen taten die Kinder nichts, nur ein Jammern war von ihnen zu hören. Er war in letzter Zeit zwar nicht mehr ganz er selbst, doch dies, brachte Keith noch immer erschrocken hervor. Kurz sah er zu Sailin und dann zu dem Bruder des Dämons. Er hat sich wohl nicht mehr unter Kontrolle halten können. Ausgerechnet auch noch Sailin und die Kinder.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 20:51 
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Und ich kann ihm das nicht einmal richtig verübeln seufzte Diablo während er Aiden noch im Arm hielt. Wahn sagte einst das er Angst dafor hat sich irgendwann zu verändern. Seid er zu einen reinen Dämon wurde ist genau das wohl schleichend eingetreten. Denoch scheint er seinen Fehler noch begriffen zu haben sonst wäre er nicht abgehauen. Er floh um nicht noch mehr schaden anzurichten. Das zeigt mir das er trotz allem immer noch der ist, welcher diese Frau und die Kinder liebt. Wäre das nicht der Fall, er hätet doch leichtes Spiel gehabt und einfach außer Gefecht zu setzen. Diablo hielt sich mitd er freien Hand nun den Kopf. Ich frage mich nur wie lange sein Geist noch sein eigener sein wird. Ob er es schafft diese Dunkelheit in ihm selbst jemals in den Griff zu bekommen. Wenn nicht haben wir einen mächtigen Feind und soweit darf es nicht kommen. Er ist krank. Das macht die Sache noch fiel schlimmer. Der Mann sah kurz zu einen der Beistelltische im Zimmer. Dort lagen eine Menge Medikamente. Das Bett auf der anderen Seite war leer. An diesem befand sich ein Aufsatz an welchen stabile Bänder aus einen besonderen Material angebracht waren. Das Bett selbst war mitd en beinen am Boden festgemacht. So oft hatte man seinen Bruder schon auf diese Art udn weiße hier gehalten und ihn mit Medikamente vollgepumpt. Medikamente die seinen Geist beruhigen sollten. Dann jedoch fiel ihm etwas auf. Die Schublade des einen Beistelltisches direkt nebem dem Bett war geöffnet. Diablo lies AIden los und stand auf. Dann näherte er sich der schublade. SIe war fast vollkommen leer. Etwas erschrocken drehte er sich zu den anderen. Er war hier. Die Medikamente sind fort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 20:52 
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Cecilia hatte gerade den Verband auf die Wunde getan als Diablo das mit den Medikamenten bemerkte. Die Blonde stand auf und lief zu dem Mann. Ihr Blick fiel ebenfalls in die Schublade. Als sie wieder aufsah stand Selina nun auch auf und lief zu den Kindern. Die weißhaarige Frau wollte nach deren Wunden sehen. Sailin war schließlich soweit versorgt.
Denkt ihr er hat die Stadt verlassen? Ich mein sonst würde er doch die Medikamente nicht mitnehmen oder?, fragte Keith und legte den Kopf etwas schief.
Er ist nicht weg, kam es nun leise von Sailin. Die junge Frau öffnete ihre Augen und starrte zur Decke. Wahn ist noch in der Stadt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 20:52 
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Sailin sagte Diablo besorgt und näherte sich nun dem Bett. Sie war bei Bewusstsein. Dies war schonmal ein gutes Zeichen. Dann nahm er ihre Hand. Was meinst du damit Sailin fragte er besorgt. Er ist noch hier in der Stadt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 20:54 
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Mama, brachte Ariya mit zittriger Stimme hervor. Tränen sammelten sich in den Augen des Kindes. Als Selina ihren Fuß leicht berührte zuckte Ariya zusammen.
Sailin wandt ihren Blick von der Decke ab und sah Diablo an. Sie merkte seine Berührung an der Hand, doch den Rest irgendwie nicht so wirklich. Bleib liegen Sailin, keuchte Cecilia auf als die junge Frau sich einfach aufrichtete. Wahn ist hier in der Stadt. Noch ist er nicht gegangen. Ich kann den Reif fühlen, sagte Sailin ohne eine Betonung in der Stimme. Kurz wanderte der Blick der Hüterin auf ihre linke Schulter. Eine große weiße Kompresse war dort mit Pflastern befestigt wurden. Sie fühlte jedoch irgendwie keinen Schmerz. Das Kleid war am oberen Teil nass von dem fielen Blut, welches dorthin gelaufen war. Auch an den freien Hautstsellen rund um die Kompresse war noch Blut zu sehen. Sailin bewegte ihren linken Arm und riss sich nun einfach die Nadel aus dem Rechten. Nicht, keuchte Cecilia auf und kam nun ebenfalls an das Bett. Sailin jedoch schüttelte nur den Kopf. Ich muss mit Wahn reden, sagte sie nur und schaute dann Diablo an. Selbst wenn ich euch sage in welcher Richtung er ist, würdet ihr ihn nicht finden. Mir gehts gut. Und das soll er sehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 20:54 
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DIablo seufzte. Er wusste wenn sich die Hüterin etwas in den Kopf gesetzt hatte war sie nur sehr schwer davon abzubringen. Und mit einen hatte sie wohl oder übel recht. Ihn zu finden konnte schwer sein udn nur sie spührte das Wächterrelikt. Resigniert richtete sich Wahns Bruder auf. Also gut wir suchen ihn. Danach legst du dich aber sofort wieder ins Bett verstanden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:10 
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Sailin nickte und stand auf. Kurz schwankte sie etwas, doch Diablo stützte sie. Zusammen mit Wahns Bruder und Keith begab sich die Hüterin in die Stadt. Die Leute schauten auf als sie die junge Frau mit ihrem blutüberströmten Kleid und der großen Kompresse an der Schulter durch die Strassen lief. Sailin ignorierte sie einfach. Ihr Weg führte sie durch einige enge Gassen und dann wieder über eine vollere größere Hauptstrasse. Dann blieb Sailin einfach stehen und starrte nach unten. In der Nähe des Tores an der Seite der Strasse liegend glänzte etwas Dunkles am Boden. Wie konnte das sein? Das war das Wächterrelikt, doch es war fest am Körper des Dämons angebracht gewesen. Sailin fiel auf die Knie und griff nach dem schwarzen Reif. Die dunklen Runen waren genau zu erkennen. Keith und Diablo sagten etwas, doch die Hüterin hörte es nur noch entfernt. Tränen sammelten sich in ihren Augen als sie nun losschluchzte. Ihre Wunde begann zu schmerzen und die Sicht verschwamm durch die Tränen immer mehr. Vielleicht lag es auch an dem hohen Blutverlust. Wer wusste das schon. Sailin merkte wie jemand sie hochhob und loslief. Die Hüterin hörte die Stimmen der beiden Männer, doch zuviele Gedanken schossen ihr durch den Kopf als das sie zuhörte. Warum? Diese Frage stellte sie sich während Sailin das Relikt in ihrer Hand anstarrte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:11 
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Sechs Monate später..

Der Mond stand hoch am Himmel und spendete sein fahles Licht. Sein schein spiegelte sich auf dem klaren Wasser des Sees.
Eine Hand griff in das Kühle nass und bewegte sich etwas darinne. Auf der Oberfläche des Wassers spiegelte sich das Gesicht eines jungen Mannes. Schwarze etwas längere Haare fielen ihm über die Schultern udn teils ins Gesicht. Rehbraune Augen mit einen leichten rotstich schauten betrübt. Ein kleiner schmaler Bart zierte das Kinn. Am linken Ohr funkelte ein kleiner silberner Ohring in Form eines einfachen schmalen RInges. Der Mann zog schließlich seine Hand wieder aus den Wasser und zog etwas zurück. Seine Kleidung war aufwendig und vollkommen in Schwarz gehalten. EIn ärmeloses Oberteil aus Leder mit einigen Schnallen am Brustbereich und einen Reisverschluss vorne. An der rechten Schulter befand sich ein Schutz aus härteren Leder an welchen zwei kleine Zacken aus Metall angebracht waren. Ein lange Gurt hielt ihn quer am Oberkörper fest. Der Mann trug eine schwarze Stoffhose mit vier Gurten an den Beinen versehen. Zwei an jeden. Ab der Hüfte hing ein langer Stoff hinten und auf der rechten Seite herunter der ihm bis zu den Knöcheln reichte. Um die Hüfte selbst lagen zwei dunkelbraune mit nieten besetzte Gürtel. Schwarze mit ein paar Schnallen und Schnürsenkeln vesehene Stiefel vervollständigten das Bild. Immer noch knieend hob der schwarzhaarige seine rechte Hand. Doch dies war keine Hand. Schon lange nicht mehr. Lederne graue Haut überzog sie, den Unterarm und einen kleinen Teil des Oberarmes. Einige Adernförmige dunkelrote Streifen befanden sich auf der Oberseite während die inennseiten Komplett etwas weichere dunklelrote Haut aufwies. An der Oberseite am arm befanden sich auch noch zwei dämonische Zacken. Auch die Form der Hand war die einer dämonischen Klaue. Messerscharfe Krallen befanden sich am Ende der Finger. Der junge Mann gab ein Seufzen von sich und senkte seinen Arm. Dann zog er sich and er linken einen Fingerlosen Lederhandschuh an und sah dann neben sich. Dort lag ein ledernes Stück in Form eine Art Stulpe eine schmale zweiteilige Schutzplatte mit angebrachten Zacken für den Arm. und eine Art mit Eisenklauen besetzter Handschuh. Zuerst zog sich der schwarzhaarige die Lederstulpe über bis die Zacken des rechten Armes durch die Löcher im Leder hindurchschauten. Dann platzierte er die Schutzplatte so das sie genau auf den Zacken saß und der Oberfläche des Armes. Schließlich zog er sich noch den seltsamen mit eisenklauen versehenen Handschuh an. Das Leder an den Fingern war braun während der rest schwarz war wie der Handschuh auf der linken Seite. Zum schluss befestigte er die Platten und die Stulpe zusammen mit einen dunklen Lederband je oben und unten. Die Klaue war damit vollkommen verborgen und es sah nun so aus als habe er sich eine künstliche hergestellt. Dies war seine Methode um zu verhindern das jemand seine Rechte als das erkennen konnte was sie wirklich war. Eine dämonische Klaue. Der Mann richtete sich nun langsam ganz auf und atmete tief durch. Dann sah er zum Himmel empor. Der Schein des Mondes fiel ihm ins Gesicht und in diesem konnte man nun direkt unter dem Auge etwas feuchtes und durchsichtiges glänzen sehen. Dann lief es die Wange hinab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:11 
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Ein leises Knurren drang in die Ohren der jungen Frau während sie auf einer Decke lag und ihre Augen geschlossen hatte. Die bläuliche Haarfarbe war nur ein wenig im Schein des Feuers zu sehen. Kurz öffnete die junge Frau ihre blauen Augen und schaute zu dem großen Wesen, welches nicht weit entfernt des Lagerplatzes lag. Der braune Drache schlief tief und nur ab und an hörte man ein unbewusstest Knurren. Die junge Frau lächelte kurz und zog ihre Decke wieder etwas höher. Der silberne Ringe an ihrem Mittelfinger der linken Hand glänzte kurz im Schein des Feuers auf. Langsam schloss die Frau ihre Augen wieder. Nur noch eine kurze Strecke und sie wäre wieder bei ihm. Soviele Monate war sie nun von ihm getrennt gewesen und sie konnte es nicht mehr erwarten. In ihrer Heimat war nun wieder alles in Ordnung. Das Volk der Dragoniker hatte wieder einen starken und weisen Anführer. Ihr Volk war auf dem Weg der Besserung. Eine neue Stadt war gefunden worden, welche ihre alte Heimat Porto Drako ersetzen konnte. Nun stand ihr Leiana Voren nichts mehr im Weg endlich wieder zu ihrem Gefährten und ihren Freunden zurückzukehren. Lang genug hatte es gedauert.
Als ein Geräusch ertönte sprang die Dragonikerin auf und griff nach dem Schwert, welches neben der Decke gelegen hatte. Die junge Frau trug eine weiße Hose. Ebenso helle Stiefel verdeckten den unterne Teil der Hosenbeine. Lange weiße Schnürre verschlossen die Schuhe. Ein weißes Oberteil mit blauen Farblinien an den Ärmeln und um die Hüfte herum, verdeckten den Oberkörper der Frau. Ein weißer Gürtel hing um ihre Hüfte. An diesem war normalerweise das Schwert angebracht. Ihre kurzen Haare waren zersaust als ihr Blick über das kleine Lager schweifte. Der Drache hob nun ebenfalls seinen Kopf. Als er in Leianas Richtung schaute drehte sich die junge Frau ruckartig um. Ihr Schwert zog sie mit. Ein lauter metallischer Ton war zu vernehmen als die Klinge auf eine Andere traf. Was?, brachte die Frau hervor als sie das etwas gewundene Schwert sah. Ihre Augen weiteten sich etwas als sie den Fremden mit der Kutte erblickte. Rötliche Augen funkelten sie an, als die Person nach vorne riss und Leiana einen kräftigen Hieb in den Magen gab. Keuchend krümmte sich die Frau und kassierte einen weiteren Schlag. Mit dem Knauf der Klinge genau ins Genick.
Als die Dragonikerin zusammensackte erhob sich nun auch der Drache. Dieser riss sein Maul auf und brüllte wütend. Seine Flügel breitete er bedrohlich aus, während seine Augen den Fremden anvisierten. Mehrere knackende Geräusche waren nun zu hören, als weitere Personen in das Lager kamen. Wütend peitschte der Drache mit seinem Schwanz. Der vermumte Fremde hob seinen linken Arm. Eine purpurne Magie bildete sich in der Hand. Diese feuerte er auf den Drachen. Kaum war dieser von der Magie umhüllt brüllte das Wesen auf. Purpurne Blitze zuckten um den Körper des Drachens und lähmten ihn. Die anderen Personen zogen nun ihre Klingen und umstellten das große Wesen. Ein schmerzerfülltes Brüllen ertönte nach kurzer Zeit. Der Fremde senkte seinen Arm wieder und hob Leiana einfach auf. Mit ihr in den Armen verließ er einfach das Lager, gefolgt von den anderen Männern. Blut floss über das grüne Gras zum leichtglimmenden Feuer. Qualm stieg auf als die Flüssigkeit dieses nun ganz erlöschen ließ.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:12 
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Donnernde Hufschläge hallten durch die Nacht während ein Pferd in vollen Glapp über die Steppe preschte. EIn Mann saß auf den Rücken des Tieres. Etwas längere schwarze Haaremit einen bläulichen Schimmer wehten im Wind. Die augen leuchteten rot. Seine Kleidung war schwarz gehalten. EIn langes Oberteil mit ein paar schmalen senkrecht verlaufenden neon farbene Streifen udn eine dazu passend Hose. Ein dunkles Schwert hing am Gürtel des Mannes. An seinen rechten Handgelenkt schimmerte ein silberner mit Runen besetzter Reif. Die Hand war von einen seltsamen schwarzen Muster überzogen. Hinter sich hörte er die Rufe der Verfolger. Dunkle Reiter die ihn schon eine ganze Weile verfolgten. So wirklch wusste er nicht warum doch er hatte ihre Rüstungen erkannt. Es waren Männer des Imperiums. Einem dunklen Reich im Land Antarres. Doch was suchten sie hie, im doch fern gelegenen Land Aeon. Varresh Vizarr befürchtete das schlimmste. Seine Männer hatten diese Leute in ruhe gelassen. Anscheinend war nur er ihr ziel. Sein Pferd wirbelte erneut Staub auf während es noch ein wenig beschleunigte. Dann plötzlich sah er etwas vor sich aufblitzen. Varresh zug ruckartig den Kopf ein als ein Pfeil über seinen Kopf hinwegraste. Vor ihm an einen Felsen tauchten nun mehrere Krieger mit dunklen Rüstungen udn roten glühenden Augen auf. Weitere Pfeile schossen auf ihn zu. Sein Pferd bäumte auf und schlug mit den Beinen ind er Luft. Pfeile steckten in der Brust des Tieres. Der Halbdämon konnte sich nciht länger halten und fiel vom Rücken des Pferdes. Hart landete er auf den Boden. Dabei keuchte er auf. Die Männer die ihn verfolgten erreichten ihn nun. SIe stiegen von ihren Reittieren. Klingen wurden aus Schutzhüllen gezogen. Varresh wälzte sich herum und zog seine eige Waffe hervor. Ein dunkles schimmern umgab sie. Er begab sich in Kampfstellung und der Blick seiner roten Augen irrte unruhig zwischend en Angeifern umher die ihn nun umstellt hatten. Einer der Imperialen kam auf ihn zu. Wir wollen nur dein kleines Schmuckstück an deinem Arm sagte er und machte eine entsprechende Handbewegung zu Varreshs rechter Arm. Dieser schüttelte den Kopf. Das trifft sich aber schlecht. Ich würde meine Hand nähmlich gerne behalten. Jetzt war es ihm auch klar was diese Kerle hier wollten. So ein Pech sagte der Imperiale schließlich. Dann müssen wir es uns wohl mit gewalt holen. Er winkte seinen Leuten zu und sie stürmten auf Varresh los. DIeser setzte sich erbittert zur wehr. Seine Klinge richtete verherrenden schaden unter den Angreifern an doch es waren einfach zu viele. Plötzlich nahmn sie abstand von ihm und spannten ihre Bögen. WIr können es auch deinen toten Leib entreissen knurrte der Imperiale schließlich. Varresh wich etwas zurück und schluckte. Der halbdämon blutete schon aus zahlreichen Wunden und er wusste nicht wie lange er noch standhalten würde. Kurz schwankte sein Blick zu dem regungslosen Tier am Boden. Das Pferd würde nicht mehr aufstehen. Die Imperialen gingen erneut auf ihn los und das was der Halbdämon befürchtete geschah. Er konnte sich nicht mehr gegen so viele erwähren. Sie überrumpelten ihn und drückten den Mann zu Boden. En paar in Kutten verhüllte Gestalten traten nun aus den Reihen der Angreifer hervor. Der Arm des Mannes wurde von einen weiteren Imperialen festgehalten. Die Männer mit den Kutten knieten sich zu Varresh hinab und begannen eine Magie vorzubreiten. Es wird nur eine weile wehtun sagte der eine Imperiale den Varresh als ihren Anführer einschätzte. Dann wirkten die Kuttenträger eine Magie auf seinen Arm. Varresh brüllte auf. Das Gefühl war seltsam udn es tat fürchtbar weh. Hatten sie nun also einen Weg gefunden die sonst nicht zu entfernenden Relikte vond en Körpern der Träger abzubekommen? Plötzlich brüllte etwas laut. Aus dem Himmel schossen Flammen als ein großer Schatten über die Imperialen hinwegfegte. Varresh sah nach oben. Er wirkte etwas erleichtert. Wenig später schon wurden die Imperialen einfach von den Füßen gerissen als ein großer schwarzer Drache direkt neben Varresh landete. Die Magie der Mänenr wurde damit auch unterbrochen und der Halbdämon konnte sich aus deren Griff befreien. Sofort eilte Varresh zu dem Drachen udn setzte sich auf dessen Rücken. DIeser breitete erneut die Schwingen aus udn hob ab. Pfeile schossen ihnen hinterher als sie sich vom Schauplatz und damit von den Angreifern entfernten. Varresh atmetet tief durch. Danke Ark murmelte er. WIr müssen zu den anderen. WIr müssen sie warnen. Nach Antarres alter Freund Der Drache nickte und änderte die Flugrichtung während Varresh einfach auf seinen Rücken zusammensackte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:12 
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Verdammt. Verdammt verdammt verdammt, keuchte ein Junge als er sich so schnell er konnte einen Weg durch den Wald bahnte. Immer wieder wandt er seinen Kopf zur Seite. Die blauen Augen sahen zu der Richtung aus der der Weißhaarige gerannt kam. Kurze zersauste Haare wehten etwas. Schweiß lief dem Jungen die Stirn herunter an der Schläfe entlang. Schwer atmend lief er einfach immer weiter. Das weiße langärmlige Oberteil war dreckig und durchgeschwitzt. Wie lange er nun schon durch den Wald stürmte wusste der Junge nicht, doch langsam gaben seine Beine nach. Die vor wenigen Minuten aufgegangene Sonne wurde an dem Schwert reflektiert, welches an der Hüfte des Jungen hing. Es war eine einfache Klinge, ohne Schutzhülle. Die schwarze Hose des Jungen war an einigen Stellen aufgerissen. Immer wieder war er an den Ästen und im Unterholz des Waldes hängen geblieben.
Als ein Brüllen ertönte sah der Junge nocheinmal nach hinten. Geäst knackte laut. Dann wurde der Junge einfach von den Füßen gerissen. Er rollte einen Abhang hinunter und knallte gegen den nächstliegenden Baum, kaum das der Boden wieder eben war. der Junge gab einen schmerzerfüllten Laut von sich. So schnell er konnte richtete er sich auf und zog das Schwert. Schwer atmend stand er da und schaute sich um. Die blauen Augen wanderten von eienr Seite zur nächsten. Wieder knackte es laut und das Brüllen ertönte. Äste wurden zur Seite geschlagen und der Junge brüllte nun auf. Etwas großes schwarzes kam auf ihn zugestürmt. Kurz konnte der Junge einen Hieb der Kralle mit seinem Schwert blocken, doch dann wurde er auch schon von den Füßen gerissen. Nocheinmal brüllte der Junge auf als die messerscharfen Krallen nach ihm ausholten. Sie trafen ihn am Oberkörper und hinterließenblutende Kratzspuren. Die Augen des Jungen waren geweitet als er in das weit aufgerissene Maul sah. Die Fänge in diesem waren spitz und Blut klebte bereits an diesen. Brüllend versuchte der Junge sich mit aller Kraft gegen die Attacke dieses Monstrums zu wehren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:13 
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Ein Gebrüll zeriss die Nacht. Der Schwarzhaarige hob den Kopf an und sah sich um. Schließlich richtete er sich erneut ganz auf und packte sich seinen Beutel den er gerade durchwühlt hatte. Es folgte ein weiteres Brüllen doch diesemal schien es menschlich zu sein. MIt seinen scharfen Sinnen lauschte er. Etwas war dort. Er konnte es spüren. Der junge Mann lief los, direkt in die Richtung aus der das Gebrüll kam. Als er über ein Gebüsch sprang sah er auch schon den Grund für das Gebrüll. Vor einen weißhaarigen Jungen der an einen Baum lehnte, stand eine braunhaarige Wolfähnliche Kreatur. Das Maul war weit aufgerichtet und drohte den Jungen zu zerreißen. Schon lange hatte er kein solches Wesen mehr gesehen. Aufrecht gehende Bestien. Halb Mensch halb Wolf. Er wusste nun mit was er es hier zu tun hatte. Der scharzhaarige legte sein Bündel ab und näherte sich dann dem Werwolf. Dieser drehte sich um und funkelte ihn mit leuchtend gelben Augen an. Ein tiefes Knurren drang aus dessen Kehle. Die Lefzen zogen sich hoch. Der schwarzhhaarige bückte sich und hob einen dicken Ast vom Boden auf. Dann klopfte er mit diesen gegen den Baum neben sich um die Aufmerksamkeit der Bestie zu bekommen. Was fabelhaft funktionierte. Der Werwolf lies von dem Jungen ab und kam auf ihn zu. Er lief nun auf allen Vieren und näherte sich in gebeugter Haltung. Dann lief er vor den schwarzhaarigen auf und ab bereit zuzuschlagen. Der Junge rief irgendetwas doch das interessierte den junge Mann nicht. Er war bereit so wie es die Bestie war. Diese stürmte plötzlich mit einen Gebrüll auf den schwarzhaarigen los. Der Mann duckte sich unter den Hieb der Klaue hinweg und sprang dann zur Seite. Den Ast lies er herunterrasen und schlig ihm den Werwolf direkt auf das Maul. Die Bestie jaulte auf. Dann brüllte sie wütend und setzte zur nächsten Attacke an. Mit den Ast blockierte der Mann den Angriff und lenkte ihn nun mit seiner eisernen Klaue ab. Etwas irritiert rutschet der Werwolf ab udn lag danach kurz auf den Boden ehe er wieder aufsprang. Nun richtete er sich auf zwei Beine und schlug mit seinen Klauen nach dem Mann aus. DIeser wich geschickt aus so das er nicht einen Schlag abbekam. Als er mit dem Ast zuhausen wollte fing die Bestie ihn jedoch mit dem Maul ab und zerbiss ihn einfach. Der Kampf wurde nun verbissener.
Schließlich sprang der schwarzhaarige zurück. Er streckte seinen rechten Arm etwas aus und spreizte die Finger seiner eisernen Klaue. Dann stürmte der Werwolf erneut, nachdem er Anlauf genommen hatte auf ihn zu. Durch die Wucht des Aufpralls riss er den schwarzhaarigen einfach mit sich und begrub ihn unter sich. Blut bahnte sich nun seinen Weg über den Boden. Die Augen der Bestie brachen jedoch plötzlich. Dann rutschte der Werwolf seitlich ab so das er naben dem schwarzhaarigen lag. Dieser befeite nun seine Klaue aus der Brust der Bestie und richtete sich stöhnend auf. Blut war an seinen Arm und seinen Hals zu sehen. Doch die Haut schien unverletzt zu sein. Der Mann starrte auf die leblose Bestie vor sich. Er drehte sich etwas so das er mit dem Rücken zu den Jungen Stand. Dann hob er seine Linke an welcher ebenfalls das Blut des Werwolfes klebte. Er führte sie zum Mund und leckte das Blut etwas ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:13 
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Der Junge stand an den Baum gelehnt da und starrte den Fremden an. Nochimmer stand dieser mit dem Rücken zu ihm. Der Blick des Weißhaarigen wanderte zu der Bestie, während er seine rechte Hand zu der Wunde auf seinem Oberkörper führte. Kurz stieß er einen schmerzverzerrten Laut aus, doch dann fasste er sich und stieß sich von dem Baum ab. Der Junge bückte sich um sein Schwert wieder aufzuheben. Mit diesem in der Hand lief er zu dem Fremden. Wahnsinn, brachte der Junge nun hervor und starrte auf den Werwolf. Das ist einfach...ich glaub es nicht... sowas hab ich ja noch nicht gesehen. Ich fass es nicht. Wie hast du? Danke für die Hilfe. Nun sah der Junge den Schwarzhaarigen an. Zwar klebte etwas Blut an dem Fremden aber er schien keine Wunden zu haben. Du hast dich nicht verletzt? Dir geht es gut?, murmelte der Junge doch etwas von der Rolle.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:14 
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Der schwarzhaarige drehte sich um und sah kurz an sich herunter. Nein nichts passiert sagte er einfach nur und betrachtete den Jungen argwöhnich. Dann schüttelte er den Kopf und reibs ich schließlich mitd en Handrücken kurz über die Nase. Der Geruch des Blutes hing ihm immer noch in dieser. Was suchst du hier alleine draußen im Wald. Hast du kein zu Hause wo du hingehörst zu dieser Zeit. Dieses Vieh hätte dich fast zerfleischt. Der junge Mann sah nochmal zu dem toten Wesen. Ein Werwolf hier in dieser Gegend. Ob es noch mehr von ihnen gab?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonenjagt
BeitragVerfasst: 19. Jan 2015 21:15 
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Der Junge konnte einfach seinen Blick nicht von dem Fremden lassen und musterte diesen immer wieder. Natürlich hab ich ein zuhause wo ich hin kann, meinte er schließlich. Nun sah der Junge zu dem Werwolf und seufzte. Ich hab gedacht gerade jetzt zu der Uhrzeit wäre das Timing perfekt um den Unterschlupf zu finden, aber da musste der hier ja auftauchen. Ich war wohl zu laut. Nun grinste der Junge und kratzte sich am Hinterkopf. Da hat ich wohl Glück das du in der Nähe warst. Nun nahm der Junge seinen Arm wieder runter und schaute auf sein Oberteil. Die Kratzspuren und das Blut waren zu sehen. Oh man. Da hat er gleich wieder einen Grund zu schimpfen, meinte der Junge nun und zog kurz an dem Hemd.

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