When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Schattenreich
BeitragVerfasst: 22. Okt 2014 10:46 
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Schattenlord
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Hey jetzt warte doch mal , keuchte Kess als sie durch die dunklen Gänge huschten.
Mensch Sengerath mach doch nicht so schnell .Jemand stieß Kess von hinten an.
Beweg dich doch ,sprach Eron. Sengerath wandte seinen Kopf zu seinen beiden Weggefährten.
Es ist nicht mehr weit, weiter Freunde . Bist du dir sicher das wir dort etwas abstauben können?, hackte Kess nach. Der junge Man verzog die Lippen zu einen amüsierten Grinsen.
Wir sprechen hier von der Schatzkammer Dalmargs. Wenn es irgendwo etwas wertvolles zu klauen gibt dann hier. Sengerath wandte sich wieder um und setzte seinen Weg fort.
Flink schlüpfte er in den nächsten Durchgang und musste sich etwas herunter beugen um nicht mit den Kopf gegen die niedrige Decke zu schlagen. Der Dieb bewegte sich schnell vorwärts.
Hinter ihm ertönte ein dumpfer Laut und Kess stieß ein jammerndes Geräusch aus.
Sengerath musste Grinsen. Er konnte sich denken was gerade geschehen war. Kess hatte wohl nicht das Glück wie er gehabt mit der niedrigen Decke. Von den drei Dieben war Kess der jungste von allen. Mit gerade mal 15 Jahren. Der älteste war Eros und Sengerath selbst war mit seinen 21 Jahren genau mittendrin. Doch von den dreien war er der talentierteste und schnellste. So hatten die anderen ihn zu einen Art Anführer ernannt ohne große Worte. Sengerath war davon nicht gerade begeistert gewesen doch mittlerweile störte es ihn nicht mehr. An der Situation hatte sich letzenendes nicht viel verändert. Und nun befanden sie sich auf den Weg zu großen Reichtum.
Ja dies hier würde ihr Leben verändern. Ein für allemal. Dies konnte der junge Dieb spüren.
Weiter,sprach er. Die drei eilten weiterhin durch die Gänge. Bald schon erreichten sie das Ende des Ganges. Sengerath brachte die anderen zum anhalten und deutete hinaus. Direkt unter ihnen befand sich der Vorraum zur Schatzkammer. Dort drehte ein Wachmann seine Runden. Der Dieb wunderte sich warum nur einer hier war doch dies konnte ihm eigentlich nur recht sein.
Es sollte ein leichtes sein ihn zu überwältigen, sagte er leise zu den anderen.
Wenn er weider in die andere Richtung läuft schlagen wir zu. Gesagt getan. Kaum hatte die Wache ihnen den Rücken zugedreht sprang Sengerath herunter und verpasst ihn einen Schlag gegen den Hinterkopf. Die anderen Diebe folgten ihm und Eros fesselte die Wache.
Sengerath und Kess musterten die riesige Tür zur Schatzkammer. Und wie sollen wir da nun durchkommen? Sicher sind dahinter noch viel mehr Wachen. Kess trat unruhig von einen auf den anderen Fuß, während sich Sengerath an den vielen Schlössern zu schaffen machte. Nach einer geraumen Zeit gab es ein Klicken und das Tor sprang tatsächlich auf. Kess starrte sein Gegenüber ungläubig an. Hab ich schon einmal gesagt das du unglaublich bist Seng.
Der Dieb lachte. Schon ein paar mal. Na los was ist willst du hier Wurzeln schlagen oder willst du reich werden. Die Diebe betraten den dunklen Raum dahinter. Plötzlich rief jemand auf.
Überfall wir werden Überfallen. Sengerath schoss nach vorne und setzte den Wachmann mit einen gezielten Hieb außer Gefecht. Los vorwärts. Sie rannten los und mussten auf ihren Weg gegen drei weitere Wachen angehen. Dann aber standen sie vor der letzen entscheidenden Tür.
Haltet mir den Rücken frei Jungs, sprach er und begann am Schloss zu werkeln.
Bald schon sind wir reich. Wieder fragte er sich warum so wenige Wachen die Schatzkammer hier bewachten. Er hätte viel mehr erwartet. Viel mehr. Irgendetwas musste im Gange sein. Sengerath schüttelte den Kopf.

Wieder knackten die Schlösser. Er war so nah dran. Diesmal war es schwieriger doch auch dieses Hindernis würde er nehmen. Dann geschah es das Tor öffnete sich schlagartig so das Sengrath nach hinten stolperte. Die drei standen nun direkt davor.
Wahnsinn, staunte Kess. Das ist ein Traum. Sie betraten die Schatzkammer Dalmargs.
Überall glitzerte und Funkelte es. Dutzende von Truhen und Kisten standen hier, gefüllt mit Gold und anderen Schätzen. Sofort stürzte sich Eros darauf und schaufelte sich soviel er konnte in seine Taschen. Wir sind reich. Sengerath sah sich um. Das hätte er nicht erwartet. So viel Gold und Reichtum auf einen Schlag. Damit könnte er all seine Träume und wünsche in Erfüllung gehen lassen. Nur ein Beutel voll davon würde ihn schon zu einen reichen Mann machen.
Weiter hinten im Raum erregte nun etwas seine Aufmerksamkeit. Langsam ging der Dieb darauf zu.
Ein Podest ragte dort hervor und auf diesem strahlte etwas ein seltsames Licht aus.
Bei näherem betrachten erkannte er das es ein Kelch war. Sengerath streckte die Hand danach aus.
Plötzlich wurden Geschrei Laut und ein donnerndes Geräusch ertönte. Wachen stürmten in den Saal mit erhobenen Waffen. Wieder ertöhnte das Donnern. Die Wände bebten. Wurde die Stadt etwa angegriffen. Was geht hier vor, stotterte Kess und lies das Gold fallen. Schnappt euch die Diebe schrie einer der Männer. Sengerath fuhr herum und packte sich den Kelch. Nachdem er ihn in seiner Manteltasche verstaut hatte drehte er sich wieder herum. Eine Waffe Hieb auf die Stelle ein auf der er stand und Sengerath sprang zur Seite. Vorsicht Seng, schrie Kess. Unter dem Dieb gab es ein grollendes Geräusch und der Boden riss auf. Sengerath stürtzte in die Tiefe als der Boden unter ihm nachgab. Es war ein harter Aufprall der ihm die Luft anhalten lies. Auch Kess war gestürzt und lag nun regungslos neben ihm. Verdammter Mist, gab Sengerath von sich und kroch zu ihm.
Kess bewegte sich nicht. Das Klirren von Waffen ertönte und schon sah sich Sengerath seltsamen dunklen Gestalten gegenüber. Er sprang auf und zog sein Schwert aus der Schutzhülle.
Das schwarze Metall strahlte einen leichten rötlichen Schimmer aus. Kurz verharrten die Gestalten doch dann griff der erste an. Sengerath wich nur knapp aus. Verdammt sind die schnell, dachte er und musste sich schon dem nächsten Schlag erwehren. Funken sprühten als die Beiden Klingen aufeinander trafen. Hier sind welche, hörte er jemanden rufen. Mehrer Wachen Dalmags stürmten in den Raum und die finsteren Gestalten stürzten sich auch sogleich auf sie. Einer von ihnen ergriff nun Kess und Sengerath konnte nichts dagegen tun. Er duckte sich unter einem weiteren Angriff weg und arbeitete sich dann auf knien zu dem am nächsten gelegenen Fenster vor.
Dann kletterte er aus diesen und wäre um ein Haar den Abgrund hinunter gestürzt.
Nun befand er sich an der äußeren Fassade des Schlosses von Dalmarg.
So hab ich das eigentlich nicht bedacht , schluckte er. Der Wind peitschte ihm ins Gesicht und er arbeitete sich vorsichtig Schritt für schritt mit den Rücken an der Wand den schmalen Absatz voran.
Als er ein ganzes Stück geschafft hatte, ertönte wieder dieses Laute Geräusch. Die Stadt wurde wirklich angegriffen. Sengerath konnte Rauch aufsteigen sehen. Dalmarg brannte.
Warum jetzt, fluchte er. Warum ausgerechnet jetzt? Kaum hatte er dies ausgesprochen, da schlug etwas neben ihn in die Wand ein. Sengerath verlor den Halt und stürzte erneut. Der Dieb landete auf einen Dach und schlitterte haltlos die Schräge entlang. Nach einer langen Rutschpartie wurde er auf ein weiteres Dach geworfen und brach durch dieses hindurch. Diesmal raubte ihn der Aufprall wirklich fast die Sinne. Verschwommen konnte er mehrere Gestalten ausmachen.
Sie kämpften. Nicht schon wieder, murmelte er leise.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:31 
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Die große Stadt Dalmarg samt seinem prachtvollen Schloss. Ich hoffe ehrlich gesagt das sich die Hohepriesterin irrt. Selina, eine junge Priesterin des Lichts lief durch die Strassen von Dalmarg. Ihr Wächter Ward folgte. In der rechten Hand hielt sie einen Stab und mit der Linken versucht sie etwas Schatten in ihr Gesicht zu bekommen.
Noch vor einigen Tagen waren die beiden in der Stadt Liruma gewesen und wurden zu eine Audienz bei der Hohepriesterin Inka gerufen. Hohepriesterin, verbeugte sich Selina als sie und Ward den Saal betretten hatten. Inka seufzte. Selina, ich habe dir doch schon sooft gesagt, wenn niemand sonst da ist nenn mich bitte Inka. Ich komm mir bei Hohepriesterin so alt vor. Selina musste lächeln. Es tut mir Leid. Schlechte Angewohnheit. Wie dem auch sei. Selina, ich möchte das du dich sofort zusammen mit Ward auf den Weg nach Dalmarg machst. Ich habe schon seit geraumer Zeit so ein schlechtes Gefühl und es wird von Tag zu Tag schlimmer.
Selina nahm ihre Hand runter und schaute durch die Strassen. Schau sie dir an, die Stadtbewohner, sie gehen ihren täglichen Arbeiten nach und versuchen so über die Runden zu kommen. Die junge Frau seufzte. Na komm, wir müssen usn beeilen und schnellstens zum Schloss gelangen. Plötzlich gab es einen Knall und einen kräftigen Windstoss, welcher Selina beinahe umgeworfen hätte. Doch Ward hielt sie noch am Arm fest. Die junge Frau nickte um zu zeigen das es ihr gut ging und schaute dann auf. Genau neben den Beiden richtete sich eine dunkle Gestalt auf und zog sein Schwert. Doch auch Ward hatte seines aus dem Heft gleiten lassen. Und schon entbrannte ein Kampf.
Es passierte schnell. Mit einem mal stand die Stadt in Flammen. Selina und ihr Begleiter kämpften sich durch die Stadt, in Richtung Schloss. Während Ward gekonnt mt seinem Schwert umging, benutze Selina ihre heilige Magie um sich die dunklen Gestalten vom Leib zu halten. Doch als sie das Schloss erreicht hatten, kamen sie nicht hinein. Vor der Treppe welche hoch in das Schloss führte war eine regelrechte Barriere erreichtet worden. Verdammt, fluchte Selina und haute mit ihrem Stab zu. Die beiden verfolgten einige der dunklen Wesen in die neben dem Schloss gelegene Kathedrale. Dalmargs Wachen schlugen sich wacker und auch Ward tat sein Bestes. Plötzlich gab es ein lautes Krachen und genau neben Selina schlug etwas auf. Staub wirbelte auf und die junge Frau musste husten. Als sie ihre Augen wieder öffnete konnte sie es nicht glauben. Genau neben ihr lag ein junger Mann. Selina schaute zur Decke hoch. Ein Loch. Wieder schaute sie zu dem Jungen. Doch diesmal hockte sie sich runter. Hey! Geht es dir gut?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:32 
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Ward hatte ebenfalls dieses ungute Gefühl als sie die Stadt Dalmarg betraten. Wenig später schon befanden sie sich mitten in einem Kampf.
Während sie ein paar der seltsamen Gestalten verfolgten landeten sie ein einer neben dem Schloss liegenden Kathedrale. Dort ging der Kampf weiter bis auf einmal die ein Lautes Geräusch erklang und ein Teil der Decke herunterbrach. Ward riss sich die hand vor den Mund als der Staub aufwirbelte. Mit einen gekonnten Hieb setzte er einen der Angreifer außer Gefecht, dann rannte er zu Selina. Selina was ist geschehen. Bist du in Ordnung?Als sich der Staub verzog sah er eine Person auf den Trümmern liegen.
Ward blickte nach oben zum Loch und dann wieder auf den jungen Mann vor sich. Dieser rührte sich und richtete sich nun mit einen stöhnenden Laut auf.

Sengerath schüttelte sich den Staub von der Kleidung. Sein Kopf schmerzte höllisch. Nur langsam wich die verschwommene Sicht.
Dann sah er in das Gesicht einer wunderschönen jungen Frau. Sengerath riss die Augen auf. Mir.. mir geht es gut. Glaube ich zumindestens. Gleich darauf wurde er gepackt und spurte ein Schwert an seiner Kehle.
Wer bist du rede sofort, herrschte ihn der Krieger vor ihm an. Sengerath schluckte kurz. Moment mal seh ich aus wie ein Feind. Ich bin von da oben runtergefallen mehr nicht. Würdest du bitte dieses Ding von meinen Hals wegnehmen, das sieht spitz aus .
Ward fuhr herum und verhinderte somit das ein Hieb ihn treffen konnte. Die dunkle Gestalt zog sich sogleich zurück. Dafür ist jetzt keine Zeit. Selina wir müssen hier raus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:32 
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Selina nickte zu Ward. Ja mir gehts gut. Ist nichts passiert. Die junge Frau richtete sich auf und lächelte den jungen Mann an. Gut. Das war ein gefährlicher Sturz. Plötzlich kam Ward und riss den jungen Mann auf die Beine. Ward. Selina war etwas irritiert.
Ja du hast Recht. Wir sollten hier weg, rief sie als ihr Wächter die dunkle Gestalt zurückgeschlagen hatte. Los beweg dich auch, meinte sie noch zu dem jungen Mann und rannte dann los. Aus der Kathedrale direkt auf die Strassen von Dalmarg. Es war ein sonderbares Gefühl was die Priesterin nun durchfuhr. Wir müssen uns beeilen. Schneller!!! Selina rannte so schnell sie konnte. Die Bewohner Dalmargs rannten wild umher, fliehend vor den dunklen Gestalten. Nur raus aus der Stadt trieb es sie. Plötzlich stand jemand vor der Priesterin und sie rannte voll hinein. Selina fiel nach hinten um und sah genau vor sich einen der Angreifer. Kaum war die Priesterin aufgekommen hatte dieser ein Schwert in sich stecken und fiel nach hinten um. Ward zog seine Klinge heraus und half Selina auf. Danke. Aus den Augenwinkeln sah sie noch wie ihnen der junge Mann folgte, bevor sie weiter rannte. Kaum aus der Stadt und in einer gewissen Entfernung drehten sich alle um, die aus der Stadt entkommen konnten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:32 
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Sengerath folgte den beiden so schnell er konnte. Erst jetzt bemerkte er das er mit dem rechten Bein nicht richtig auftreten konnte.
Denoch schaffte er es mitzuhalten. Sie rannten aus der Kathedrale hinaus auf dies Straßen. Von überall her kamen diese seltsamen düsteren Gestalten hervor. Die Bewohner Dalmargs waren in Panik geraten. Immer wieder stieß Sengerath mit jemanden zusammen, einmal sogar so heftig das er zu Boden gerissen wurd. Sengerath rappelte sich wieder auf und rannte weiter. Die Stadt endlich verlassen wurde er langsamer.
Er humpelte nun schlimmer. Als er die anderen erreicht hatte, drehte er sich ebenfalls herum. Was nun geschah wollte er nicht glauben.
Die Stadt verdunkelte sich vom einen auf das andere Mal. Aus den Wänden wuchsen Tentakelartige Glieder und schlängelten sich um die Häuser und Türme. Es schien als würde die gesamte Stadt vom einen auf das andere Mal in eine andere Ebene gezogen werden um schließlich erneut aufzutauchen. Dunkler und Bedrohlicher. Zackenartige Gebilde schossen aus den Boden un der Himmel über Dalmarg wurde tief schwarz. Sengerath starrte mit weit augerissenen Augen auf seine Heimat. Das kann doch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:32 
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Selina starrte entsetzt zu der einst so schönen Stadt. Gerade noch waren die Menschen ihren Arbeiten nachgegangen. Doch nun waren viele tod und ihre Heimatstadt war von den Schaten verschlungen worden. Die Priesterin legte ihre linke Hand auf die Brust und atmete tief ein. Ward. Wir müssen dies sofort der Hohepriesterin berichten. Kurz schaute Selina die Bewohner Dalmargs an, welche es gerade so geschafft hatten. Dann fiel ihr Blick auf den jungen Mann, welcher durch das Dach gestürzt war. Dein Bein, sagte sie gleich darauf und ging zu ihm. Setz dich, befahl sie ihm und gab dem jungen Mann einen Stoss. Er fiel sofort hin. Selina kniete sich vor ihn und schaute sich das Bein an. Von wegen gut. Du hast dir doch ziemlich bei dem Sturz wehgetan. Halt stll, dann ist es gleich wieder in Ordnung. Die junge Frau hielt ihre beiden Hände über das Bein und ein weiß leuchtender Schimmer erschien.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:33 
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Plötzlich stieß ihn jemand und er landete auf seinen Hintern. Kurz darauf tauchte die junge Frau vor ihm auf und hielt ihre Hand über sein verletztes Bein. Ich sagte ja auch nur ich glaube das mir nichts passiert ist, meinte er und sah verwirrt auf ihre Hand. Er spürte wie der Schmerz wich.
Eine Heilerin also? nun sah er zu ihr auf um gleich darauf herumzufahren.
Der Krieger neben ihm hatte sein Schwert gezogen. Selina los weiter sie kommen. Sengerath sah aus der Ferne mehrere Reiter auf Dalmarg zukommen. Waffen blitzen auf. Schnell richtete er sich hoch und wäre um ein Haar gestürtzt. Es tat zwar nicht mehr so weh aber die Verletzung war denoch nicht ganz verschwunden. Die Zeit dafür blieb ihnen aber auch nicht. Die Reiter erreichten sie und Panick brach unter den Überlebenden aus.
Sengerath zog nun ebenfalls sein Schwert. Gleich darauf schnitt der schwarze Stahl in das Fleisch des ersten Angreifers. Er fiel vom Pferd.

Ward starrte Sengerath nun etwas misstrauig an. Dieser Mann führte sein Schwert gut, doch dies war nicht das was ihn stutzig machte. Es war die Waffe selbst. Pechschwarz mit einen roten Leuchtenden Schimmer. Anders als die meisten Klingen die er jemals gesehen hatte. Wie war es auserdem möglich so einen Sturz zu überleben. Und wo zum Teufel kam dieser Kerl überhaupt her. Ohne weiter darüber nachzudenken packte er ihn am Kragen. Vergesst das hier. Wir können nichts gegen sie ausrichten das sind zu viele. Diese Stadt ist verloren. Die Schatten kommen. Dann schnappte er sich noch Selina und rannte los.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:33 
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Ein Klacken ertönte in der Kathedrale. Es halte laut wieder. Die Trümmer lagen überall verstreut herum. Weiße, lange Haare reflektierten das wenige Licht welches noch vorhanden war. Eine mysteriöse Frau, welche ein schwarzes Kleid trug, stieg über diese drüber und schaute dann zu Decke. Ein Loch, murmelte sie. Dann sah sie wieder in die Kathdrale. Etwas blitze nicht weit enfernt von ihr auf. Die Frau lief genau darauf zu und fand eine Scherbe. Kaum aufgehoben fluchte sie rum. Er ist zerbochen. Sie funkelte wütend. Plötzlich erhob sie ihre Arme und ein kräftiger Windstoss fegte durch das Gebäude. In dem kleinen Wirbelsturm funkelten nun mehrere kleine und größere Scherben auf. Nachdem sich der Wind gelegt hatte lagen alle Teile auf einem kleinen Haufen. Es fehlen Teile. Die Frau wirbelte herum und sah mehrere dunkle Gestalten an. Findet sie!

Selina schaute auf als Ward sein Schwert gezogen hatte und hörte schlagartig auf den jungen Mann zu heilen. Sie stand auf und nickte ihrem Begleiter nur zustimmend zu. Während die Bewohner panikartig auseinander rannten zog auch der Fremde sein Schwert und holte einen der Dunklen vom Pferd. Kaum war dieser auf dem Boden aufgeschlagen wurden sowohl der junge Mann als auch sie selbst von Ward weggezogen.
Die drei waren eine ganze Zeit gerannt und zu ihrem Glück hatten die dunklen Gestalten bald ihre Spur verloren.
Selina sah zu Ward. Wir sollten sofort weitergehen. Damit liefen die Beiden los. Der junge Mann sagte noch irgendetwas, doch dann gab es einen merkwürdig dumpfen Schlag. Die junge Priesterin drehte sich erschrocken um. Der Fremde lag bewusstlos auf der Wiese. Oh du meine..., rief Selina und rannte zu ihm. Kaum hatte sie sich neben ihn gekniet drehte Selina ihn auf den Rücken und sah einen kleinen Blutfleck auf der Wiese. Die junge Frau krempelte sein rechtes Hosenbein etwas hoch. Sie war davon ausgegangen das er sich nur am Bein geprellt hatte. Doch eine stark blutende Schnittwunde zierte sein Bein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:34 
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Schattenlord
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Ward kniete sich nun ebenfalls neben dem Fremden. Etwas funkelte in seiner Schnittwunde. Ohne zu zögern zog Ward es einfach heraus, wischte es an seinem Oberteil ab und musterte das Etwas.
Jetzt kannst du dich um seine Wunde kümmern, meinte er zu Selina.
Dann sah er die Scherbe wieder an. Scheint wertvoll zu sein. Was das wohl ist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:34 
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Ihr Wächter beugte sich vor uns zog etwas aus der Wunde des jungen Mannes. Selina schaute was er da hielt. Wer weiß. Was mich mal interessiert. Wie kommt sie den in sein Bein? Die Priesterin zuckte mit den Schultern und legte ihre Hände auf die Wunde. Nach wenigen Minuten hatte sich diese geschlossen. Nur noch das getrocknete Blut am Schienbein erinnerte daran.
Selina richtete sich auf. Ward. Ich glaube du wirst ihn tragen müssen. Es sei den wir finden ein Pferd. Die junge Frau sah sich um. Plötzlich ertönten Pferdehufe. Ward zog sofort sein Schwert, doch es war nur ein Mensch, welcher auf einem Pferd angeritten kam. Er führte ein zweites mit sich. Vor der Priesterin und ihrem Wächter hielt er an. Werte Priesterin, verbeugte er sich kurz. Ich danke für eure Hilfe vorhin. Auch wenn es nicht viel gebracht hat. Dalmarg ist versunken im Schatten. Ich konnte ihn nicht retten. Das Einzige was mir von meinem Freund geblieben ist, das ist sein Pferd. Es tut mir Leid mein Herr.
Selina und Ward hatten dem Menschen, kaum war der Kampf ausgebrochen, das Leben gerettet. Er wäre beinahe von einem der dunklen Wesen erstochen worden. Ward hatte ihn erledigt, während Selina dem Mann aufhalf. Danach war er auf der Suche nach seinem Freund losgerannt.
Der Blick des Mannes fiel auf den jungen Mann, welcher bewusstlos auf der Wiese lag. Wieder sah der Mensch zur Priesterin. Hier, er warf die Zügel zu Ward. Ich denke ihr werdet den Hengst besser gebrauchen können als ich. Lebt wohl. Vielen Dank, verbeugte sich Selina, während der Mensch davonritt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:34 
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Sengerath spürte den rhymische Bewegung unter sich. Als er die Augen öffnete hatte er gewissheit. Er saß auf einen Pferd. Nein lag wohl eher auf den Rücken des Tieres. Langsam richtete er sich auf. Sein Bein schmerzte gar nicht mehr. Vor ihm lief der Krieger der das Pferd an den Zügeln führte. Neben ihn lief die junge Frau. Sengerath war ein wenig unwohl dabei als einziger beritten zu sein. Also rustchte er vom Rücken des Tieres herunter. Als er auf den Boden aufkam gaben seine Beine erst einmal unter ihm nach und er landete der Länge nach auf dem sandigen Boden. Die junge Frau drehte sich zu ihm herum während der Krieger nur mit den Schultern zuckte. Sengerath verzog die Lippen zu einen Grinsen dann rappelte er sich wieder auf. Diesmal mit Erfolg.
Sagt mal, begann er. Wer seid ihr eigendlich und woher kommt ihr?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:34 
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Selina drehte sich um und sah den jungen Mann längelang auf dem Boden liegen. Sie verkniff sich ein Lachen. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, drehte sie sich wieder um und wollte schon weiterlaufen. Doch bei seiner Frage schaute sie erst zu Ward und dann wieder zu ihm. Ich bin Selina, Priesterin des Lichts. Und das ist Ward Kormes. Er ist wie du siehst ein Krieger. Wir kommen aus Liruma und genau dorthin gehen wir jetzt auch wieder. Die junge Frau sah ihn nun fragend an. Und wer ist wohl der Mann, welcher mir vorhin so nett vor die Füße gefallen war?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:34 
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Sengerath maß Selina mit schiefgehaltenen Kopf. Als sie ihn nach seinen Namen fragte fuhr er auf. Achja richtig. Ich habe mich ja gar nicht vorgestellt. Verzeiht Milady. Er verbeugte sich leicht. Mein Name ist Sengerath. Ich komme aus Dalmarg. Ward hob eine Augenbraue an.
Und wie ist dein Nachname? wollte er nun wissen. Willst du uns diesen nicht veraten. Oder hast du etwas zu verbergen? Sengerath spürte den harten Blick des Kriegers auf sich ruhen. Ich...begann er. Um erlich zu sein. Ich habe keinen. Oder ich kenne ihn einfach nicht. Ich habe mein Lebenlang schon alleine gelebt. Soetwas habe ich also nie benötigt. Er sah Ward nun trotzig an. Was sollte ich zu verbergen haben. Ich kenne euch genausowenig wie ihr mich kennt. Also warum dieses Misstrauen?Ward zuckte mit den Schultern. Ich halte es schon für ein wenig seltsam das ein Mann durch die Decke einer Kathedrale fliegt. Von wo her also bist du gefallen. Was hast du getrieben? Der junge Mann wandte seinen Blick von Ward. Ich bin über die Dächer geflohen. Geflohen vor was? hackte Ward nach.
Was soll diese blöde Fragerei, rief Sengerath nun. Ich bin vor diesen seltsamen Angreifern geflohen, genau wie ihr. Dabei bin ich gestürzt. Er wurde wieder leiser. Sie sind so unmenschlich schnell und stark. Ich habe einfach gespührt das ich gegen sie nicht ankomme. Ward sah ihn weiterhin ausdrucklos an. Dann warf er ihm etwas zu. Das hier hat in deinem Bein gesteckt. Es sieht wertvoll aus. Hast du eine Ahnung was das sein kann? Sengerath betrachtete das Stück genau. Dann schültete er nur den Kopf. Ward nahm es ihm wieder aus der Hand und schnappte sich wieder die Zügel des Pferdes. Es sieht so als als könntest du wieder laufen. Er setzte sich in Bewegung.
Sengerath sah ihm missmutig hinterher. Er hatte das Stück sehr wohl erkannt und er hatte gelogen. Nur warum?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:35 
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Die kleine Gruppe setzte ihren Weg in Richtung Liruma fort. Viel zu reden gab es allerdings nicht und so schwiegen sie größtenteils. Vorallem Ward und Sengerath ignorierten sich doch mehr als alles andere. Die drei liefen über eine Wiese und langsam erschien am Horizont ein Turm. Je weiter sie gingen um so mehr konnte man erkennen. Liruma, eine große, runde Stadt. In der Mitte stand ein großes Gebäude, welches auch den Turm einschloss. Die Stadt wurde von vielen Strassen durchzogen, wobei die großen alle zum Tempel führten. Es gab mehrere große Plätze, von dennen einige einen Brunnen in der Mitte hatten. Vorallem an diesen Plätzen tummelten sich die Bewohner Lirumas. Genau dort fand man die Märkte, bei dennen alle möglichen Waren angeboten wurden.
Das ist Liruma. Hier ist unser Ziel. Selina schaute zu Sengerath und lächelte. Anscheinend warst du noch nie hier, so wie du staunst. Dann sah sie zu Ward. Ich werde mich sogleich wenn wir die Stadt erreicht haben, zur Hohepriesterin begeben.

Die mysteriöse Frau mit den weißen Haaren schritt duch den langen Saal. Am anderen Ende angekommen verbeugte sie sich vor einem Mann. Mein Lord, ich bin zurückgekehrt. Die Stadt Dalmarg ist im Schatten versunken und wir haben ein Relikt gefunden. Doch. Es war nicht an dem Platz wo es hätte sein sollen. Es lag in der Kathedrale,. Es ist zerbrochen worden und einige Teile fehlen noch. Ich habe Diener losgeschickt um diese zu suchen. Damit legte sie einen roten Stoffbeutel auf den Boden. Hier sind die bereits gefundenen Stücke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenreich
BeitragVerfasst: 16. Feb 2015 00:35 
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Der Kelch also. Nachdem er ihn wieder verschnürrt hatte wandte sich Lord Dracos der Dämonin zu. Dennoch gute Arbeit Finn. Die Zeit ist gekommen. Das Schattenreich ist auferstanden und das Siegel wurde gebrochen. Durch sein Gesicht huschte ein Lächeln.
Es wird Zeit die anderen Relikte zu suchen, meine Liebe. Die Fragmente des Kelches werden mit der Zeit schon in unsere Hände fallen. Gehe nun und bringe der Welt die Schatten.

Sengerath starrte zu den Weißen Türmen der Stadt hinauf. Selina hatte recht. Er war noch nie hier gewesen und es hatte eine Fazinierende Wirkung auf ihn. Er kannte jede kleinste Ecke von Dalmarg doch von Liruma hatte er bisher nur gehört. Eine stadt entstanden aus der Magie der Priester. Bald schon liefen sie durch die Straßen auf den Weg zur Hohepriesterin. Sengerath beobachtete das Treiben. Ward blieb Plötzlich stehn und sah ihn mit einen bohrenden Blick an. Wartet hier ihr beiden. Ich werde das Pferd in den Stall bringen. Mit diesen Worten und mit einen letzten warnenden Blick an Sengerath gewandt, bog er die nächste Ecke ab. Für was hält dieser Kerl mich eigendlich, murrte der junge Mann.

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