When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 08:49 
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Jenseits der Stille

Hör auf, schrie das Mädchen verzweifelt. Sie hockte in der hintersten Ecke ihres Zimmers etwas von dem Bett versteckt. Tränen liefen ihr über die schon rußverschmierten Wangen. Die langen weißen Haare waren zerzaust und fielen über die Schultern. In ihren rehbraunen Augen spiegelte sich der Schrecken wieder. Bitte Aiden hör auf, schrie sie erneut. Ihren Arm riss sie nach oben und hielt ihn sich kurz vor das Gesicht als ein heißer Wind auf sie zuraste.
Inmitten ihres Zimmers stand der Junge. Er reagierte nicht wirklich. Schwitzend und schwer einatmend stand er da. Seine Hände waren verkrampft und er brüllte auf. Den Kopf riss er nach hinten, während sein Körper zitterte. Er wusste nicht mehr was geschah. Heiße Flammen loderten in dem ganzen Zimmer. Der Stoff am Fenster hatte Feuer gebrannt. Es fraß sich durch alles durch. Als erneut ein Schrei erklang blickte der Junge einfach ausdruckslos zu ihr. Plötzlich krachte es. Er riss herum und starrte in die rehbraunen Augen eines jungen Mannes. Erneut drang der verzweifelte Schrei des Mädchens ins seine Ohren. Erneut krachte es aber dieses mal aus der Richtung der Weißhaarigen.
Mit einem lauten Brüllen schreckte Aiden aus seinem Schlaf. Er riss die Augen auf und starrte geradeaus auf die kahle Wand des leicht dunklen Zimmers. Schwer atmend saß er da. Schweiß lief ihm von der Stirn. Nur langsam beruhigte sich sein schnell rasendes Herz so das er seine Hand an die Stirn legte. Zitternd beugte sich der Junge nach vorne. Schon wieder. Es war nur ein Traum. Nein das war kein Traum. Diese Erinnerung suchte ihn regelmäßig heim. Seid seine Magie so außer Kontrolle geraten war das er sich nicht mehr zusammen hatte reißen können. Beinahe hätte er seiner Schwester ernsthaften Schaden zugefügt. Wenn er sie nicht sogar fast getötet hätte.
Aiden strich sich durch sein kurzes weißes zerzaustes Haar. Seine rehbraunen Augen schauten betrübt im Zimmer herum. Nichts stand hier bis auf das Bett und einem Schrank. Ihm war es ganz lieb. Dieser Raum war sein Rückzugsort seitdem er sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Früher war er es gewöhnt gewesen mit seiner Zwillingsschwester in einem Zimmer zu schlafen. Doch nicht mehr seit er eine wandelnde Gefahr für sie war.
Langsam stand der Junge auf. Das Einzige was an der Wand hing war ein Spiegel und genau zu diesem lief er nun. In diesem sah er einen großgewachsenen schlanken Jungen. Er trug kein Oberteil nur eine schwarze Hose. Aidens Hand wanderte an die seinen Oberkörper. Dort leuchtete ein kleines Symbol auf. Dieses trug er seid diesem schrecklichen Vorfall. Seid sein Vater in das Zimmer gestürmt war und alles beendet hatte. Zuerst war Aiden von ihm gestoppt worden. Kaum in dem Zimmer hatte dieser eine magische Druckwelle ausgesendet um das Feuer zu löschen. Aiden war von dieser ebenfalls getroffen und hart gegen die Wand geschlagen worden. Doch dies hatte dafür gesorgt das sein Ausbruch schlagartig endete. Nachdem er sich um Ariya gekümmert hatte war sein Vater auch schon auf Aiden zugekommen. Er hatte ihm die Hand auf den Oberkörper gelegt und irgendeine Magie gewirkt. Sofort hatte der Junge die Magie gespürt welche gewirkt wurde. Sein Vater war stark und sehr begabt im Umgang mit Magie. Für ihn war es ein leichtes gewesen diese in dem Jungen zu versiegeln. Seitdem konnte Aiden nicht mehr zaubern. Doch das war ihm egal. Diese Kraft welche in ihm tobte war zu mächtig. Und völlig außer Kontrolle. Seid dem Tag als das Imperium diese schrecklichen Experimente mit ihm gemacht hatte. Experimente um an seinen Vater heranzukommen.
Aiden seufzte. Während seine Mutter erschrocken reagiert hatte war sein Vater ziemlich undurchschaubar. In seinen Augen hatte Zorn und Frust gelegen. Doch er hatte nichts gesagt. Sein Vater hatte mehrfach versucht Aiden zu helfen, doch dieses mal war es genug gewesen. Nun hatte er kurzen Prozess gemacht und die Magie des Jungen versiegelt. Das Gesicht seines Vaters ging Aiden nicht mehr aus dem Kopf. Nicht nur diese Härte welche sich in diesem widergespiegelt hatte. Sein Vater hatte immer viel zu tun und kaum Zeit für sie. Doch wenn sie Hilfe brauchten war er da. In letzter Zeit jedoch sah es so aus als ob es dem jungen Mann nicht gut ging. Er wirkte schwach aber auch weiterhin so gefühllos. Kalt traf es wohl eher. Sein Vater zeigte absolut keine Emotionen. Er tat alles wie ferngesteuert und reagierte nicht mal mehr mit einem Lächeln. Dies machte dem Jungen große Sorgen. Es entging niemanden mehr. Aiden nahm die Hand runter und trat zu dem Schrank. Nachdem er sich umgezogen hatte verließ er das Zimmer. Es musste bald wieder soweit sein. Sein Training wartete. Obwohl seine Magie versiegelt war bestand sein Vater darauf das er das körperliche und auch Kampftraining nicht vernachlässigte. Denn nur wenn er dort fit war würde Aiden wohl seine Magie irgendwann wieder unter Kontrolle habe.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 14:08 
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Schattenlord
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Ein Mann lief über die gepflasterten Straßen der Stadt. Sein Auftreten war finster und jeder an welchen er vorbei lief reagierte auf ihn indem er sich kurz verneigte oder einfach nur auf sah. Manche nannten ihn sogar kurz beim Titel und salutierten. Unter einer Kapuze ragten ein paar schwarze Haarsträhnen hervor. Ein kleiner schmaler Bart zierte das Kinn. Er verlief fast bis zu den Lippen hoch. Der Schatten den die Kapuze auf sein Gesicht warf verdeckte es bis zur Hälfte doch konnte man auf den Wangen des, doch junge aussehenden Gesichts, lange hochverlaufende Narben erkennen. Je zwei nebeneinander. Eine weitere verlief schräg über seinen Nasenrücken Der Mann trug eine auffällig dunkle Kleidung, bestehend aus einen schwarzen Oberteil, mit Kapuze, das nur einen langen Ärmel auf der linken Seite besaß. Über einer normalen gleichfarbigen Leinenhose hingen ab der Hüfte ab drei lange Stoffe herab die ihm bis zu den Knöcheln reichten. Um die Hüfte lagen mehrere dunkelbraune Gurte mit verzierten silbernen Schnallen und ein Gurt der für die Waffen diente. Über der dunklen Kleidung saß eine aufwendig verarbeitete Rüstung die eher sonderbar wirkte. Der Brustpanzer bestand aus einigen aus besonderen Material gefertigten leicht übereinander geschichteten Platten. Die Konturen dieser waren Schwarz. Unter dem gräulichen Platten befanden sich eine weitere Schicht die von der Farbgebung her dunkler waren. Eine Art eiserner Kragen lag über seine Schulter und verlief mit in die Schulterplatten rein, welche auf der einen Seite mit Zacken bestückt waren. Am Hals sah man einen Lederkragen der heruntergekrempelt war. Die Finger seiner Rechten Hand schienen durch eiserne Klauen ersetzt worden zu sein und an der linken sah man ein paar Krallenaufsätze aus dem selben Material wie es die Rüstung selbst war. An seinen rechten Oberarm befanden sich ebenfalls solche Platten und auch unter dem langen Hüftstoff an den Oberschenkeln blitzte ein Teil der Rüstung hervor. Auch die Schienbeine des Mannes waren von solch einen Schutz umgeben. Abgerundet wurde das Bild von festen schwarzen Lederstiefeln mit Schnallen. An seinen Gürtel hing ein Schwert samt Schutzhülle. Der Griff wies aufwendige Verzierungen auf. Sechs sich um einen gehörten dämonischen Schädel windende Schlangen. Der Mann lief weiter. Einer der Wachen blieb nun bei ihm stehen und salutierte ebenfalls. Mein Imperator hauchte er ehrfürchtig. Jedoch sah der Angesprochene nur ganz kurz auf. Der Blick seiner rötlichen Augen blieb nur für ein paar Sekunden auf ihn haften bis er sich wieder abwandte und weiter lief. Sein Weg führte ihn weiter durch die unfertige Stadt. Die Bauarbeiten waren immer noch in vollen Gange. Von überall her hörte man das Hämmern und Sägen. Auch Rufe waren stets zu vernehmen. Es herrschte Leben an diesem Ort. Viel Arbeit stand ihnen noch bevor. Erst dann würden sie diese Stadt die den Namen Midian trug, eine Anlehnung an der ersten verlorenen Heimat, endlich als ihre Hauptfeste bezeichnen konnten. Von den Schmieden sah man Rauch aufsteigen und mehrere Personen Teils auch Frauen liefen umher udn brachten den Männern Versorgung. Plötzlich stürmte ein Mann in seine Richtung. Jemand brüllte ihm nach: Haltet den Dieb. Der Imperator holte einfach mit seinen Arm aus und beförderte den Unglücklichen jungen Mann einfach mit einen gezielten Leib zu Boden. Der unglückliche hielt noch den Leib Brot und den Schinken mit seinen Händen umklammert den er gestohlen hatte. Bring es einfach zurück sagte der Mann vor ihm kalt. Seine Hand lag nun auf den Griff seines Schwertes. Sofort nickte der Dieb und weitete seinen Blick. Ja Imperator. Schnell richtete er sich auf und eilte zurück. Dort fing er sich erst einmal eine ein, als der Besitzer des Diebesguts die Faust sprechen lies. Ohne sich weiter um die Angelegenheit zu kümmern lief der Anführer der Stadt weiter. Es dauerte etwas doch nach einiger Zeit hatte er einen großen Platz erreicht. Von dort aus ertönten Kampfgeräusche. Mehrere Männer befanden sich hier und ließen Klinge auf Klinge treffen. Dies war der Trainingsplatz dieser Festung. Der Schwarzhaarige lehnte sich schließlich an einen Baum in der Nähe und sah dem treiben einfach zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 14:31 
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Nach einer ganzen Weile tauchte der weißhaarige Junge auf dem Trainingsplatz auf. In seiner Hand hielt er das in einer Scheide steckende Schwert. Aiden blickte sich um. Der Tag war noch nicht sehr alt und dennoch übten hier bereits mehrere Krieger. Doch der Junge gesellte sich nicht zu ihnen. Stattdessen hielt er auf den Mann zu der an eine Baum gelehnt dastand. Guten morgen Vater, begrüßte Aiden den Imperator kaum das er ihn erreicht hatte. Kurz lächelte der Junge auch wenn er vergeblich darauf wartete ein Lächeln zu erhalten. Dies tat sein Vater nicht. Schon ziemlich lange nicht mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 14:46 
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Der Mann nickte seinen Sohn zu. Du bist spät dran. Dein Gegner wird nie auf dich warten vergiss das nicht. Er deutete nun auf das Schwert das der junge in der Hand hielt. Dann zog er seine eigene Waffe. Der dunkle Stahl der klinge schimmerte etwas im Licht während die Klinge aus ihrer Schutzhülle glitt. Rötliche Runen befanden sich am Oberteil der Schneide des Schwerts welches den Namen Schattensang trug. Los verlieren wir keine weitere Zeit. Greif an.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 15:03 
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Der Junge nickte und zog ebenfalls sein Schwert aus der Scheide. Diese warf er dann zur Seite und ging in Angriffsposition. Als auch sein Vater dies getan hatte griff Aiden an. Sein Schwert war ein einfaches doch genauso scharf wie das des Imperators. Dies hier waren ihre Übungen. Aiden wurde im Schwertkampf trainiert aber auch darin sich zu konzentrieren und Rhe zu bewahren.
Es knallte laut und metallisch als die beiden Klingen aufeinander trafen. Der Schwarzhaarige passierte die Schläge Aidens. Doch dieser griff immer wieder an. Während die Beiden ihre Klingen kreuzten trat noch jemand auf den Trainingsplatz. Eine junge Frau mit langen grünen Haaren welche ihr am Rücken und über die Schultern herunterfielen. Ihre blauen Augen schauten gespannt zu dem Imperator und dessen Sohn. Die schlanke Figur der Frau wurde durch das lange weiße Kleid umschmeichelt welches sie trug. Kurze Ärmel die gerade einmal die Schultern verdeckten waren mit leichten Stickereien verziert. Um die Hüfte hing ein bräunlicher Ledergürtel. Pflanzliche Ornamente befanden sich auf diesem. Ihre Füße steckten in leichten Schuhen welche zu dem Kleid passten. Um den Hals der Grünhaarigen hing eine silberne Kette. Der Anhänger stellte eine Papyrusblüte dar.
Sailin Liam, ehemalige Hüterin und Mutter des Jungen, schaute ein wenig besorgt. Sie wusste wie wichtig dieses Training war doch noch immer hatte sie sich nicht daran gewöhnt das ihr Kind mit einer gefährlichen Waffe rumhantierte. Sie wusste er war mittlerweile groß genug, dennoch kam sie nicht drum herum sich ihre Gedanken zu machen. Doch trotz dieser Sorgen und dem Unmut ließ sie ihr Kind gewähren. Im Grunde war es zu seinem Besten. Das wusste Sailin. Die junge Frau stellte sich etwas an die Seite in die Nähe des Baumes und verschränkte die Arme vor der Brust. Ihr Blick blieb auf den Übenden.
Wieder schallte es laut als Aiden mit der Klinge die seines Vaters streifte. Nach Der Junge hatte mittlerweile schon einiges gelernt, doch noch immer wirkten seine Bewegungen nicht ganz flüssig.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 15:33 
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Der Schwarzhaarige machte plötzlich einen Satz nach vorne und brachte mithilfe der Klinge und eines Stoßes mit ihr den jungen komplett aus den Gleichgewicht. Als der junge auf den Boden lag richtete er die Schwertspitze in Richtung der Brust des Jungens. Habe ich dir nicht gesagt du sollst auf deine Beinarbeit achten. Es kommt nicht nur darauf an wie du dein Schwert führst sondern auch auf deinen Stand. Jeder der nur annähert etwas vom Kampf versteht könnte ich aus den Gleichgewicht bringen und wie du sehen kannst wäre das dein Ende. Es wird Zeit das das endlich in deinen Schädel geht. Er hob das Schwert des jungen auf und warf ihn es entgegen. Weitermachen.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 18:22 
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Aiden fing das Schwert am Griff auf und atmete schwer aus. Dann nickte er und stellte sich wieder richtig hin. Diesmal konzentrierte er sich darauf auch auf die Beinarbeit zu achten. Kaum griff er seinen Vater erneut an konterte dieser. Seine Bewegung war schnell und Aiden kam nicht so recht nach. Erneut stolperte er über seine Beine und fiel nach hinten. Bevor sein Vater jedoch etwas sagen konnte richtete sich der Junge auf und griff erneut an.
Sailin stand weiterhin an dem Baum und hatte die Arme vor der Brust verschränkt. Sie folgte dem Training sehr genau. Wahns Angriffe kamen hart und schnell. So wirklich wundern tat es die junge Frau nicht das ihr Kind nicht mitkam. Der junge Mann nahm das alles ernst. Vielleicht zu ernst? Sailin strich sich auf der linken Seite eine Strähne hinters Ohr. Dabei offenbarte sie einen Blick auf ihren Hals. Genau zwischen diesem und der Schulter befand sich eine größere Narbe. Als sich Aiden erneut auf dem Hosenboden vorfand atmete die junge Frau schwer aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 20:59 
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Als Aiden wieder auf dem Boden lag schnaubte der Krieger. Hoch mit dir. Dein Gegner wartet nicht bis du dich aufgerichtete hast und dir den Staub aus der Kleidung klopft. Hoch und weiter. Greif mich an. Jede Verzögerung kann dein sicheres Ende bedeuten.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 21:28 
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Sailin atmete schwer ein als sie das hörte. Der Schwarzhaarige ging wirklich hart ran. Aiden verzog nun den Mund. Sein Vater machte es ihm nicht gerade leicht, nur eher schwerer. Der Junge sprang regelrecht auf und riss das Schwert hoch. So attackierte er einfach seinen Vater.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 21:49 
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Der Vater des Jungen schüttelte den Kopf. Als Aiden ihn angriff stellte der junge Mann ihm einfach ein Bein. Dadurch kam der junge ins Straucheln udn fiel auf den Bauch. Noch während er sich aufrichtete schlug der Schwarzhaarige zu. Die Klinge treib neben seinen Fuß in den Boden. Dreh deinem Gegner nie den Rücken zu. Niemals kam es scharf von ihm.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 22:12 
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Aiden starrte mit weit aufgerissenen Augen zu dem Schwert. Es hatte ihn knapp verfehlt. Der Junge drehte sich ganz um damit er seinen Vater ansehen konnte. Ich bin aber nicht dein Feind, murrte Aiden nun. Das hier soll doch eine Übung sein oder nicht. Damit ich es lerne. Und nicht das ich um mein Leben fürchten muss. Was ist denn los Vater. Du hast doch sonst auch nicht so mit mir trainiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 22:27 
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Die Schonfrist ist vorbei sagte der Mann und zog sein Schwert heraus. Du wirst es nicht lernen wen ich dich mit Samtpfoten anfasse. Mach dir nicht ins Hemd. Ich weiß meine Klinge einzusetzen. Du musst es allerdings noch lernen. Bei allem was er sagte kaum Betonung in der Stimme des Schwarzhaarigen. Steh auf. Jammern kannst du ein anderes mal.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 22:55 
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Wahn, brachte plötzlich die junge Frau hervor. Sailin war zu dem Beiden gekommen und stellte sich nun zwischen Aiden und dem Mann. Wie wäre es erst einmal mit einer Pause?, fragte sie sanft. Ihre Hand erhob sie und schob mit dieser die Kapuze des Mannes zurück. So konnte sie besser in sein Gesicht sehen und das wollte sie auch. An seinem linken Ohr hing ein kleiner silberner Ring, während ein etwas längerer geflochtener Zopf einen Kontrast zu den anderen kürzeren Haaren bildete. Dieser lag etwas über der rechten Schulter. Über die Augen des jungen Mannes verliefen jeweils zwei Schnitte. Sailin legte den Kopf schief. Du wirkst etwas sehr gestresst und scheinst das wohl gerade ein wenig in der Übung auszulassen. Warum versuchst du nicht erstmal wieder runter zu kommen. Du bist doch gerade etwas zu hart zu dem Jungen.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 22:58 
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Das ist kein Spiel Sailin antwortete Wahn. Jeder unserer Feinde und auch seiner Feinde hätte gerade leichtes Spiel mit dem jungen. Halt dich besser daraus, du hast keine Ahnung was es heißt ein Schwert für das überleben zu führen.

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 Betreff des Beitrags: Re: XX Jenseits der Stille
BeitragVerfasst: 18. Mai 2015 23:11 
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Das mag ja sein das ich mich mit diesem Schwertkram nicht auskenne, aber ich weiß wie es in einem Krieg ist. Also komm mir nicht damit, kam es nun von Sailin. Du bist zu hart. Er lernt es doch erst. Lass ihn Zeit und überfordere ihn doch nicht gleich. Das ist doch auch nicht sinn und Zweck der Sache. Das ist falsch was du machst und ich will das du damit aufhörst.

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