When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:52 
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Hüterin
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Sailin beruhige dich doch, sagte Selina zu der jungen Frau. Die Hüterin lief im Tempel auf und ab. Völlig aufgelöst sah sie zu den vier Bundmitgliedern. Wie soll ich mich denn beruhigen? Die beiden sind einfach weg. Sie sind doch erst drei Jahre alt. Ihnen kann doch sonstetwas zugestossen sein. Sailin machte sich große Sorgen. Ihre beiden kleinen Kinder waren einfach verschwunden und niemand wusste wo sie waren. Die junge Frau befürchtete schon das Schlimmste. Mama, rief plötzlich eine kindliche Stimme vom Eingang des Tempels her. Sailin drehte sich schlagartig um und sah Ihre kleine weißhaarige Tochter. Das Kind trug ein rotes Kleidchen und rannte auf sie zu. Gleich hinter ihr kam ein kleiner Junge. Er trug ein weißes Oberteil und eine blaue Hose. Auch seine Haare waren weiß. Ariya. Aidan, rief Sailin und umarmte ihre beiden Kleinen. Ich habe mir solche Sorgen gemacht. Wo wart ihr denn nur? Der kleine Junge schaute seine Mama mit seinen rehbraunen Augen betrübt an. Papi, meinte er nur. Sailin schaute den Kleinen betrübt an und umarmte ihn nochmal.
Da bin ich aber froh zu sehen das die Beiden ihre Mutter weiderhaben, ertönte eine männliche Stimme vom Eingang des Tempels aus. Sailin schaute auf. Dort stand ein kurzhaariger blonder Mann. An seinem Gürtel hing ein Schwert. Er war komplett in weiße Sachen gekleidet. Die Hüterin stand auf und legte ihren Kopf schief. Ihr habt die Beiden gefunden? Der Mann nickte und kam einige Schritte näher. Das habe ich. Die beiden Kleinen waren im Wald vor der Stadt und waren völlig aufgelöst. Ich dachte mir das jemand hier im Tempel sie vielleicht kennt. Ich konnte sie doch nicht einfach dort lassen. Sailin lächelte. Vielen Dank dafür. Sie wissen nicht wie erleichtert ich bin. Der Mann schüttelte den Kopf. Keine Ursache. Und bitte nennen sie mich Ilian.

Später am Abend sass Sailin zusammen mit ihren beiden Kindern in deren Bett. Die junge Frau deckte sie gerade zu. Dann nahm sie das kleine Bündel neben sich in die Hand und packte es aus. Ein schwarzer Reif kam zum Vorschein. Dunkle Runen waren darauf zu erkennen. Was ist das Mama?, fragte das Mädchen. Sailin gab den Reif Ariya. Der Reif gehört eurem Papi. Soetwas wie heute dürft ihr nicht nocheinmal machen. Wir alle haben uns große Sorgen gemacht. Es hätte sonstetwas geschehen können, wenn euch Ilian nicht gefunden hätte. Die beiden Kinder sahen betrübt ihre Mutter an. Tut uns Leid. Das wollten wir nicht., sagte nun Aidan. Sailin lächelte sanft. Ich weiß doch. Ihr wolltet nur nach eurem Vater suchen. Ihr vermisst ihn und würdet ihn gerne einmal sehen, das verstehe ich. Deswegen der Reif hier. Wenn ihr das nächste Mal euren Vater suchen möchtet, dann schaut euch den Reif an, okay? Euer Vater möchte sicher nicht das ihr einfach so loslauft und nach ihm sucht. Aidan nahm seiner Schwester den Reif ab und drehte ihn etwas in seiner Hand. Aber eines möchte ich. Ihr beide bekommt den Reif, doch dürft ihr niemals jemandem sagen oder zeigen das ihr den habt. Sailin sah die fragenden Augen ihrer Kinder. Wisst ihr der Reif ist etwas besonderes. Und es gibt böse Menschen in der Welt, welche es nicht gefalen wird wenn ihr den Reif habt. Sailin legte den Kopf schief. Wisst ihr was ganz toll daran ist. Solange ihr den Reif habt und ihr einmal von mir getrennt seid, wisst ihr das mit mir alles in Ordnung ist. Und was macht ihr das nächste Mal wenn ihr euch verlauft? Aidan zeigte auf Ariya. Ich folgte ihr wenn sie deine Kette spüren kann. Sailin lehnte sich vor und gab den beiden einen Kuss. Genau. Mamas Kette wurde zwar nur mal verzaubert um zu schaun ob ihr sie spüren könnt, doch jetzt ist sie genau für solche Zwecke gut. Sailin stand auf. Und jetzt schlaft schön. Die junge Frau lief zur Tür und machte das Licht aus. Dann machte sie die Tür zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:02 
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Schattenlord
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Ein Mann mit langen braunen Haaren und einen dunklen Brustpanzer betrat den nur spärlich erhellten Saal vor sich. Langsam lief er den Weg zum Thron entlang. An den Wänden hingen große dunkle Banner hinab mit einen blutroten Zeichen darauf. Gewundene schwarze Linien die von weiten einer Spinne ähnelten. Ein rotes kristallförmiges Symbol war in der Mitte eingelassen. Auch auf den Brustpanzer des Mannes prangte das Zeichen. Der Mann lief weiter. Seine Hand ruhte auf den Griff seines Schwertes. Vor dem Thron ging er kurz in die Knie. Direkt vor einen Mann der auf diesen saß. Schwarze Haare hingen ein kleines Stück über seine Schultern. Ein kleiner schmaler Bart zierte sein Kinn. Der Mann trug ein graues kurzärmliges Hemd welches geöffnet war so das der nackte Oberkörper hervorschaute. Die schwarze Hose die er an hatte waren mit ein paar dunkel glänzenden geschichteten Platten versehen die den Eindruck von dämonischer Schmiedekunst hinterließen. Ein paar wenige Zacken ragten an den Seiten hervor. Die Hände steckten in Fingerlosen Handschuhen. Der rechte war von einer schwarzen Platte mit kleineren Zacken versehen. Passende Stiefel vollendeten das Bild. Der Mann trug eine dunkle Augenbinde. Hinter dem Thron ragte eine dämonische Statue empor. In den Klauen hielt sie eine Blutrote von schwarzer Magie durchdrungene Kugel. Der Dämon besaß zwei paar ausgebreitete Flügel. Die einen Dämonischen Uhrsprungs, die anderen wie die eines Gefallenen Engels. Gewundene Hörner ragten am Kopf hervor. Bis zur Nase wurde das Gesicht wurde von einer Augenlosen Maske verdeckt. Ein dämonischer stachelbewehrter Schwanz hing am Sockel herunter und berührte sogar den Thron von außen. Mein Lord sprach nun der braunhaarige. Wir haben Neuankömmlinge. Sie würden sich gerne uns Anschließen. Nun sah der Mann auf der sich zurück gelehnt hatte und einen Arm auf die Lehne des Throns stützte. Dabei machte eine er keine Geste. Wer sind diese Neuankömmlinge fragte der Throninsasse. Ein paar Halbdämonen sagte der Andere schnell. Ehemals Imperiale aber schon lange nicht mehr in ihren Dienst. Kurz schien der angesprochene zu überlegen. Dann aber nickte er. Wenigstens sind sie ehrlich. Nun gut sie sollen die Chance erhalten der Legion beizutreten. Der Braunhaarige erhob sich verbeugte sich dann aber flüchtig. Nachdem er den Saal verlassen hatte wandte sich der Schwarzhaarige ab und stützte wieder sein Kinn. Drei Jahre waren nun vergangen seid er Sanctaris verlassen musste. Die Hälfte der Zeit verbrachte er im Imperium. Dort wo er Kämpfen musste um sich zu behaupten. Wo Schwäche keinen Platz hatte und die Dunkelheit all gegenwärtig war. Doch dann floh er hier her. Zurück zu der Stadt die er einst aus den Tiefen gehoben hatte. Der schwarzen Feste. der Heimat der schwarzen Legion. Von jenen Tag an verbrachte er eine Zeit hier. Verhalf der Legion zu neuer Stärke. Die langen Aufbauarbeiten waren abgeschlossen. Diese Gemäuer wieder eine uneinnehmbare Feste.
Doch nun. Wie würde es weiter gehen. Sein Vater war nun der Feind. Der Imperator. Zurück nach Sanctaris konnte er nicht. Würde ihm das Licht nahezu vernichten. Und sein Kind. Es wäre in Gefahr würde je herauskommen wer der Vater des Kindes war. Wahn wusste einfach nicht was er tun sollte. Er vermisste seine Freunde. Er vermisste Sailin. Und doch blieb ihm der Rückweg versperrt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:02 
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Ein kleines Mädchen mit langen bis zu dem Hintern reichenden weißen Haaren rannte durch die Strassen der Stadt Sanctrais. Ihre rehbraunen Augen waren stur geradeaus gerichtet. Sie trug ein weißes nach unten hin weitauslaufendes Kleid und dazupassende weiße Schuhe. Es schien als suche das Kind jemanden, doch sah es fast so aus als wusste sie genau wohin sie laufen musste. Nach ein paar Minuten kam das Kind an den Toren der Stadt an und durchquerte diese. Ihr Ziel war der Wald, welcher sich etwas entfernt der Stadt erstreckte. Ohne zu zögern lief das Mädchen durch die Bäume. Nach weiteren Minuten erreichte sie eine kleine Lichtung. Kaum betreten sah das Kind die beiden Frauen welche sie suchte. Mama, rief sie sogleich und umarmte die grünhaarige Frau. Diese trug ein türkisfarbenes Kleid, welches ab der Hüfte abwärts etwas weiter wurde. Um ihren Hals hing eine silberne Kette mit einem Papyrusanhänger daran. Das Kind reichte der Frau gerademal bis kurz über die Hüfte. Ariya?, fragte Sailin erstaunt. Solltest du nicht bei deinen beiden Brüdern sein? Das Mädchen löste sich von ihrer Mutter und schüttelte den Kopf. Die beiden reden die ganze Zeit nur über Jungskram. Das war so langweilig deswegen habe ich dich und Tante Selina gesucht. Ariya schaute zu der zweiten Frau. Diese hatte wie auch das Mädchen lange weiße Haare. Ihre Augen hatten einen purpurnen Glanz. Du bist aber eine Freche, meinte Selina und lächelte.
Ariyas Lächeln verschwand schlagartig als hinter den beiden Frauen zwei Männer auftauchten. Ach wie süß, sagte der Mann mit den kurzen weißen Haaren. Während sich Sailin und Selina erschrocken umdrehten umschlung Ariya ihre Mutter und versteckte sich hinter dieser. Angst lag in ihren Augen. Die Augen der Hüterin weiteten sich als sie ihren Vater Margaroth und Boyd erkannte. Reynnas Onkel hatte kurze braune Haare. Drei Narben verliefen quer über sein Gesicht. Die gelblichen Augen funkelten die Frauen finster an. Sailin legte ihren Arm nach hintern auf die Schulter ihrer Tochter und machte einige Schritte zurück. Was wollt ihr hier?, fragte sie mit fester Stimme. Begrüßt man denn so seinen Vater?, fragte Margaroth mit Hohn in der Stimme. Aber wenn du schon fragst. Wir wollen reden oder vielleihct ein bisschen mehr. Der Blick des Mannes fiel auf das Kind hinter Sailin. Sofort stand Selina zwischen der Hüterin und Margaroth. Wage es nicht einmal, knurrte die junge Frau. Sailin drehte sich zu ihrer Tochter um und schaute sie eindringlich an. Du rennst sofort zu deinem großen Bruder. Und keine Widerrede. Los. Sailin drehte das Mädchen um und stieß sie etwas an. Na los, sagte sie etwas ernster. Während Ariya loslief und zwischen den Bäumen verschwand drehte sich Sailin sofort wieder um und sah Margaroth an. Dieser grinste kurz. Oh keine Sorge. Von ihr wollen wir nichts. Bevor eine der beiden Frauen etwas machen konnte boxte Sailins Vater dem Bundmitglied einfach in den Magen. Die junge Frau keuchte auf und ging in die Knie. Selina, rief Sailin. Sie machte einen Schritt nach vorne doch schon stand Boyd genau vor ihr. Seine Hand war erhoben und fiel schon auf sie hinab. Plötzlich packte Margaroth Boyds Arm. Nana. Vergiss nicht was ich dir gesagt habe. Krümm ihr ein Haar und er weiß Bescheid. Und das wollen wir doch nicht. Margaroth ließ Boyds Arm los und griff mit der anderen Hand nach Selinas Arm. Dann zog er sie einfach nach oben und schaute Sailin an. In der anderen Hand erschien nun eine Klinge, welche er Selina an den hals drückte. Wenn du nun so freundlich wärst uns zu begleiten. Boyd ließ ein Portal erscheinen und zeigte darauf. Na los. Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit, knurrte der Mann. Sailin schluckte. Kurz warf sie einen Blick auf die weißhaarige Frau, welche eine Hand auf den Bauch gelegt hatte. Ihr blieb wohl keine Wahl. Selina würde sonst etwas passieren. Die Hüterin durchschritt das Portal. Boyd packte Selinas Arm und zog sie mit hindurch, während Margaroth zu den Bäumen schaute. Eine kleine Bewegung war dort zu erkennen. Der Mann grinste finster und verschwand dann ebenfalls durch das Portal.
Ariya stand zitternd hinter einem der Bäume. Die beiden Männer hatten sie einfach mitgenommen. Das Mädchen hatte Angst. Mit Tränen in den Augen rannte sie zurück in die Stadt. Nichteinmal drehte sie sich um. Zuviel Angst hatte sie. Nach wenigen Minuten durchquerte sie das Tor und lief die Strasse entlang. Am Ende dieser kurz vor einer Kurve sah Ariya einen großen Mann stehen. Er hatte lange schwarze Haare. Sein linkes Auge wurde von einer Augenklappe verdeckt, während er komplett in schwarzen Sachen dastand. Onkel, schrie Ariya los und umarmte den Mann einfach kaum als sie ihn erreicht hatte. Sie reichte ihm gerademal bis kurz unter die Hüfte. Das Mädchen zitterte am ganzen Leib als sie zu ihm hochschaute. Die Tränen rannen einfach über die Wangen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:03 
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Sengerath sah verwirrt nach unten als die Kleine ihn umarmte. Was ist denn geschehen? wunderte er sich. Diablo kam nun ebenfalls dazu. Ariya? Er beugte sich zu ihr hinunter. Dann nahm er sie in den Arm. Was ist vorgefallen Ariya? Hat dir jemand wehgetan?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:03 
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Ariya japste kurz und zeigte Richtung Stadttore. Mami und Tante Selina, schluchzte das Mädchen. Da waren zwei böse Männer. Sie haben Tante Selina wehgetan und sind dann mit den beiden einfach verschwunden. Ariya vergrub ihr Gesicht in Diablos Oberkörper. Mami ist weg, jammerte sie.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:03 
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Diablo strich dem jungen Mädchen über den Kopf. Kannst du uns sagen wie die beiden Männer aussahen? Wahns Halbruder sah besorgt zu Seng. Dieser deutete ein Achselzucken an. Er schien auch angespannt zu sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:03 
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Ariya nickte und schluchzte. Der Mann, welcher Tante Selina wehtat, hatte kurze weiße Haare. Er sah krank aus, so bleich wie er war. Und seine Haut war verletzt. Und seine Augen waren so komisch rot. Der andere hatte kurze braune Haare. Seine Augen waren so gelb wie die von Reynna. Und er hatte Narben im Gesicht. Er wollte Mami wehtun, aber der andere hielt ihn davon ab. Er sagte etwas das jemand das merken würde. Das Mädchen sah ihren Onkel ängstlich an. Werden die beiden Mami wehtun?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:04 
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Verdammt brachte Sengerath hervor. Das Klingt nach Margaroth und diesen Boyd. Das ist nicht gut gar nicht gut. Sagte Diablo. Dann sah er wieder zu Ariya. Deine Mutter ist stark mach dir bitte nicht zuviele Sorgen. Und der Kerl wird ihr nicht wehtun sonst... Diablo verstummte. Dann biss er sich auf die Lippen. Sonst tut sie ihm weh setzte Sengerath an seiner Stelle fort. Wusste er doch das DIablo ausersehen Wahn ins Spiel bringen wollte. Ich geh und sag den anderen bescheid. Sengerath sprang auf. Diablo sah ihm betrübt hinterher. Überspielte Seng gerade das Selina wohl möglich in Gefahr war? Es schien so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:04 
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Was wollt ihr von uns?, fragte Sailin als sie von Boyd an eine Wand gekettet wurde. Die junge Frau und Selina befanden sich in einer kleinen Zelle. Kaum waren sie durch das Portal geschritten fanden sich die jungen Frauen in einer Feste wieder. Sailin hatte mal kurz nach oben geschaut und einen ziemlich bewölkten Himmel gesehen. Indem Teil der Feste ,welchen sie sehen konnten, erblickte die Hüterin mehrere Nebelkrieger. Dies waren die persönlichen Kämpfer Margaroths. Sailin hatte sofort ein mulmiges Gefühl dabei bekommen. Wo waren sie nur? Naja von euch wollen wir im Prinzip nichts. Jedenfalls nicht von dem Bundmitglied., sagte Margaroth nun. Sailin starrte ihren Vater an. Warum ist sie dann hier? Der Mann lachte kurz. Das werdet ihr beide sehen wenn es soweit ist. Kaum waren die Ketten an den Handgelenken der Hüterin fest zogen sich die beiden Männer aus der Zelle zurück und ließen Sailin mit Selina alleine. Wenigstens haben sie Ariya nicht bekommen, sagte die weißhaarige Frau knapp. Sailin nickte. Hoffte sie gerade das es den beiden Kleinen gut ging. Doch solange wie sie in Sanctaris bei den Anderen waren würde dies der Fall sein.

Ein kleiner weißhaariger Junge lief zusammen mit einem größeren Mann durch die Strassen Sanctaris. Er trug ein schwarzes Shirt und eine graue Hose. Der Kleine verschränkte die Arme und schaute grummlig. Ariya ist gemein. Warum verschwindet sie einfach. Jetzt dürfen wir sie suchen. Das ist ungerecht oder Nero? Aidan sah zu seinem großen Bruder hoch. Als er gleich wieder auf die Strasse schaute erblickte der Kleine seinen Onkel Diablo. Er kniete bei Ariya, welche anscheinend weinte.

Leiana befand sich zusammen mit Orcalus und Llael im Tempel als Sengerath hereingestürmt kam. Die Augen der Dragonikerin weiteten sich als der Mann erzählte was geschehen war. Verdammt. Das ist gar nicht gut. Ist mit Ariya denn alles in Ordnung? Llael verschränkte die Arme. Warum die beiden? Und warum jetzt? Ich hoffe nur die wissen nicht über den Kleinen Bescheid.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:07 
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Ich glaube nicht das sie das wissen sagte Sengerath. Und ich denke sie werden ihr auch nicht wehtun. Das könnte ihn auf den Plan rufen. Und vermutlichen wollen sie sich mit ihm auch nicht anlegen. Aber mir ist schleierhaft was sie überhaupt von den beiden wollen.

Nero rannte zu Ariya als Diablo sie losließ. Nun beugte sich Nero runter und nahm sie in den Arm. Aiden kam neben sie. Nero sah zu Diablo hoch. Dieser berichtete was geschehen war. Oh nein murmelte Nero.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:07 
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Leiana sah Sengerath an. Eins ist sicher. Die Kerle werden nie aufhören dem Bund Schaden zufügen zu wollen. Es könnte sein das sie es auf Selina abgesehen haben und Sailin einfach so mitnahmen. Wenn sie sich wirklich nicht mit Wahn anlegen wollen, dann wäre dies aber nicht clever von ihnen. Llael sah die Dragonikerin an. Nur wo könnten sie sein? Ich denke nicht das sie im Imperium sind. Dort befindet sich Wahn nämlich. Leiana zuckte mit den Schultern. Das Problem ist sie könnten überall sein. Solange wir nicht wissen warum gerade die Beiden und wo sie sich aufhalten, sollten wir die beiden Kleinen nicht aus den Augen lassen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen das Margaroth und Boyd etwas von Aiden wissen, aber dennoch. Die Frau schlug mit der linken Hand auf die Stuhllehne. Das gefällt mir nicht. Fünf Jahre war Ruhe und nun das. Ich fürchte da kommt noch etwas auf uns zu.

Ariya klammerte sich an Nero und weinte. Aiden sah wehleidig zu seiner Schwester. Auch ihm machte es Angst das seine Mutter nicht mehr da war. Plötzlich legte der Kleine den Kopf schief. Hey Ariya. Du kannst doch Mamis Kette spüren. Das Mädchen schaute kurz ihren Bruder an und schüttelte dann mit dem Kopf. Seid die Männer mit Mami durch das Portal gegangen sind kann ich die Kette nicht mehr spüren. Aiden sah nun ebenfalls den Tränen nahe zu Nero.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:08 
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Schattenlord
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Und wir können nichts dagegen tun? fragte Nero besorgt Diablo. Dieser schüttelte den Kopf. Wir wissen nicht wo sie hingebracht wurden. Ins Imperium sicher nicht du kannst es dir sicher denken warum. Nero nickte betrübt. Als er Aidan sah das der Junge nun ebenfalls den Tränen nahe war streckte er die Hand nach ihm aus um ihn ebenfalls in den Arm zu nehmen. Die Tatsache das die Kette nicht mehr zu spüren war machte die Sache nur noch schlimmer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:08 
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Sailin wusste nicht wielange sie und Selina bereits in der Zelle waren, doch es mussten schon mehrere Tage vergangen sein. Durch das kleine Fenster an der Wand drang nur wenig Tageslicht. Nie war die Sonne zu sehen. Sowohl die Hüterin als auch das Bundmitglied sassen sich gegenüber auf dem Boden. Die ganze Zeit überlegten sie warum sie hier waren. Ab und an war mal eine Wache hereingekommen und brachte den beiden ein spärliches Essen. Mann wollte also anscheinend nicht das sie verhungerten.
Sailin schaute auf als vier Wachen hereinkamen. Sofort schwahnte ihr nichts gutes. Zwei der Männer gingen zu der Hüterin, während die anderen beiden zu Selina liefen. Sailin wurde nach oben gezogen. Ihre Ketten wurden straffer gemacht sodass sich die junge Frau nicht mehr setzten konnte. Nun stand sie da ihre Arme etwas schräg zur Seite nach oben gezogen. Als sie zu Selina sah bemerkte Sailin das die Ketten der jungen Frau gelöst wurden. Die beiden Wachen brachten sie in die Mitte des Raumes. Dort hingen zwei längere Ketten nach unten. Sailin hatte sich schon die ganze Zeit gefragt wozu diese da waren. Selina wurde an diese gekettet. Nachdem sie straf gezogen wurden waren stand Selina fast nur noch auf den Zehnspitzen. Ihre Arme waren nach oben gezogen wurden. Was macht ihr da? Was soll das?, fragte Sailin. Doch anstatt zu antworten verließen die Wachen die Zelle wieder.
Nach wenigen Minuten kamen zwei Männer. Sailin erkannte ihren Vater Margaroth. Wer der Zweite war konnte sie nicht sagen da er einen Kapuzenumhang an hatte. Die Kapuze war tief ins Gesicht gezogen. Margaroth hatte seine Arme hinter den Rücken gelegt und stellte sich neben Selina. Der Fremde trat zu Sailin. Kurz griff er an ihr Kinn. Es ist mir eine Freude dich wiederzusehen Hüterin, sagte der Mann mit einer rauen dunklen Stimme. Sailin starrte ihn an. Er kannte sie? Wer war er nur? Du wirst noch früh genug erfahren wer ich bin, sagte er plötzlich. Doch nun kommen wir mal zu dem Grund warum ihr hier seid. Der Mann wendete sich von Sailin ab und streckte seine Hand aus, während er ebenfalls zu Selina lief. Margaroth grinste kurz und zog seinen Arm hinter dem Rücken hervor. In seiner Hand lag eine zusammengerollte Peitsche. Der Fremde griff sie und drehte sich zu Sailin um. Es ist wirklich zu Schade das man dir nicht wehtun kann ohne ihn damit zu alamieren. Vorerst werde ich das wohl akzeptieren müssen. Der Mann lehnte sich etwas vor. Du hast mir Schaden zugefügt und dafür wirst du noch zahlen Sailin Liam. Selina starrte den Fremden an. Was soll Sailin dir denn getan haben? Wenn ihr nicht Wahn auf den Plan rufen wollt dann lasst sie gehen. Er wird es irgendwann sowieso merken. Schweig!!, fuhr der Mann herum, während er mit seinem Arm ausholte. Selina verzog schmerzverzerrt das Gesicht als die Peitsche über ihre rechte Wange schlug. Sailin zog sofort die Luft ein. Der Mann lief hinter Selina. Der jungen Frau wurde schlagartig schlecht. Sie hatte ein sehr mumliges Gefühl. Sailin starrte den Mann an, welcher nun den Arm mit der Peitsche hob. Nocheinmal schaute er zu ihr. Das was jetzt passiert ist deine Schuld. Noch kann ich dich nicht dafür bezahlen lassen. Ein finsteres Grinsen huschte über seinen Mund, welcher kurz sichtbar wurde. Für den Anfang reicht es aber schon dich ein wenig zu quälen. Mit diesen Worten fiel sein Arm nach unten und die Peitsche schlug mit einem lauten Knall auf Selinas Rücken. Die Frau schrie sofort auf. Nein!!!, rief Sailin erschrocken. Die Hüterin wandt sich in den Ketten, während die Peitsche immer wieder Selina traf. Hör auf, hörte man die Hüterin zwischen Selinas Schreien rufen. Das Bundmitglied hatte Tränen in den Augen. Ihr Rücken brannte und sie spürte das Blut an diesem herunterlief und von den Resten ihrer Oberteils aufgesogen wurde. Sailins Augen starrten auf Selina. Während ihr orangenes buachfreies Oberteil vorne noch ganz aussah war es hinten wohl nicht mehr der Fall. Nach schier endlos vorkommenden Minuten hörten die Schläge auf. Selina hing mit gesenktem Kopf in ihren Ketten. Die langen weißen Haare verdeckten ihr Gesicht. Einige, welche den Rücken berührt hatten wiesen nun rote Spuren auf.
Sailin zitterte und schaute den Mann wütend an. Dieser kam nun wieder zu ihr. Sie wird für dich Leiden und du wirst immer wieder zuschaun müssen. Und dies ist deine Schuld. Er packte nun Sailins Kinn fester und zog ihren Kopf hoch. Die Augen der jungen Frau weiteten sich als sie das Gesicht unter der Kapuze erkannte. Nein, brachte sie nur heraus. Sei dir gewiss. Dies hier ist nur die Eröffnung für ein viel größeres Spektakel. Der Mann ließ die Hüterin wieder los und verließ mit Margaroth zusammen die Zelle. Sailin hing in ihren Ketten. Das konnte doch nicht wahr sein. Er war es? Mit Tränen in den Augen schaute die Hüterin zu Selina. Keine Sorge, keuchte diese. Es ist nicht deine Schuld.

Die Sonne ging bereits unter als ein vermumter Mann eines der fielen Gasthäuser in Sanctaris betrat. Die Stadt war ruhig. Niemand hatte bisher mitbekommen das die Hüterin und das Bundmitglied nicht mehr da waren. Wahrscheinlich behielt der Bund diese Informationen ersteinmal zurück. Der Mann schaute sich um. Mehrere Personen drängten sich an die Theke und verlangten ihr Trinken. Der Geräuschpegel war ziemlich hoch. Langsamen Schrittes begab sich der Mann nun ebenfalls zur Theke. Nach mehreren unsinnigen Gesprächen schaute er zu dem Gastwirt. Habt ihr das schon gehört. Der Handel mit dem Imperium soll ja sehr florieren. Ich wusste nicht das dies überhaupt der Fall ist. Der Wirt schaute ihn verwirrt an. Handel mit dem Imperium? Der ist gut mein Freund. Niemals gab es einen Handel mit dem Imperium. Dort triebt sich nur gefährliches Gesindel und Dämonen herum. Niemand hier würde mit diesen Kerlen Handel treiben wollen. Der Mann legte den Kopf schief. Bist du sicher? Ich habe das jetzt schon öfters gehört. Was hast du gehört?, klingte sich jetzt eine andere Person mit ein. Der Mann sah zu ihm. Das der Handel mit dem Imperium immer größere Ausmasse annimmt. Bisher sind es nur Waren. Doch anscheinend soll wohl dies weiter ausgebaut werden. Ich dachte Sanctaria hat genügend Zeug und muss nicht mit dem Imperium handeln.
Immer mehr Leute in der Schenke schlossen sich dem Thema an. Gab es wirklich einen Handel mit dem Imperium? Bisher konnte sich das keiner richtig vorstellen. Doch das gerücht machte in dieser Nacht durch einige gasthäuser die Runde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:09 
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Orcalus das oberste Bundmitglied lief durch die Straßen Sanctaris. Er trug gerade eine weiße Kutte über den Silbernen Brustpanzer und der darunter liegenden größtenteils weißen Kleidung.Die langen Braunen Haare hatte er hinten zusammengebunden. Der Teil der silbernen Wächtermaske welche ihm geblieben war schimmerte silbern. Immer wieder drehten die Leute sich zu ihm herum. Doch wie sonst nicht lag missfallen in ihren Blick. So wirklich verstehen konnte er das ganze nicht. Man tuschelte hinter seinen Rücken. Bei einen Mann drehte sich Orcalus herum und packte ihn an der Schulter. Was geht hier vor? fragte er ihn. Der Mann drehte sich etwas weg so das Orcalus Hand von der Schulter rutschte. Nichts Drachenblut sagte er einfach nur. Dann ging er. Der ehemalige Wächter sah ihn verwirrt hinterher.

Nero kümmerte sich gerade um seine beiden Geschwister. Das verschwinden von Sailin belastete sie sehr. Er wusste nicht wirklich was er sagen sollte. Zuerst Wahn und nun auch noch Sailin. Wo sollte das alles nur enden. Würde Wahn je zurückkommen? Irgendwie wünschte er sich dies.

Ein Mann betrat den Tempel Sanctaris. Er wurde von zwei Wachen begleitet. Sie schienen jedoch nicht alarmiert zu sein, denn er war bekannt. Der Mann trug völlig schwarze Kleidung mit ein paar neonfarbenen waagerechten Streifen an der Hose.
Die Haare waren schwarz mit einen bläulichen Schimmer. Das auffälligste an ihm war jedoch einfach seine rechte Hand. Denn sie war keine einfache Hand sondern eine schwarz dunkelblaue dämonische Klaue.
Man kannte ihn. Den Lord aus Drakkar vom Land Aeon. Varresh Vizarr. Der Halbdämon näherte sich den Bundmitgliedern und verbeugte sich kurz. Ich grüße euch ihr vom Bund sagte er und verbeugte sich flüchtig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 23:10 
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Der Mann mit den purpurnen Haaren stand auf und begrüßte seinen Freund herzlich. Varresh. Es tut gut dich zu sehen. Was machst du denn hier? Leiana nickte dem Halbdämon zu. Schön dich mal wieder zu sehen, meinte sie. Obwohl die Begrüßung freundlich war konnte man erkennen das etwas die Stimmung drückte.

Aiden stand vor seiner Schwester und schaute sie traurig an. Das Mädchen sass am Boden ihres Zimmers und kratze mit den Fingern über den Teppich. Ich will das Mami wiederkommt. Ich vermisse sie so, murmelte das Mädchen. Der kleine Junge nickte. Mami geht es sicher gut. Du weißt doch was sie gesagt hat. Solange wir den Reif haben geht es ihr gut. Der kleine Bruder Neros kramte in seiner Tasche und holte den heraus. Ariya schaute kurz hoch und nickte.

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