When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:47 
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Schattenlord
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Nero stand auf. Denk soetwas doch nicht einmal Sailin sagte er scharf doch es klang nun auch verbittert. Er wird nicht sterben. Er wird nicht aufgeben. Das tut er verdammt nochmal nicht. Vater wird kämpfen, so wie er es immer tat. Nero ballte die Hände zur Fäusten. Wahn drehte den Kopf und schloss die Augen. Sein Ausdruck war nun traurig. Sailin begann er nun. Bitte sag dem Kind nicht wer der Vater ist. Ich möchte einfach nicht das es in Schwierigkeiten kommt. Bitte. Orcalus der immer noch im Raum stand wandte sich betrübt ab. Er wusste nicht wie lange Wahn noch durchhalten würde. Gab es noch Rettung für den jungen Mann?

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:48 
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Hüterin
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Selbst in den nächsten drei Tagen besserte sich Wahns Zustand nicht. Da Sailin auf sich und das ungeborene Baby achten musste, konnte die Hüterin nicht so viel bei Wahn sein wie sie es eigentlich wollte. Die junge Frau lief gerade durch die Strassen der Stadt. Sie kam gerade aus dem Haus einer Priesterin. Da es nicht mehr lange bis zur Geburt war, musste die Hüterin immermal wieder kontrollieren lassen ob alles in Ordnung war. Als sie um die Ecke auf eine weniger belaufene Strasse bog wäre Sailin beinahe in zwei Personen gelaufen. Erschrocken schaute die Hüterin auf und sah in bekannte Gesichter. Vor ihr standen die anderen beiden Mitglieder des Bundes des Lichtes. Llael Odari und Leiana Voren. Die Dragonikerin hatte kurze blaue Haare. Sie trug eine weiße Hose und ein dazupassendes blauweißes enges Oberteil. An ihrem Gürtel hing ein Schwert. Um die Hüfte der Frau lag der Arm des Mannes. Llael hatte purpurne lange Haare, welche zu einem Zopf gebunden waren. Er trug eine schwarze Hose, passend zu den gleichfabrigen Stifeln und dem dunkelblauen ärmellosen Oberteil. Auch an seinem Gürtel hing ein Schwert. Dieses war aber leicht gebogen. Hallo Sailin, sagte die junge Frau mit einem leichten Lächeln. Wie geht es dir? Die Hüterin nickte kurz. Es geht schon. Leiana sah kurz zu Llael und dann wieder betrübt zu Sailin. Hey keine Sorge. Er wird es schon schaffen. Wahn ist stark. Llael nickte. So einfach wird er sich nicht unterkriegen lassen. Der Mann löste sich von seiner Freundin und legte beide Hände auf Sailins Schultern. Wir alle machen uns Sorgen um ihn. Gib die Hoffnung nicht auf. Und stress dich nicht soviel damit. Auch wenn es dir schwer fällt. Die Hüterin nickte. Llael nahm seine Hände wieder runter und lächelte kurz. Sag Bescheid wenn was ist. Die junge Frau nickte nochmal.
Nachdem die beiden Bundmitlgieder weitergeaufen waren machte sich Sailin auf den Weg in das Haus in welchem Wahn lag. Leise betrat die junge Frau das Zimmer. Wahn lag einfach nur da. Die Atemmaske lag auf seinem Gesicht. Der Brustkorb des jungen Mannes hob und senkte sich sehr unregelmässig. Sailin setzte sich auf die Bettkante und strich Wahn über die Wange. Der Mann war eiskalt und anscheinend völlig weggetreten. Die Hand der jungen Frau fing an zu zittern. Sie hatte Angst. Angst ihn entgültig zu verlieren. Es wurde einfach nicht besser nur noch schlimmer. Nichts würde ihm nun mehr helfen können. Nichts ausser vielelicht das Leben im Imperium. Sailin wusste das Wahn dies nicht wollte, doch was war die Option? Er würde sterben und wäre für immer weg. Das wollte sie einfach nicht. Tränen rannen Sailin über die Wangen. Sie wollte nicht das Wahn ging. Er würde nie sein Kind kennenlernen können. Ihre Tochter würde vielleicht nie ihn kennen. Selbst wenn es hieß Wahn wäre im Imperium, er wäre aber wenigstens noch am Leben. Und es wäre nicht mehr unmöglich das er zu ihr und den anderen zurückkehren würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:48 
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Schattenlord
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Die Tür zum Zimmer ging auf. Orcalus betrat den Raum. Ihm folgte ein weiterer Mann. Es war Belial. Wie ich sagte. Wahn wird hier nicht überleben sagte der Mann. Orcalus nickte nur stumm. Belial näherte sich dem Bett. Es ist besser wenn er dort hin geht wo er hin gehört.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:48 
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Sailin sah zu dem Mann hoch, welcher nun direkt neben ihr stand. Er war verdorben und niemand wusste was er vielleicht mit Wahn machen würde. Sailin wendete ihren Kopf zu Wahn. Was wirst du mit ihm machen wenn er wieder im Imperium wäre?, fragte sie nun einfach. Hatte sie doch Angst das es ihrem Wächter dort schlecht ergehen könnte wenn er dorthin gehen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:49 
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Schattenlord
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Nichts was du fürchten müsstest Sailin Liam sprach Belial nun. Wir werden etwas nachhelfen das er wieder auf die Beine kommt. Seine ganzen Körperfunktionen kommen sonst noch zum Stillstand und das wäre Fatal. Er kann weiter bestehen wenn ihr ihn nun gehen lasst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:49 
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Sailin strich Wahn nocheinmal über die Wange. Sie wollte nicht das Wahn von ihr ginge. Verstand sie doch das er so wie es nun war sterben würde. Dies nocheinmal ertragen zu müssen konnte die junge Frau nicht. Nach allem was geschehen war war ihr dies einfach unmöglich. Tränen rannen ihr über die Wangen, als sie sich zu Wahn beugte und ihm einen Kuss auf die Stirn gab. Verzeih mir Wahn, sagte Sailin leise. Mit etwas Mühe stand die junge Frau auf und machte einige Schritte vom Bett weg. Ich werde deinen Worten glauben und einfach hoffen das es wahr ist was du sagst, meinte sie mit zittriger Stimme ohne ihren Blick von Wahn abzuwenden. Ich will nicht das er stribt. Und wenn es bedeutet das er dafür gehen muss dann soll es so sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:49 
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Schattenlord
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Belial griff nach der Atemmaske von Wahn und entfernte sie. Nun sah man auch seine eiserne Rechte. Der Mann hob seinen Sohn vom Bett und sah zu Sailin. Das war die beste Entscheidung die du treffen konntest. Mit diesen Worten drehte sich um und ein Portal öffnete sich wieder mitten im Zimmer. Belial schritt hindurch. Orcalus sah in gebeugter Haltung hinterher. Uns blieb keine Wahl sagte er leise.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:49 
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Sailin stand zitternd an dem Fleck und starrte auf das nun leere Bett. Die junge Frau konnte nicht begreifen was sie da gerade getan hatte. Egal ob sie eine Wahl hatten oder nicht sie hatte Wahn ans Imperium ausgeliefert. Wusste sie doch wie sehr Wahn dieses verabscheute. Er würde sie sicher dafür hassen, das sie dies getan hatte. Die Tränen rannen ihr weiter die Wangen herunter. Plötzlich stürmte die junge Frau einfach an Orcalus vorbei und lief aus dem Zimmer. Die Hüterin hatte noch gehört wie der ehemalige Wächter ihr hinterherrief, doch ignorierte Sailin dies. Sie wollte einfach nur hier weg und alleine sein. Die junge Frau lief schnellen Schrittes aus dem Haus und die Strasse runter. Sailin wusste nicht wielange sie gelaufen war, doch plötzlich stand sie auf einer der vielen Mauern. Hier war niemand ausser ihr. Die junge Frau stützte sich an einer der vielen Zinnen ab und weinte einfach nur. Was hatte sie getan? War es wirklich richtig gewesen was sie gerade Wahn angetan hatte? Sailin sah nach unten. Ihr Blick fiel auf die Kette. Wahns letztes Geschenk an sie. Sailins Schluchzen wurde jedoch plötzlich zu einem schmerzerfüllten Ton. Die junge Frau krümmte sich etwas und atmete kurz heftig ein und aus. Ein starker Schmerz zog ihren Rücken lang nach vorne in den Unterleib. Immermal wieder in der letzten Zeit hatte sie dies gehabt, doch nie so stark wie in diesem Moment. Sailin sank auf den Boden und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Mauerwand. Hoffte sie so das der Schmerz wieder wegging. Doch selbst nach mehreren Minuten ließ dieser nicht nach. Er kam immer wieder in heftigen Schüben. Sailin weinte und hielt sich mit einer Hand den Bauch. Versuchte die junge Frau doch ruhig zu bleiben, doch konnte sie es einfach nicht. Wahn war weg. Wer wusste schon ob er es wirklich schaffte. Und sie war Schuld daran das er wieder im Imperium war. Das würde sie sich nie verzeihen können. Die junge Frau atmete wieder etwas heftiger aus und ein als eine nächste Schmerzwelle aufkam. Als sie versuchte sich aufzurichten, fiel die junge Frau gleich wieder nach hinten. Es war ihr einfach nicht möglich. Sailin hatte Angst. Sie war alleine. Niemand war bei ihr oder hörte sie durch den lauten Strassenlärm. Wahn war weg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:50 
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Schattenlord
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Nach einer Weile erschien ein Mann vor Sailin. Er hatte schulterlanges schwarzes Haar und trug einen weißen langen Mantel über ein schwarzes Oberteil. Ein kleines schmales Bärtchen ähnlich wie das von Wahn zierte sein Kinn.
Sailin sprach er besorgt. Komm ich bringe dich zurück ins Zimmer. Du solltest nicht hier draußen sein. Vorallen jetzt nicht. Als er merkte das die junge Frau schmerzen hatte hob er sie vorsichtig auf. War es etwa soweit? fragte sich Diablo und sah sie besorgt an. Gewissheit würden nur die Priester verschaffen können und so brachte er Sailin in den Tempel der Avestia. Den Sitz des Bundes. Neben diesen gab es ein angrenzendes Haus das ihnen als Hospital diente. Mehrere Zimmer wurden den Kranken und verletzen zu Verfügung gestellt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:50 
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Sailin lag auf dem Bett und sah den Priester an. Gerade eben hatte er ihr gesagt das die Geburt bevorstand. Durch die große Aufregung vor kurzer Zeit waren die Wehen ausgelöst wurden. Als der Priester Diablo und Selina aus dem Zimmer schicken wollte griff die junge Frau nach dem Arm von Wahns Bruder, welcher neben ihr am Bett stand. Sie wollte nicht das er ging.
Reynna stand zusammen mit Nero und den drei Mitgliedern des Bundes vor dem Zimmer. Auch Selinas Gefährte Sengerath war hier. Der Mann hatte lange schwarze Haare. Manche Strähnen waren geflochten. Sein linkes Auge wurde von einer Augenbinde verdeckt. Er trug eine schwarze Hose und einen schwarzen ärmellosen Umhang. Schwarzpupurne eiserne Handschuhe und Stiefel zierten seinen Körper. Sengerath war zusammen mit Selina gekommen, welche mit Diablo nun bei Sailin war. Alle hatten bereits von Orcalus gehört das Belial Wahn mitgenommen hatte.
Reynna sah betroffen zu der geschlossenen Tür. Konnte man doch hören das die Hüterin starke Schmerzen haben musste. Immermal wieder hörte man sie schreien. Das Mädchen sah zur Seite als nochjemand den Flur betrat. Es war ihr Vater Aldor. Er hatte seine langen schwarzen Haare zu einem Zopf gebunden und trug über der schwarzen Hose ein rotes längeres Oberteil. Als er fragte wie es stand schüttelte Reynna nur den Kopf. Sailin war nun schon eine ganze Weile in dem Raum. Plötzlich kam eine Priesterin aus dem Zimmer gelaufen und stürmte einfach an ihnen vorbei. Schon nach wenigen Sekunden kam sie mit einer zweiten wieder und verschwand wieder in dem Zimmer. Reynna fragte sich ob da alles in Ordnung war. Nach weiteren fast endlos vorkommenden Minuten öffnete sich die Tür wieder und der Priester stand da. Ihr könnt jetzt hineinkommen. Doch nicht lange. Die Hüterin muss sich nach der anstrengenden Geburt ausruhen. Reynna betrat mit Nero zuerst den Raum. Die anderen folgten gleich danach. Sailin lag zugedeckt auf dem Bett und sah einfach erledigt aus. Die junge Frau hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und schaute auf das kleine Bündel in Diablos Armen. Geht es der Kleinen und der mutter gut nach dem ganzen Stress?, fragte Leiana den anwesenden Priester. Dieser nickte und musste kurz unweigerlich grinsen. Naja dem Kleinen da geht es prächtig, meinte der Mann und zeigte auf das Baby in Diablos Armen. Der Kleinen allerdings auch und ihrer Mutter. Nun trat Selina ins Sichtfeld der anderen. Auch sie trug ein kleines Bündel in den Händen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:51 
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Schattenlord
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Nero musste grinsen. Die ganze Zeit war nur die Rede von einen kleinen Schwesterchen und nun waren es zwei. Ein junge und ein Mädchen. Was wohl Wahn dazu gesagt hätte? Kurz senkte Nero seinen Kopf. Wieder konnte Wahn bei der Geburt seiner Kinder nicht dabei sein. So wie einst bei ihm. Würde er sich das je verzeihen? Dann hob er den Kopf und schaute zu den beiden Kindern. Nun huschte wieder ein Lächeln über seine Lippen. Immerhin war hier alles gut verlaufen.
Da haben es Wahn und Sailin wohl gleich übertrieben schmunzelte Sengerath als er die beiden erblickte. Er stand an der Tür um nicht im Weg zu stehen. Naja wenn dann richtig meinte Neros Onkel nun.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:51 
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Sailin sass an dem Tisch in ihrem Zimmer und schaute auf die Tasse vor sich. Die junge Frau hatte ziemliche Augenringe. Seid Wahns Verschwinden und der Geburt der beiden Zwillinge war nun ein halbes Jahre vergangen. Es war nicht einfach für die junge Frau. Ein Kind machte schon viel Arbeit. Doch Zwei machten nochmehr. Sailin war froh das die anderen, vorallem Nero und Reynna, ihr so zur Hand gingen. Gerade eben war Nero zusammen mit seiner Verlobten unterwegs. Die beiden machten einen ausgiebigen Spaziergang mit den Zwillingen. So hatte Sailin mal wieder die Gelegenheit sich etwas auszuruhen. Oft musste sie an Wahn denken. Fragte sich die Hüterin doch wie es ihm ging. Sie wusste das er lebte. Ob er ihr das wohl irgendwann verzeihen würde? Sailin wusste es nicht. Auch nicht ob sie ihn überhaupt wiedesehen konnte. Die junge Frau nahm nocheinmal einen Schluck aus der Tasse, dann stand sie auf und fiel einfach ins Bett. Sie war müde. Und die Zeit ihrer kurzen Ruhe wollte Sailin für ein bisschen Schlaf nutzen. Kaum lag die junge Frau schlief sie auch schon ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:51 
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Schattenlord
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Er hörte ein leichtes Rauschen um sich herum. Etwas berührte seine Haut sanft. Ein paar gedämpfte Stimmen waren zu vernehmen und ein leichtes zerren an der Haut zu spüren. Langsam öffnete er die Augen. Ein kurzer Blick an sich herunter zeigte ihm was dieses Gefühl war. Ein paar Kabel hingen an seinen Körper. Eine bläuliche Flüssigkeit befand sich rings um ihn herum. Er trieb darinnen. Die Situation war ihm nicht neu. Atmen tat er durch eine Atemmaske. Etwas schwerfällig hob er seinen Arm und legte die Linke Hand an die Glaswand. Dann konzentrierte er sich und es war ein knacken zu hören. Kurz darauf zersprang das Glas einfach. Die Scherben landeten auf den Boden. Die Flüssigkeit verteilte sich ebenfalls.
Wahn packte die Atemmaske und zog sie von seinen Mund. Dann hustete er. Noch konnte er nichts genaues erkennen.
Sein Blick war noch trübe. So saß er am Boden mit nichts weiter bekleidet als einer kurzen Hose und musste sich erst einmal sammeln. Sieh an. Er ist wieder wach sprach nun eine ihm bekannte Stimme.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:51 
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Hüterin
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Ein Mann stand in der Ecke des Raumes und schaute auf den hustenden schwarzhaarigen Mann. Der Weißhaarige hatte die Arme verschränkt. Seine Haut sah sehr blass aus und an einigen Stellen war sie eingerissen. Er sah nicht sehr gesund aus. Über seiner Hose und dem langärmligen schwarzen Oberteil trug der Mann einen dunkelbraunen Umhang. Die Kapuze hatte er ausnahmsweise gerade nicht über den Kopf gezogen. Margaroths Blick wanderte zu dem neuen Imperators. Hatte er bei seinem Ankommen eigentlich Sato erwartet gehabt. Umso verblüffter war Sailins Vater gewesen Belial im Imperium vorzutreffen. Noch erstaunter war der Mann allerdings gewesen das sich Wahn hier aufhielt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erben des Blutes
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 22:52 
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Schattenlord
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Wahn wischte sich über die Augen. Allmählich klärte sich seine Sicht. Er befand sich in einen Labor, worauf seine Umgebung schließen lies. Warum war er nun hier. Wieder im Imperium? Wo er doch stets nie wieder hier her kommen wollte. Belial kniete sich nieder und entfernte die Kabel von Körper seines Sohnes. Wahn blickte ihn nur ausdruckslos an.
Dann fiel sein Blick auf Margaroth. Er war also auch hier. Wahn Ausdruck verfinsterte sich. Du kannst nicht zurück Wahn sprach Belial nun. Dort würdest du nur wieder dem Licht ausgesetzt sein und dies wäre dein sicherer Tod. Finde dich damit ab.

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