When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 22. Okt 2014 09:29 
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Schattenlord
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Das dunkle Blut

Dunkle Wolken zogen über das Land. Sie warfen ihren Schatten über die kahle Ebene. Purpurne Blitze zuckten aus diesen und schlugen hin und wieder in den Boden ein. Seltsame Gebilde ragten aus diesem hervor. Zackenartig unormal. Mehrere Risse hatten sich aufgetan. Erweckten den Anschein als teilen sie das Land. Mit geweiteten Blick stand er dort. Das Licht der Blitze spiegelte sich in seinen rehbraunen Augen. Der Mund war leicht geöffnet. Fassungslosigkeit lag in seinen Zügen. Einst war dies Land anders, doch etwas bedrohliches lag nun über ihm. War dies die Heimat die sie so lange vermisst hatten. War der Weg hier her umsonst. Welch grausames Schicksal hatte dieses Land eingeholt? Die langen schwarzen Haare wehten ihm ins Gesicht. Der kalte Wind zog durch seine dunkle Kleidung. Er verschränkte die Arme vor der Brust.
Plötzlich gab es ein lautes Geräusch wie als würde sich eine Magie entladen. Sofort drehte er sich herum und sah zu der Stelle aus den der Laut kam. Vor seinen Augen verschwand ein rötliches Portal aus Magie. Der Weg zurück war ihnen nun verwehrt. Er seufzte und drehte sich wieder herum. Völlig in Gedanken zog er sich die Kapuze seines schwarzen Umhanges Tiefer ins Gesicht. Es musste ein Traum sein. Ein schlechter Traum. Dieses Land war doch seine Heimat. Doch was war davon doch übrig? Von der Wehrmauer auf welcher er stand konnte er in die Ferne sehen. Doch nirgends schien es anders zu sein. Alles wurde von dieser allumfassenden Dunkelheit verschlungen. Langsam drehte er sich um. Die Stadt auf die er nun blickte wirkte vollkommen leer und ausgestorben. Die großen Mauern hatten sie doch beschützt. Wie konnte das sein. Was war hier eingedrungen in eine Festung und einer Stadt die nicht einzunehmen war? Überall ragten die Befestigungen hervor. Nichts schien beschädigt zu sein. Waren die Bewohner einfach alle geflohen. Vor was?. Diese Frage stellte er sich immer wieder. Er lies sich an der Mauer hinab sinken und lehnte an ihr. Den Blick hielt er auf die Stadt gerichtet und hob seine Linke Hand an um sich den Kopf abzustützen. Man hörte den Wind durch die lehren Straßen fegen. Echos die nicht sein sollten. Wieder zuckte ein Blick vom Himmel. Es begann zu regnen. Ganz automatisch zog er sich die Kapuze nun noch tiefer. Diesmal mit der rechten Hand. Sie glänzte kurz metallisch auf und verschwand dann wieder unter den Umhang. Ist das Antarres? murmelte ein Junge neben ihm. Er hatte schwarzes Haar und die Kapuze seines Umhanges war nach hinten gerutscht. Ich habe dieses Land nie von außen gesehen.
Neben ihm sah eine weitere Person über die Mauern. Der junge Mann hatte schwarze etwas nackenlange Haare die weiter unten rötlich wurden. Was ist hier geschehen? murmelte er und zuckte zusammen als ein weiterer Blitz am Himmel erschien.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 22:57 
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Ich kann es nicht glauben, sagte eine junge Frau und drehte sich um. Ihr Blick schweifte über die leere Stadt. Der Wind wehte ihre Kapuze vom Kopf und entblösste dadurch kürzere grüne Haare, welche vorne etwas länger waren. Die blauen Augen der Frau schauten fassungslos. Sie zog die Kapuze gleich wieder über den Kopf und sank in die Knie.
Das kann doch nicht wahr sein. Unter dem Umhang eines der beiden Männer ragte ein Schwert hervor als sich der Fremde über die Mauer beugte. Er schaute nach unten und dann wieder in Richtung Horizont. Dies ist eure Heimat? Ziemlich trostlos oder?, fragte der Mann verwirrt. Der andere Mann neben ihm verschränkte die Arme. Sie doch ihre Gesichter. Es scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Hier stimmt etwas nicht. Der Blick des Mannes schweifte über die Ebene als einige Blitze in den Boden einschlugen. Das ist nicht normal, murmelte er.
So habe ich das nicht in Erinnerung, sagte eine andere Frau. Auf ihrem Rücken trug diese einen Köcher und den dazupassenden Bogen. Ihr Gesicht wurde von der Kapuze verdeckt. Sie legte der Grünhaarigen eine Hand auf die Schulter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 22:57 
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Nein es ist nicht normal sagte der junge Mann mit den schwarzen langen Haaren und richtete sich auf. Nichts scheint hier mehr normal zu sein. Die Stadt lag schon immer in einen etwas dunkleren Gebiet aber das da ist einfach nur abnormal. Er lies seinen Blick immer noch über die Stadt schweifen. Glaubte er doch er habe eine Bewegung gesehen. Und was geschieht jetzt. Wir können nicht mehr zurück. Das Portal ist zu. Der Junge sah den schwarzhaarigen Mann fragend an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 22:58 
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Die Grünhaarige Frau richtete sich wieder auf und schaute zu dem Jungen. Wir könnten uns die Stadt ansehen. Vielleicht finden wir einen Hinweis darauf was hier passiert ist. Oder wohin die Leute verschwunden sind. Sie sah zu dem Mann mit der metallenen Hand. Es bringt ja nichts nur hier rumzusitzen.
Die beiden Männer, welche von der Mauer schauten drehten sich um. Ich finde es eh langsam etwas zu nass, murrte der Mann mit dem Schwert.
Gemeinsam machte sich die kleine Gurppe auf den Weg die Mauer runter. Langsam liefen sie die Strassen der Stadt runter. Ab und an sahen die Männer in eines der Häuser. Doch immer wieder kamen sie schulterzuckend wieder heraus. Die Grünhaarige Frau schaute sich immer wieder nervös um. Das diese riesige Feste völlig leer war machte sie nervös. Immer wieder hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden. Doch wenn die junge Frau in die Richtung schaute konnte sie nichts erkennen. Die Frau neben ihr hatte ihren Bogen fest in der Hand. Auch ihr war die ganze Situation nicht geheuer. Was zum..., keuchte sie auf als plötzlich mehrere bewaffnete Männer aus den Seitenstrassen und einigen Häusern sie umzingelten. Sofort richteten sie ihre Waffen auf die kleine Gruppe. Wer seid ihr und was wollt ihr hier?, fragte ein junger Mann in der hinteren Reihe. Die Männer machten ihm etwas Platz. Kaum stand er vor der vor der Grünhaarigen Frau und dem Mann mit der metallenen Hand richtete er seine Lanze auf sie. Sprecht rasch oder sterbt. Die junge Frau vor ihm musterte diesen jungen mann. Er trug eine grüne leichte Rüstung. An seinem Rücken hing ein langer rotgrüner Umhang runter, während seine grünlichen Haare leicht im Wind wehten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 22:58 
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Wir kommen nicht mit schlechten Absichten sagte der Langhaarige schnell. Sein rechter Arm war von den Umhang verdeckt. Bitte senkt eure Waffen. Wir sind Bewohner von Antarres wie ihr. Aber was ist hier geschehen. Diese Feste war einst Sitz der schwarzen Legion. Wo sind alle hin? Nachdenklich sah er den jungen Mann mit den roten Umhang an. Er hatte ihn nie gesehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 22:58 
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Diese Feste ist noch immer Sitz der schwarzen Legion, meinte der junge Mann und betrachtet den Schwarzhaarigen skeptisch. Wenn ihr wirklich Bewohner Antarres seid dann wisst ihr was in diesem Land vor sich geht. Wer seid ihr wenn ihr jedoch genau das fragt? Wenn ihr hier seid um die letzten verbliebenen Sachen zu stehlen muss ich euch enttäuschen. Bitte wir sind weder hier um zu stehlen noch um irgendetwas anderes in der Art zu tun., sagte nun die junge Frau vor ihm. Senkt eure Waffen, sagte plötzlich eine weibliche ältere Stimme. Die Krieger machten wieder etwas Platz. Eine ältere weißhaarige Frau stellte sich nun neben den jungen Mann. Sie trug ein rotes Oberteil und eine schwarze Hose. Siehst du nicht das das Reisende sind? Seid wann begrüßen wir so Fremde. Der junge Mann sah die Frau an. Aber, fing er an, wurde dann aber von der Frau unterbrochen indem sie einfach die Hand hob. Dieses Land ist von allem abgeschnitten. Wer sollten sie sonst sein ausser Bewohner Antarres? Seid langer Zeit sind weitere Überlebende zu uns gestossen. Die Frau sah zu dem schwarzhaarigen Mann vor sich. Wer seid ihr und woher kommt ihr? Wie habt ihr es lebend und unversehrt in diese Feste geschafft?, fragte die Frau nun höflich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:04 
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Der Schwarzhaarige verbeugte sich kurz. Wir sind wie ich schon sagte ursprünglich Bewohner aus Antarres. Allerdings kommen wir nun aus einen weit entfernten Land namens Neravar wieder hierher. Er maß die Frau mit einen nachdenklichen Blick. Sie kam ihm irgendwie bekannt vor. Dann schüttelte er schnell den Gedanken ab. Durch ein Portal ist es uns gelungen hier in die Feste hinein zu gelangen aber ich muss sagen ich hätte etwas anders erwartet als das hier. Wer hätte gedacht das es um Antarres nun so schlecht steht. Er sah etwas zur Seite dabei rutschte der Umhang etwas nach hinten wobei man kurz einen Blick auf die metallische Hand werfen konnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:06 
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Die Frau schaute auf die Stelle des Umhangs wo gerade die Hand hervorgeblitzt hatte. Aus einem fernen Land namens Nerevar?, fragte sie. Die Frau machte einige Schritte auf den schwarzhaarigen Mann zu bis sie dicht vor ihm stand. Dann plötzlich hatte sie ihren Arm erhoben und ihm die Kapuze nach hinten gezogen. Ihre Augen weiteten sich etwas als sie die rehbraunen Augen sah, in dennen ein kleiner Rotstich zu sehen war. Eine längere Narbe verlief über dessen linke Gesichtshälfte. Der Rest seines Gesichts sah aber nicht besser aus. Überall war es mit kleine leichte Schnittwunden versehen die schon fast abgeheilt waren. Über sein linkes Auge zog sich ebenfalls ein größerer Schnitt. Die alte Dame strich mit ihrer Hand über dessen linke Wange. Wahn d Fay. Wie siehst du nur aus? Wie ist das nur möglich? Du bist vor unseren Augen gestorben im letzten Kampf gegen den Lichtdämon und die Dunkelheit.
Die grünhaarige Frau schaute zu der alten Dame. Sie kannte seinen Namen? Aber wer war sie das sie dies tat? Etwas an der Frau kam ihr so bekannt vor, doch nur was?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:06 
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Wahn sah die Frau verwirrt an. Sie war ihm von Anfang an bekannt vorgekommen und nun war es auch sicher das er damit recht behielt. Denn sie kannte ihn. Er legte den Kopf etwas schief. Nunja das bin ich auch beantwortete er ihre Frage. Man hat mich nur nicht ruhen lassen wie viele andere auch. Nun blickte er ihr tief in die Augen. Helena brachte er etwas stockend hervor.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:06 
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Die Frau lächelte und nickte. Sehr gut. Ich dachte schon du würdest mich nicht erkennen. Naja wäre auch nicht verwunderlich. So jung bin ich nun auch nicht mehr. Helena?, fragte die Frau neben ihm und nahm ihre Kapuze herunter. Ich kann es nicht glauben. Du bist es, ich hätte dich fast nicht mehr erkannt. Die alte Frau sah der grünhaarigen Frau ins Gesicht. Sie war nun noch verwirrter und geschockt. Sailin? Ihr beide also? Sailin umarmte die alte Frau freundschaftlich. Du siehst gut aus. Wer sind die Personen Mutter?, fragte der junge Mann nun verwirrt. Helena schaute ihn an. Sehr alte Freunde. Kurz warf die alte Frau einen Blick auf die Begleiter Wahns und Sailins. Dabei blieb ihr Blick auf dem schwaerzhaarigen Jungen hängen. Ich glaube es nicht. Faix? Helena hatte den kleinen weißen Drachen auf dem Arm des Jungen sofort wiedererkannt. Verwirrt sah sie nun zu Wahn. Doch bevor dieser etwas sagen konnte schüttelte sie den Kopf. Kommt. Kommt mit in die Feste. Hier draussen ist es auf Dauer nicht sicher. Und wir haben einander viel zu erzählen. Gleich darauf drehte sich die Frau zu den Kriegern um. Geht wieder auf eure Posten. Cedric, du kommst mit mir und unseren Gästen. Sailin schaute zu Wahn als Helena loslief. Sie konnte es nicht glauben. Helena. Sie war so alt geworden und dann hatte sie auch noch einen Sohn.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:07 
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Fast 50 Jahre waren vergangen. Die alten Freunde waren von der Zeit gezeichnet. Was hatte er eigentlich erwartet nach so langer Zeit. Sie folgten Helena und den jungen in eines der Häuser. Dort ließen sie sich auf ein paar Stühlen nieder. Der schwarzhaarige Junge mit den kleinen Drachen im Arm wirkte völlig verunsichert. Wahn legte ihm eine Hand auf die Schulter. Faix gähnte ausgiebig und drückte sich näher an den Jungen. Dieser streichelte ihm über den Kopf. Der kleine Drache hatte ein schönes Fell.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:07 
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Helens sass an Ende eines langen Tisches und schaute die Neuankömmlinge an. Diese hatten nun alle ihre Kapuze runtergezogen. Die alte Dame sah zu Wahn und Sailin, ihren alten Freunden. Ich versteh es nicht, was ist bei euch passiert? Wer sind diese Leute?, fragte sie schließlich verwirrt. Sailin seufzte kurz. Nunja. Wahn und ich wurden einfach aus unserer Ruhe gerissen und erwachten in dem Land Nerevar. Dieses liegt zwischen dem Nebelreich und Nor Dra Xerxes. Der dortige Herrscher Menethil hat eine Schreckensherrschaft in dem Land aufgebeut gehabt. Zusammen mit Margaroth verdarb er die ganzen Hüterinnen und ihre Wächter. Alle kamen aus dem Totenreich zurück und terrorisierten die Bewohner des Landes. Auch uns beiden sollte dieses Schicksal ereilen. Wir konnten aber fliehen und schlossen uns der schwarzen Legion dort an. Was? Die schwarze Legion?, fragte Helena verwundert. Sailin nickte. Nocturn ist in dieses Land gezogen, nachdem er von seinem Fluch befreit war. Zusammen mit ihm und ihnen bekämpften und besiegten wir Menethil und die Hüterinnen. Sailin zeigte auf ihre Begleiter. Margaroth konnte leider fliehen, doch der Freiden kehrte in das Land zurück. Helena schaute zu den anderen. Verstehe. Verzeiht meine Unhöflichkeit. Ich bin Helena Armand. Und dies ist mein Sohn Cedric. Der junge Mann nickte kurz und schaute die Fremden skeptisch an. Sailin lächelte. Einen Sohn also. Die junge Frau hob ihren Arm und zeigte abwechslend auf ihre Begleiter. Zuerst auf die beiden Männer. Der Schwertkämpfer mit den roten Haaren hatte einen verbundenen rechten Arm. Der andere Mann hatte lange schwarze Haare und trug keine Waffe mit sich. Raven und Kyle. Beide Mitglieder der schwarzen Legion. Der junge Mann mit dem weißen Drache auf dem Schoss heißt Nero. Wahns verschollener Sohn. Helena schaute verblüfft zu dem jungen Mann und dann zu Wahn selbst. Was sie da hörte wurde ja immer merkwürdiger. Das sind Sulona und Fayt, meinte die junge Frau als sie auf die schwarzhaarighe Frau und den jungen Mann mit den roten Haarspitzen zeigte. Sulona und Fayt?, fragte Helena fast schon geschockt. Doch nicht die Kinder unseres Halbdämonens und der Elfe? Sailin nickte. Ja wir sind die Kinder von Varresh Vizarr und Trin Alania, meinte Sulona nur.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:07 
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Eine weitere Person betrat den Raum. Eine Gestalt in weißen Kutten und eindeutig unmenschlich. Er hatte die Klauen eines Dämons und ein langer mit einen Stachel am Ende besetzter Schwanz fegte über den Boden. Die Haut war weiß mit teilweisen dunkelbläulicher Unterfläche. Hier stand ein Dämon vor ihnen was die großen Hörner die aus den Kopf ragten noch zu beweisen schienen. Eine silbern schimmernde dämonisch wirkende Maske verbarg fast das ganzes Gesicht.
Die Maske eines Wächters. Über seinen Rücken hing ein silberner verzierter Speer. Varresh Vizarr hält sich in Gotaria auf. Er sichert mit ein paar Leuten die letzte Stadt in Sanctaria die uns zur Verfügung steht. Willkommen zurück Hüterin Sailin Liam und Wächter Wahn d Fay

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:07 
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Sulona starrte den fremden Dämon an. Vater ist hier in Antarres?, fragte sie nur ungläubig. Was ist mit Mutter? Ist sie auch hier?
Sailin musste etwas grinsen als sie den Dämon sah. Er schien sich äusserlich kein bischen verändert zu haben. Orcalus, sagte sie. Schön dich zu sehen. Gleich darauf wurde ihr Ausdruck ernst. Was meinst du damit? Die letzte Stadt welche euch zur Verfügung steht? Was ist hier passiert?
Kyle sass auf dem Stuhl und verschränkte die Arme. Ihm kam das alles sehr merkwürdig vor. Was war nur in diesem Land geschehen das die Menschen Zuflucht suchen mussten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014 23:07 
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Sie ist auch hier in Antarres meinte Orcalus knapp. Euch krieg man echt nicht klein was sagte er nun an Wahn gewandt. Da seid ihr 50 Jahre fort und taucht urplötzlich wieder auf. Er kam etwas näher. Die Situation hier ist sehr schlecht. Viele sind einfach verschwunden. Eine merkwürdige Macht breitet sich über das Land aus. Wir nennen es die schwarze Zone. Niemand der dort hinein ging kam aus ihr wieder lebend heraus. Einzig und alleine. Dämonen dringen aus diesen seltsamen Bereich hervor. Schatten. Wahn riss die Augen auf. Schatten? fragte er ungläubig. Ich dachte dieser Fluch hat endlich ein Ende. Orcalus zuckte mit den Schultern. Ich weiß nicht woher sie kommen. Aber sie dringen Zahlreich aus der Zone dort hervor. Etwas geht dort drinnen vor aber wir können es nciht untersuchen. Sanctaris wurde bereits von dieser seltsamen Macht verschlungen und ist ein Teil dieser Schattenebene.

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