When Darkness Falls

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:16 
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Schattenlord
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Was zum... brachte der Mann mit den schwarzbläulichen Haaren und der Klaue hervor. Er wirkte völlig verwirrt. Fayt starrte einfach nur zu ihnen herüber. War er das. War dies sein Vater? Der Halbdämon der sich mit einer Elfe eingelassen hatte. Die schwarze Klaue die seine Hand ersetzte deutete stark darauf hin. Fayt konnte sich an die Gesichter seiner Eltern nicht erinnern. So wie er sich all alles was vor und direkt nach seiner Entführung geschehen war nicht mehr erinnern konnte. Er wusste nicht was er sagen sollte so stand er einfach nur da.

Wahn richtete sich auf und setzte Faix ab. Mir macht das auch Sorgen gestand er. Anschauen würde ich mir das auch mal, aber wir sollten aufpassen das wir nicht in Berührung damit kommen. Ich habe draußen ein paar Pferde gesehen. Wir könnten uns zwei schnappen udn los reiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:16 
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Sulona schaute hoch um in das Gesicht des Mannes zu sehen. Dabei viel ihre Kapuze nach hinten. Ihre schwarzen Haare waren hochgesteckt und entblössten so die spitzen Elfenohren. Tränen sammelten sich in ihren braunen Augen und liefen die Wange hinunter. Vater, schluchzte sie.
Vater?, murmelte der Mann mit den purpurnen Haaren erstaunt. Das konnte doch nicht wahr sein oder? War sie es etwa wirklich? Nach all der Zeit? Varreshs Tochter. Sie war so groß geworden.

Sailin atmete erleichtert aus. Danke Wahn, meinte sie. Der schwarzhaarige Mann stand auf und verließ mit ihr das Zimmer. Draussen sattelten die beiden zwei Pferde und machten sich leise auf den Weg raus aus der Stadt. Kaum hatten sie die Feste verlassen gaben die beiden den Pferden die Sporen und galloppierten in die Nacht. Die Blitze zuckten über ihre Köpfe während sie durch die unwirkliche Landschaft ritten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:16 
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Schattenlord
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Soluna? fragte der Mann mit der Klaue fast schon ungläubig dann aber umarmte er sie einfach. Das gibt es doch nicht. Wir haben ewig nach dir und deinen Bruder gesucht. Wir dachten sogar schon wir hätten nun beide Kinder verloren. Wo warst du so lange. Wie kommst du hierher? Lass dich ansehen du bist richtig hübsch geworden. Fayt machte einen Schritt nach vorne blieb dann aber stehe und senkte den Kopf. Nero sah ihn betrübt an. Es schien den jungen Mann schwer zu fallen zu seinen Vater zu gehen. Entschuldigen sie meinte er höflich. Soluna ist nicht alleine hier. Er deutete auf sein nebenan. Varresh sah auf und wandte seinen Blick zu den Fayt. Kann das sein? fragte er. Bist du es Fayt?. Der Angesprochene stand wie angewurzelt da. Erst als Nero ihn einen Stoß versetzte lief er zu den Halbdämon herüber. Vor ihm blieb er stehen. Es geht euch beiden gut brachte Varresh nun hervor Gott sei dank. Er schloss Fayt nun auch in seine Arme.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:17 
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Sulona stand auf der Mauer der Festung und schaute in Richtung der Stadtgrenze. Es waren nun mehrere Tage vergangen und die Lage schien sich ein wenig zu beruhigen. Die Halbelfe hatte in der Zwischenzeit zusammen mit Fayt ihrem Vater und ihrem Patenonkel Llael erzählt was vorgefallen war. Das Sulona nach Nerevar ging und dann wegen der Verderbniss dort festhing. Sie fand wunderbare Freunde und durch Zufall ihrem Bruder wieder. Auch das Fayt sich an nicht mehr erinneren konnte. Nur an die Männer in weißen Kutten. Als sie erzählten das Wahn und Sailin mit ihnen zurückgekommen waren und sich in der schwarzen Feste befanden, schauten sich die beiden Männer schon fast ungläubig an. Das Nero Wahns Sohn war konnten sich auch nicht so recht glauben. Auf Sulonas Frage hin wo den ihre Mutter Trin war, antwortete Varresh nur das sie da wäre. Aber zur Zeit niemand zu ihr konnte. Auf den verwirrten Blick seiner Kinder meinte der Halbdämon nur das er es ihnen zu passenderer Zeit erklären würde.
Ihr seid beide so geworden, meinte plötzlich eine weibliche Stimme neben Sulona. Die Halbelfe schaute zur Seite und sah die blauhaarige Frau. Leiana, meinte sie nur. Die Dragonikerin lächelte. Wenn ich bedenke wie klein ihr beide, kurz nach eurere Geburt, wart, sagte Leiana und schaute zu Fayt, welcher etwas abseits neben Nero stand. Als wir damals erfuhren das du verschwunden bist haben wir alles in Bewegung gesetzt um dich zu finden. Doch alles was versucht wurde hat nichts geholfen. Deine Mutter war am Boden zerstört, auch Varresh ging es nicht besser. Sie hatten die Hoffnung aber nie aufgegeben dich wiederzufinden. Nun sah Leiana zu Sulona. Und dann musstest du verschwinden. Du hast es deinen Eltern nicht leichter dadurch gemacht. Die Halbelfe schaute betrübt. Ich weiß. Aber ich wollte unbedingt Fayt finden. Ich fand es fürchterlich das ich nie helfen konnte. Ihr seid wieder da, das ist die Hauptsache, sagte nun Llael, welcher auch auf die Mauer gekommen war. Sulona nickte und schaute zu Fayt, dann wieder über die Mauer. Sie war foh wieder bei ihrem Vater zu sein, zusammen mit Fayt. Doch was war nur mit ihrer Mutter. Warum konnte niemand zu ihr. Sie verstand es nicht, doch würde sie warten bis ihr Vater es erklärte.
Leiana lief zu Fayt und Nero und stellte sich vor Wahns Sohn. Du siehst deinem Vater wirklich ähnlich. Es freud mich zu hören das du nochmal die Chance bekommen hast ihn kennenzulernen.

Helenas Sohn Cedric war in der Zwischenzeit mit Kyle und Raven zusammen in der Nähe der Stadtgrenze. Dort halfen die drei wo sie nur konnten um die wenigen Angreifer zurückzuschlagen. Die beiden Männer aus Nerevar sahen die als eine kleine Abwechslung. Ausserdem konnten sie nicht einfach zusehen wir vor ihrern Augen ein Kampf tobte.

Einige Kilometer hinter dem Wall kamen auf einem kleineren Hügel zwei Pferde zum stehen. Die junge grünhaarige Frau stieg gleich von ihrem Reittier und schaute auf das Bild vor sich. Etwas entfernt von ihnen konnten die beiden eine Art magische Mauer erkennen. Sie tat sich einfach auf und schien das Land zu teilen. Es schien wirklich so zu sein wie Orcalus sagte. Das Bild hinter dieser Wand schien verzerrt und völlig unwirklich. Schrecklich, sagte Sailin als sie auf die schwarze Zone schaute.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:17 
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Nero legte den Kopf schief. Das hat noch niemand zu mir gesagt. Liegt vielleicht auch einfach daran das es egal war. Als die Frau ihn fragend ansah winkte Nero ab. Ich hab mein Leben im Imperium hier in Antarres und später in Nerevar zugebracht. Dort haben sie an mir herumgeforscht. Ich kannte nichts anderes als das. Wusste nur das mein Vater ein mächtiger Dämon sei und an den Tod meiner Mutter schuld wäre. Lara Raynold. Seine erste Liebe. Aber ich habs nun begriffen. Wenn mein Vater gekonnt hätte wäre er da gewesen. Ich glaube er ist ein guter Vater.
Varresh der nun auch gekommen war legte dem Jungen eine Hand auf die Schulter. Das ist Wahn sicherlich. Jetzt wo er weiß das es dich gibt wird er für dich da sein. Auch ich habe ihn erst nur für einen mächtigen Dämon gehalten des es zu jagen galt. Aber es hat sich herausgestellt das es falsch war. Aber warum hast du ihn gejagt fragte Nero nun. Durch Intrigen und falsche Infos um es kurz zu sagen. Wir wurden gegen ihn aufgehetzt weil er jemanden in die Quere kam. Varresh drehte sich nun zu Soluna und Fayt. Ich muss euch etwas sagen. Was eure Mutter angeht. Sie ist hier. Hier in Gotaria. Aber ich denke wir müssen sie bald hier wegbringen. Vermutlich in die schwarze Feste. Diese Verderbnis kommt immer näher und die Schatten werden immer zahlreicher. Was ist mit Mutter? wollte Fayt nun wissen. Varresh seufzte. Sie wurde in einen der vielen Kämpfe schwer verwundet und liegt nun schon länger im Koma. Wir wissen nicht mehr weiter. Lael sagte Varresh nun würdest du die beiden einmal zu ihr bringen?

Wahn starrte auf die seltsame Magie vor sich. Sie wirkte auf ihn beklemmend. Er streckte seine Hand ein wenig aus berührte sie aber nicht und schloss die Augen. Dann öffnete er sie wieder. Wirklich merkwürdig. Man kann nichts sehen dahinter. Zumindest nicht von hier aus. Aber ich spüre jede Menge Präsenzen dort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:17 
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Llael nickte und zeigte den beiden ihm zu folgen. Sulona stand der Schreck im Gesicht. Kurz schaute sie nochmal Varresh an dann folgte sie dem Mann. Fayt lief neben ihr. Llael führte die beiden wieder in die Festung hinein. Gemeinsam liefen sie durch mehrere Gänge in einen ruhigeren Bereich des gebäudes. An einer Tür machte Llael Halt und ging in das Zimmer dahinter. Sulona sah kurz zu Fayt und lief dann ebenfalls in das Zimmer. Kaum hatte sie dieses betreten sah Sulona ihre Mutter. Die Elfe lag auf einem Bett. Ihre lilanen Haare waren sehr lang und hatten einen leichten bläulichen Schimmer. Ihre Augen waren geschlossen, während sie regungslos dalag. Ihre Brust hebte und senkte sich leicht. Mutter, keuchte Sulona und lief gleich zu dem Bett. Kaum hatte sie dies erreicht kniete sich die Halbelfe gleich davor und schaute ihre Mutter an. Warum musste das sein? Sie hatten ihre Eltern endlich wieder und nun das. Vorsichtig legte Sulona ihre Hand auf Trins.

Sailin schaute zu Wahn. Da scheint einiges an Magie drinnen zu sein. Die junge Frau schaute zu der Wand. Irgendetwas war zu erkennen, doch was konnte die junge Frau nicht sagen. Plötzlich tauchten mitten aus der Wand mehrere Reiter auf. Sailin erschrack sich so sehr, das sie mehrere Ausweichschritte machte um diesen Herauskommenden auszuweichen. Die Pferde hätten die beiden fast über den Haufen geritten. Es ging alles so schnell das Sailin nicht recht wusste was geschah. Von einem Pferd wurde sie plötzlich an der Seite getroffen und fiel um. Etwas benommen lag die junge Frau auf dem Bauch. Als sie ihren Kopf hob sah Sailin vor ihr eine noch dunklere Ebene. Alles war so verzerrt. Weiter hinten am Horizont konnte die junge Frau einen Turm sehen. Eine Art purpurnes Loch öffnete sich am Himmel über der Spitze des Turms. Aus dem dort aufgerissenem Himmel schossen Blitze hervor.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:18 
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Aua murmelte Wahn als er sich neben Sailin aufrichtete. Eine Hand hielt er sich an den Bauch. Was nicht letzten Endes daran lag das eines der Pferde ihn getreten hatte. Dann riss er die Augen auf. Was zum Teufel ist das. Das ist ja riesig. Ein beklemmendes Gefühl beschlich ihn wieder. Die Umgebung fühlte sich für ihn merkwürdig falsch und verdorben an. Er konnte tief in sich etwas aufbegehren spüren. War dies die Verderbnis in ihm welche er sich zu Eigen gemacht hatte, als er einst in Nerevar den verdorbenen Lord bezwang um alles aufzuhalten. Wahn sah zu Sailin. Wir stehen in der Zone sagte er nur.

Fayt stellte sich hinter Soluna und legte ihr eine Hand auf. Betrübt sah er zu der Elfe auf dem Bett.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:18 
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Llael schaute betrübt zu den beiden. Dann richtete er seinen Blick auf die Elfe. Ihre äusseren Wunden sind geheilt, doch wir wissen nicht warum sie einfach nicht aufwacht., meinte er. Gebt aber die Hoffnung nicht auf. Sie lebt und wird sicher irgendwann wieder erwachen. Sulona nickte kurz und strich ihrer Mutter über die Wange. Vielleicht kann Sailin ja helfen, meinte sie nach einiger Zeit. Sie kann doch heilen. Vielleicht hat Mutter ja noch immer eine Verletzung, welche nur nicht sichtbar ist.

Sailin richtete sich auf und nickte. Kurz schaute sie hinter sich. Die sterbenden Sande waren hinter der Barriere zu erkennen, doch auch nur verzerrt. Die junge Frau seufzte. Naja wenigstens wissen wir nun das es nicht tödlich ist diese Barriere zu überschreiten, murmelte sie und schaute Wahn an. Wenn wir schonmal hier sind können wir ja versuchen etwas herauszufinden. Sailin zeigte zu dem Turm. Wahn nickte und so liefen die beiden in die Richtung des großen Gebildes. Während Sailin neben ihrem Wächter lief fühlte sie sich plötzlich komisch. Ihr ganzer Körper hatte so ein leichtes Kribbeln. Es war nicht richtig spürbar und schwer zu fassen. Als Sailin auf ihre hand schaute blieb sie vor Schreck stehen. Was zum?, fragte die Hüterin als ihre Hand leicht durchsichtig wurde. Sailin konnte die Umrisse und Konturen noch erkennen, doch gleichzeitig sah sie auch den Boden durch ihre Hand. Sofort starrte Sailin Wahn an. Ihre Augen weiteten sich als sie merkwürdig dunkle, rote Muster auf seinen Armen bildeten. Was ist das?, zeigte sie mit zittriger Hand auf seine Arme.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:18 
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Wahn drehte sich herum und riss die Augen auf. Vor ihm begann sich die junge Frau einfach aufzulösen. Das gibt es doch nicht murmelte er. Kurz sah er auf seinen Arm dann aber rannte er einfach los und packte Sailins andere Hand. Er zog sie hinter sich her. Raus hier aber sofort. Es dauerte nicht lange da erreichten sie den Übergang in die Sterbende Sande. Wahn keuchte und krümmte sich kurz. Etwas stieg in ihm auf und er konnte es sich nicht wirklich erklären. Um die Muster herum die sich auf seinen Arm gebildet hatten wurde die Haut nun schwarz. Raus Sailin Raus!

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:18 
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Sailin starrte auf Wahns Arme. Was geschah da gerade bloss? Die beiden liefen so schnell sie konnten. Wahn wurde jedoch langsamer und ging dann plötzlich in die Knie. Wahn, rief Sailin erschorcken auf. Komm, bitte wir müssen hier raus. Dort kannste gerne sitzen bleiben. Die junge Frau beugte sich etwas nach vorne und wollte die Hand des Mannes greifen. Doch anstatt sie zu umschließen griff Sailin einfach durch Wahns Hand hindurch. Was?, keuchte sie und versuchte es nochmal. Doch auch diesmal griff Sailin nur durch Wahn hindurch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:19 
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Schmerz überkam ihn. In seinen Körper ging etwas vor. Er veränderte sich. Im wurde es schlecht und sein Kopf schmerzte. Du sollst raus hier hab ich gesagt. So schnell wie möglich. Wahn stemmte sich hoch und lief auf die Barriere zu. Beweg dich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:19 
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Sailin lief weiter gleich nachdem sich Wahn wieder erhoben hatte. Die Barriere kam immer näher und war schon zum greifen nah. Sailin beschleunigte etwas ihre Schritte. Mit voller Wucht knallte die junge Frau gegen die Barriere, welche plötzlich hart wie Stein war. Sailin flog nach hinten und blieb liegen. Ihr war schwindlig, während sich alles drehte. Sailins Körper fühlte sich plötzlich so fremd und leicht an. Was passierte gerade mit ihr? Würde sie etwa nun einfach verschwinden, jetzt da wo sie sich einfach auflöste?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:19 
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Wahn stieß einen Schrei aus und ging nun endgültig in die Knie. Seine Sicht verschwamm zunehmend. Die Haut wurde mehr und mehr von dieser merkwürdigen schwarzen ersetzt. Sein Kopf dröhnte, so das er ihn mit einer Hand hielt. Nun hatte er einfach das Gefühl als versuche ihm eine dunkle Macht etwas zu entreißen. Ein Kampf tobte in ihm drinne. Sein Körper wehrte sich gegen den fremden Eindringling. Als er Sailin von der Barriere abprallen sah schlug er mit seiner metallischen Faust auf den Boden. Dreck brachte er noch hervor. Etwas silbernes glänzte nun an seinen Leib auf. Er konnte es nicht mehr erkennen. Allmählich legte sich ein dunkler Schleier über seine Sicht und Wahn sank endgültig zu Boden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:20 
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Sailin hörte wie Wahn etwas rief, doch es klang dunpf und verzerrt in ihren Ohren. Die junge Frau wollte aufstehen und nach ihm sehen, doch so sehr wie sie es auch versuchte. Ihr Körper wollte sich nicht bewegen. Noch immer war ihr schwindlig. Am Himmel sah die junge Frau die dunklen Wolken ziehen. Was würde jetzt werden? Wahn, murmelte sie bevor es schwarz um sie wurde.

Helena sass auf einem Stuhl, neben Selina und schaute besorgt. Orcalus war gerade in den großen Raum gekommen. Sie sind schon zu lange weg, meinte die alte Dame als der Dämon sagte das Wahn und Sailin noch immer nicht zurückgekommen waren. Wo sind sie nur? Ich hoffe wirklich das meine Vermutung falsch ist. Helena seufzte. Doch so wie ich die beiden kenne, werden sie genau dahin gegenagen sein.
Wir sind wieder da Mutter, ertönte mit einem mal Cedrics Stimme von der Tür aus. Helena schaute auf als mehrere Personen den Raum betraten. Neben Sulona, Fayt und Nero sah die alte Dame auch Llael, Leiana und Varresh. Der Halbdämon trug Trin auf den Armen, welche nur ein langärmliges weißes Oberteil und eine beige Stoffhose trug. Ihr Kopf lehnte an der Brust des Mannes und die Augen waren geschlossen. Sulona schaute fragend in die Runde. Wo ist Sailin? Helena schaute zu Varresh. Was ist los? Warum kommt ihr denn so zahlreich wieder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das dunkle Blut
BeitragVerfasst: 17. Nov 2014 20:20 
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In Gotaria sieht es nicht gut aus. Wir werden von Schatten und Dämonen überrannt. Varresh sah zu Orcalus. Ich wollte Trin in Sicherheit wissen und hier ist wohl einfach noch der sicherste Ort von allen. Orcalus nickte und gab einen Mann der Legion ein Zeichen. Dieser nahm den Halbdämon Trin ab und brachte sie in ein Zimmer. Man wird sich um sie kümmern sei dir gewiss sagte der Dämon noch. Das denke ich mir erwiderte Varresh und setzte sich auf einen Stuhl. Danke Orcalus fügte er noch hinzu. Der Halbdämon wirkte Müde. Wir werden Gotaria nicht mehr lange halten können. Nero zuckte mit den Schultern. Ich dachte Vater und Sailin sind hier. Bei uns waren sie nicht.

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